Solingen:Razzia – Brutstätte der Salafisten im Bergischen Land geschlossen

Eingang Hinterhof-Moschee (rechts im Bild)

Überraschung am Morgen
In einer beispiellosen Aktion hat die Staatsmacht die wohl radikalste Moschee Deutschlands in Solingen geschlossen. „Millatu Ibrahim“ gilt als extremistische Gruppe, die den Dschihad unterstützt.

Hinterhof-Moschee geschlossen
Es ist ein einstöckiger Flachbau in einem gewöhnlicher Hinterhof an der belebten Konrad-Adenauer-Straße im Zentrum von Solingen, in dem sich bis vor wenigen Stunden Deutschlands wohl radikalste Moschee befand: die „Millatu Ibrahim-Moschee“. Ein Hort des Islamismus, Treffpunkt für Extremisten und Brutstätte für Terroristen.
Heute Morgen um 6 Uhr war Schluss. Die Staatsmacht setzte dem islamistischen Treiben ein abruptes Ende. Eine Hundertschaft der Polizei rückte an und schloss die umstrittene Solinger Moschee.

Islamischer Verein verboten 
Zuvor hatte das Bundesinnenministerium entschieden, den dazugehörigen Verein „Millatu Ibrahim e.V.“ zu verbieten. Für die Solinger endet damit ein beinahe einjähriger Kampf gegen einen Sammelpunkt radikaler Islamisten mitten in der 160.000 Einwohner zählenden Stadt im Bergischen Land. Vollständiger Artikel
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Weitere Razzien gegen Salafisten in NRW und 6 Bundesländern
Am frühen Donnerstagmorgen sind  in sieben Bundesländern Razzien gegen radikalislamische Salafisten gestartet. In NRW durchsuchten mehr als 500 Polizeibeamte Moscheen und Privatwohnungen in Bonn, Duisburg, Hemer, Herford, Gladbeck, Köln, Oberhausen, Pulheim, Solingen, Remscheid und Tönisvorst.
Zudem wurden Ermittlungen gegen die Gruppe „Die wahre Religion“ aus Köln eingeleitet. Deren Kopf, der  Kölner Salafist Ibrahim Abou Nagie, wurde durch die Aktion, kostenlos Korane in mehreren deutschen Städten zu verteilen, bundesweit bekannt. Ziel ist, auch diese Organisation zu verbieten.  Vollständiger Artikel

Ihr B.S. Team

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