NRW: Pro Köln/Pro NRW wieder im Verfassungsschutzbericht

Auszug: ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘

pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ missachten nach wie vor mit ihren Aussagen und Forderungen die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, insbesondere die Menschenwürde und das Diskriminierungsverbot.

Durch das gezielte Schüren von Ängsten, vor allem vor einer „Islamisierung“ Deutschlands, werden Millionen von Menschen ausgegrenzt, pauschal kriminalisiert und als nicht integrierbar dargestellt – ungeachtet ob sie deutsche Staatsbürger sind oder nicht. Schwerpunktthema bei Kampagnen von ‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ bleibt die Ablehnung von Moscheebauten. Dabei wird eine intensive Zusammen- und Bündnisarbeit mit zum Teil rechtsextremistischen Gruppen aus dem Ausland gepflegt.

Trotzdem gelingt es beiden ‚pro‘-Gruppen regelmäßig nur Teilnehmer im zwei-, selten auch einmal im niedrigen dreistelligen Bereich zu mobilisieren. Mitglieder- und Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen werden regelmäßig übertrieben dargestellt, um die Bedeutung der „Bewegung“ künstlich zu steigern.

Aggressive Polemik ersetzt hier bei den ‚pro‘-Formationen nicht selten qualitative und quantitative Substanz.

‚pro Köln e.V.‘ und ‚pro NRW‘ werden vom Verfassungsschutz beobachtet, weil bei diesen Gruppierungen tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfassungsfeindliche Bestrebung vorliegen.

VS – Bericht

Ihr B.S. Team

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