Berlin: Pro Deutschland – Demo News – *UPDATE*

Demo vor Moschee in Wedding gestartet

Gegen 12.30 Uhr begannen etwa 60-70 Anhänger von Pro Deutschland mit ihrer Kundgebung vor der Sahaba-Moschee in Wedding. Sie zeigten an der Torfstraße Schilder mit durchgestrichenen Moscheen und schwenkten Deutschlandfahnen. Die angekündigten Mohammed-Karikaturen waren zunächst nicht zu sehen.

Rund hundert Menschen demonstrierten vor der Moschee gegen den Aufzug von pro Deutschland. Sie forderten „Nazis raus“ und hielten Fahnen der Partei Die Linke und der SPD empor. Beide Gruppen wurden durch die Polizei durch einen etwa 50 Meter breiten Sicherheitskorridor voneinander getrennt. Bislang hat die Polizei alles unter Kontrolle. Quelle

Kurz vor dem Ende der Demo zeigten einige Mitglieder auch wie angekündigt kurz Mohammed-Karikaturen.

Das Netz ist voll von guten Info-Quellen mit Videos, Bildern und einem stets aktuellen Live-Ticker. Es macht keinen Sinn, bei diesem schönen Wetter mehr Zeit für die lächerlichen 60 Bürgerbewegten Islam-Allergiker zu verschwenden. Ein lustiges aber treffendes Bild finden Sie hier.

Wer sich für die Demo der „rechtsradikalen Neonazis“ mit 200 Teilnehmern in Koblenz interessiert, findet hier einen aktuellen Live-Ticker.

Ihr B.S. Team

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Berlin: „Pro Deutschland“ darf Mohammed-Karikaturen zeigen

Mario Malonn & lars Seidensticker in Solingen 2012

Mario Malonn (mit Schild) & Lars Seidensticker (mit Micro)

OVG Berlin-Brandenburg hat entschieden
Die rechte Gruppierung „Pro Deutschland“ darf bei ihren für heute geplanten Demonstrationen vor Berliner Moscheen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zeigen. Einen entsprechenden Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts bestätigte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg. Das Zeigen der Mohammed-Karikaturen sei keine „Beschimpfung“ im Sinne eines Verächtlichmachens des religiösen Bekenntnisses, befanden die Richter. Damit blieb ein Eilantrag von drei islamischen Moschee-Vereinen endgültig ohne Erfolg. Vollständiger Artikel

Westergaard einverstanden?
Schon Anfang Mai 2012 benutzten die Islam-Allergiker die Westergaard-Karikatur um „maximal“ zu provozieren. Westergaard äußerte sich damals ablehnend gegenüber der Pro NRW Aktion. So war unter der Überschrift „Westergaard erwägt Klage“ zu lesen:
Der Künstler allerdings will mit der „Pro-NRW“-Aktion nichts zu tun haben. Er sei über den Wettbewerb der deutschen Islam-Hasser nicht informiert worden und behalte sich sogar rechtliche Schritte gegen die Verwendung seines Namens vor, heißt es.Quelle

Ihr Ronald Micklich