Griechenland: Merkel und Samaras demonstrieren Harmonie

Akropolis

Bild: Klaus Bärheim / pixelio.de

Höfliche Distanz
Eher höflich als herzlich gehen Angela Merkel und Antonis Samaras beim Deutschland-Besuch des griechischen Ministerpräsidenten miteinander um. Nach ihrem gemeinsamen Auftritt ist klar: Samaras will vor allem die griechische Wirtschaft ankurbeln, die Kanzlerin, dass die Griechen auf Sparkurs bleiben.

Gute Beziehungen betont
So betont Merkel zu Beginn die „traditionell sehr guten Beziehungen“ zwischen beiden Ländern. Sie sei „zutiefst überzeugt davon, dass die neue Regierung gute Arbeit leistet“. Vielleicht muss sie das auch deshalb so betonen, weil der Konservative Samaras in seiner Zeit als Oppositionsführer durch eine sehr destruktive Haltung in der Schuldenkrise aufgefallen war.

Merkel Bekenntnis

Die Regierung habe von der Bevölkerung „große Opfer verlangt“, sagt Merkel. Und dann kommt ihr Bekenntnis: „Ich möchte, dass Griechenland Teil der Euro-Zone bleibt.“ Der Euro sei „weit mehr als eine Währung, er ist Teil einer Idee“. Vollständiger Artikel

Ihr B.S. Team

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