Greifvögel im Visier der Jäger

Töten aus Spaß
Wenn sich die Zugvögel im Herbst auf den Weg nach Afrika machen, kommen viele nicht weit. Wenn sie erschöpft die Mittelmeerinsel Malta erreichen, um zu Rasten, werden sie schon von Jägern erwartet. Denn das Schießen von Vögeln – nur aus Spaß – hat auf Malta blutige Tradition. Vor allem Greifvögel fallen massenweise den Kugeln zum Opfer. Zahlreiche von ihnen kommen aus Deutschland: Fischadler, Rotmilane, Rohrweihen oder der bedrohte Wespenbussard. Es kümmert die Vogeljäger nicht, ob eine Art geschützt ist. Sie schießen trotz Verbots einfach drauf los.

Wir müssen helfen
Und wenn wir nicht helfen, kommen viele von ihnen nie mehr zurück. Denn dann fallen sie unbarmherzigen Todesschützen zum Opfer – Menschen, die Vogelmord als Spaß verstehen.

Im September wollen um die 60 entschlossene Vogelschützer, im Rahmen eines Greifvogelcamps auf Malta, den Jägern entgegentreten. Doch damit das Camp stattfinden kann, fehlen noch 18.000 Euro!

Drei Wochen Unterkunft und Ausstattung müssen bezahlt werden. Bitte helfen Sie schnell mit, das Geld aufzubringen. Jetzt zählt jeder Tag! Während unsere Zugvögel auf Malta Kraft für den Weiterflug schöpfen, müssen sie beschützt werden.

18.000 Euro sind viel Geld. Aber wenn viele Menschen dazu beitragen, bekommt der NABU es noch rechtzeitig zusammen. Deshalb unsere Bitte: Helfen Sie, unsere Vögel zu schützen. Spenden Sie für das Greifvogelcamp und die Arbeit des NABU.

Bank für Sozialwirtschaft Köln
Verwendungszweck: Vogelschutz Malta
Kontonummer 100 100
Bankleitzahl 370 205 00

Hier finden Sie alle notwendigen Informationen (Text, Bilder auch Online-Überweisung möglich).

Ihr B.S. Team

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