Pro Köln / NRW: Rechter Ratsherr soll ein Betrüger sein

Jörg Uckermann

Uckermann bei der Pierre Vogel Demo 2012 in Köln

Uckermann erneut vor Gericht
Der rechtsextreme Ratspolitiker Jörg Uckermann macht erneut von sich reden. Vor Gericht muss er sich wegen Betrugs, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Begünstigung einer Straftat verantworten.

Gerade erst verurteilt
Gerade erst wurde er wegen Beleidigung des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt, in der kommenden Woche muss sich der rechtsextreme Ratspolitiker Jörg Uckermann erneut vor Gericht verantworten.

Neue Vorwürfe gravierend
Diesmal jedoch sind die Vorwürfe wesentlich schwerwiegender: Der Politfunktionär ist wegen Betrugs, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Begünstigung einer Straftat angeklagt.

Steht „Rauswurf“ bevor?
Ein Szenario, das auch den Pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht zum Nachdenken zwingt. „Das ist sicherlich die entscheidende Schlacht“, räumte der Parteichef auf Anfrage ein. Sollte es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kommen, wovon er nicht ausgehe, wäre Uckermann politisch nicht mehr haltbar. Vollständiger Artikel

Ihr Ronald Micklich

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