Pro NRW: Salafisten rufen zu Mord in NRW auf

Pro Demo 1 Mai 2012 Solingen

Ergebnis der Westergaard Demo von Pro NRW am 1. Mai 2012 in Solingen

Salafisten planen Mordanschläge
Salafisten, die Deutschland verlassen haben, formieren sich im Nahen Osten neu und rufen von dort zum Mord an deutschen Politikern auf. Nordrhein-Westfalen ist von dieser Bedrohung besonders betroffen. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat eine neue Offensive der Salafisten bestätigt.

Einflussnahme auf Salafisten in Deutschland
Eine Schlüsselfigur der Salafisten aus Deutschland ist jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen, um so Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen.

Abrechnung mit Deutschland
Der Verfassungsschutzpräsident verwies in diesem Zusammenhang auf ein Drohschreiben, das von einer Person, die sich als „Abu Assad al Almani“ bezeichnet, verfasst wurde und seit einigen Tagen von den Sicherheitsbehörden ausgewertet wird. In diesem Papier unter der Überschrift „Abrechnung mit Deutschland“ wird nach Maaßens Angaben „zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen“.

Maximale ProVokation als Auslöser
Die Islamisten beziehen sich u. a. auf die Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen im Mai dieses Jahres und attackieren die rechtsextreme Partei Pro NRW, die vor Moscheen wiederholt mit dem Zeigen von Mohammed-Karikaturen provozierte. Sie erweitern den Mordaufruf auf alle Politiker, „die die Genehmigung für das Zeigen dieser Karikaturen guthießen und erlaubten“ sowie alle Bürger, die die Rechtsextremisten dabei unterstützten. Quelle

Kommentar
Jetzt sind die Behörden gefordert. Aufrufe zum Mord und Gewalt sind absolut indiskutabel. Hier muss mit aller Energie gegengesteuert werden. Gewaltbereite oder schon straffällig gewordene Salafisten sind mit aller Härte zu bestrafen und haben Deutschland umgehend zu verlassen.

Nun die Kehrseite der Medaille. ProVokateure, die aus purem Selbstzweck nur um Medienecho und Presse zu bekommen die Eskalation der Gewalt auslösen, sind hierfür zur Verantwortung zu ziehen.
Sich hinter dem Grundgesetz zu verstecken und die Polizei die Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen ist einfach widerlich und feige. Mit diesen Aktionen haben die Bürgerbewegten bei vielen Mitgliedern und  Sympathisanten den Rückhalt verspielt.

Wer den Stier immer wieder mit dem roten Tuch provoziert, braucht sich nicht zu wundern wenn er auch einmal das Horn spürt.  Jetzt wird wohl wieder so manchem Islamkritiker aus den Reihen von Pro NRW das Bangen erreichen. Die bekannten Parteimitglieder werden unruhige Nächte haben, die Hauptakteure wie Christopher von Mengersen, Toni Xaver Fiedler und Mario Malonn , die die Westergaard Karikatur präsentierten, dürften wohl um einen aus Steuergeldern finanzierten Personenschutz bitten.

Ihr Ronald Micklich

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