Novelle des Tierschutzgesetzes fällt aus

Gequälte TiereTierschutz-Novelle
Es ist eine Geschichte mit dem Zeug zum Klassiker. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner wollte das Tierschutzgesetz »novellieren«, in Wahrheit handelte es sich jedoch um eine Mischung aus kleinen Fortschritten und echten Verschlechterungen, vor denen die Albert Schweitzer Stiftung und andere Organisationen gewarnt haben.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten verloren sie dann ganz die Übersicht
Dann folgte eine Wendung, die sogar Pessimisten überraschte: Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP einigten sich, sogar die geplanten Minimalfortschritte zu boykottieren – ein Affront gegenüber ihrer eigenen Ministerin. Das Schenkelbrandverbot sollte doch nicht kommen, das Ausstellungsverbot für qualgezüchtete Tiere sollte verschwinden und das Ende der Ferkelkastration sollte auf einen Zeitpunkt verschoben werden, der sogar noch hinter dem Datum liegt, das die Agrarindustrie, zumindest offiziell, anpeilt (Aigner wollte 2017, die Agrarindustrie will 2018, CDU/CSU und FDP wollen 2019). Vollständiger Artikel

Ihr B.S. Team

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.