Köln: Sitzungsgelder für Pro Köln ausgesetzt

Sitzungsgelder gesperrt
Die Stadt Köln zahlt der rechtsextremen Organisation Pro Köln bis auf weiteres kein Geld mehr für fraktionsinterne Sitzungen aus. Es sei fragwürdig, ob diese Gesprächsrunden auch tatsächlich stattfinden, lautet die Begründung. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen bandenmäßigen Betrugs gegen die fünf Ratsmitglieder von Pro Köln und zehn weitere Mitglieder der Gruppierung. Quelle mit weiterführenden Verweisen und Bilderstrecke.

Ihr B.S. Team

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