Tierschutz: VIER PFOTEN – Für Mode ohne Echtpelz! –

Screenshot "VIER PFOTEN" -Parade gegen Pelz-

Screenshot „VIER PFOTEN“ -Parade gegen Pelz-

Liebe Bergische-Stimme Leser!

Millionen Wildtiere leiden und sterben auf Pelzfarmen unter grausamen Bedingungen, um als Pelzmantel oder Pelzaccessoire zu enden. Denn viele Modemacher setzen leider immer noch auf Pelz. Das wollen wir ändern!

VIER PFOTEN will sieben ausgewählte Unternehmen dazu bewegen, auf den Verkauf von Pelz zu verzichten: Armani, Burberry, Closed, Kookai, Max Mara, Napapijri und Prada müssen endlich ihrer ethischen Verantwortung gerecht werden und diese Tierquälerei endgültig aus ihren Kollektionen verbannen!

Machen Sie mit! Fordern auch Sie die Modefirmen auf, endlich auf Echtpelz zu verzichten.

Über diesen Link können Sie Ihr Protestmail versenden. Ein vorformulierter Text in Deutsch und Englisch steht zur Verfügung. Natürlich können Sie auch Ihren eigenen Text beifügen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden 4417 Protestnoten versendet. Die Parade gegen Pelz (siehe Screenshot) finden Sie hier (nicht ungeduldig werden).

Ihr B.S. Team

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Pro Asyl: Steigende Asylbewerberzahl erfordert Handeln

Bild: Gerd Altmann/pixelio.de

Bild: Gerd Altmann/pixelio.de

Pro Asyl ruft zum Handeln auf
„Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl ruft Bund, Länder und Kommunen angesichts steigender Asylbewerberzahlen zum Handeln auf. „Deutschland wird sich weiter auf einen deutlichen Anstieg einrichten müssen“
, ist bei Focus-Online zu lesen.

Viele Asylsuchende
Die Zahl der Asylsuchenden ist in diesem Jahr stark gestiegen. Von Januar bis Ende November baten knapp 60 000 Menschen in Deutschland um Asyl. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von mehr als 40 Prozent. Die Dezember-Zahlen kommen noch hinzu.

Forderungen
Der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt, fordert den Staat auf, er solle etwa an Flüchtlinge aus Syrien mit familiären Bindungen nach Deutschland großzügig Visa vergeben und müsse dringend neuen Wohnraum für Asylbewerber schaffen. Dass viele Kommunen über zu große Belastungen durch Asylsuchende klagten, sei „Jammern auf extrem hohem Niveau“. Es sei durchaus organisierbar die Asylbewerber in Deutschland unterzubringen.

Kommentar
Es ist wie mit Yin und Yang. Die Belastungen der Kommunen sind nicht zu unterschätzen. Viele Städte und Gemeinden sind hoch verschuldet und so gut wie zahlungsunfähig. Haushaltssicherungskonzepte und Nothaushalte sind schon fast die Regel. Hier stellt sich die Frage, wie das Asylrecht und die Finanzierung in Einklang gebracht werden kann. Wo soll in den Haushaltsmitteln eingespart werden um die Belastungen zu stemmen?

Hier finden Sie umfangreiche Informationen: Aktuelle Zahlen zu Asyl

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Weihnachtsgrüße mit Nebenwirkungen

Hass AbartigWahre Christen
Auf den noch in Betrieb befindlichen Internetseiten von Pro NRW sind fast überall Weihnachtsgrüße zu finden. Als ausgewiesene Christen bedient man sich vorwiegend folgender Formulierungen: „wünschen ihren Mitgliedern, Freunden, Unterstützern und allen wohlmeinenden Bürgern unseres Bundeslandes ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Liebsten!“ oder „wünscht allen Lesern besinnliche und frohe Weihnachtstage! In Deutschland ist dies zum Glück noch möglich …“

Ausgegrenzt
Es bleiben alle die kein Mitglied bei Pro NRW / Köln sind, diese Partei nicht unterstützen und auch keine freundschaftlichen Beziehungen zu Pro hegen oder noch nicht einmal als wohlmeinende Bürger bezeichnet werden wollen, außen vor. Ebenso ausgegrenzt werden die Menschen, die nicht zu den Lesern des Pro-Schmuddelblogs gehören. Also gelten für 99% der in Deutschland lebenden Bürger/innen diese Wünsche nicht.

Kommentar
Wie ernst das Wort „Besinnlichkeit“ von den Protagonisten und ihren Gegenspielern auf dem hauseigenen Blog „freiheitlich“ genommen wird, mag man an den Kommentaren vom 24.12.2012 zu deren Weihnachtsgrüßen ermessen. Von „christlicher Nächstenliebe“ und „Besinnung“ ist selbst „Heilig Abend“ wenig zu spüren. Es wird verbal aufeinander losgedroschen was das Zeug hält.

Viel zu spät erkannten die Strategen des Blogs welcher Schaden wieder angerichtet war. Die nachträgliche Zensur á la DDR 2.0 sagt alles. Jetzt ist wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Von den dereinst 53 Kommentaren sind ganze 15 übrig geblieben. Man wünscht einhellig alles erdenklich Gute. Ansonsten herrscht der blanke Hass. Die „Bösen“ sind die „Antifa Typen“ und „staatlich bezahlte Giftspritzer“. Aber lesen Sie doch selbst.

Es ist ein schönes Gefühl zu den 99% Prozent zu gehören, an die diese Weihnachtsgrüße nicht adressiert waren.

Ihr Ronald Micklich

Radevormwald: Nachklapper – „Pro-Ausschussmitglieder entfernt“ –

KlappeRückblick
Am 10.12.2012 berichteten wir unter der Überschrift Radevormwald: „Verwaltung entsorgt – Pro NRW behält nur einen Mandatsträger –„ über die geplante Abberufung aller Pro NRW Mitglieder aus den Ausschüssen des Rates Radevormwald.

Ratssitzung am 11.12.2012
Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Entscheidung zu Auflösung und Neubesetzung von Ausschüssen und Gremien und die Bestimmung der Ausschussvorsitze (BV/0421/2012) mit 42 ja Stimmen und einer Enthaltung angenommen. Der Vollständigkeit halber hier die Niederschrift der Ratssitzung.

Kommentar
Das Kapitel Pro NRW–Fraktion im Radevormwalder Rat hat sich nun endgültig erledigt. Da spielen die kleinen Unwegsamkeiten wie die mehrfach angemahnte Rückgabe der fehlenden Schlüssel für die ehemaligen Fraktionsräume oder der noch nicht geänderte Briefkopf nur eine untergeordnete Rolle.

Ihr  B.S. Team

Weihnachtsgrüße

WeihnachtsgrueßeDanke sagen möchte ich allen meinen Lesern, Freunden und Teammitarbeitern für ein gutes Miteinander im zu Ende gehenden Jahr für Vertrauen, Treue und die angenehme Zusammenarbeit.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Ihr Ronald Micklich

Leichlingen: Offener Brief der Bürgerinitiative Hülserweg/Am weißen Stein an Bgm. Ernst Müller

HülserwegMitglieder der BI (Bürgerinitiative) sind sauer
In einem offenen Brief an Bürgermeister Ernst Müller, den Rat der Stadt Leichlingen und die Presse, hat die Bürgerinitiative Hülserweg/Am weißen Stein seinem Unmut Luft gemacht.

In vier Absätzen bringt die BI Ihren Unmut, aber auch ihre Ängste und offenen Fragen zum Ausdruck. Schon die Einleitung des Briefes und der Schlusssatz „Die immer wieder angesprochene Bürgernähe und Transparenz wird nicht gelebt.“, sprechen für sich.

Die Presse berichtete nicht umfassend, deshalb hier der vollständige Brief.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Die Andreas Winkler Affäre

Die Wahrheit zurecht biegen

Die Wahrheit zurecht biegen

Nur Unwahrheiten
Schon am 13.12.2012 versuchte die Redaktion des Pro NRW Schmuddelblogs die Personalie Andreas Winkler reinzuwaschen (wir berichteten). Dies gipfelte in folgender Aussage der schwachsinnigen Milva:

„PRO NRW könnte mit Winkler in den kommenden Monaten richtig punkten. Beisicht hat offensichtlich mal wieder gerade in Zeiten von Kriminalisierung und Ausgrenzung einen Joker gezogen. Auch scheint seine Strategie bei den Piraten zu wildern auch medial aufzugehen.Von Winkler werden wir in den nächsten Monaten sicher noch einiges hören. Witzig ist auch, dass er als Einstandsgeschenk dem Hetzer aus Leichlingen direkt eine Einstweilige Verfügung verpasst hat, die schon zugestellt ist oder kurzfristig zugestellt wird. Der Agentenführer vom Hetzer darf nun den Schaden finanziell begleichen. Lügen haben halt kurze Beine!

Heute wird nachgelegt. Unter der Überschrift: „Die linke Szene versucht bis heute alles, um mich mundtot zu machen”, gibt Herr Winkler ein Interview. Auf die Frage:

Im Internet kursieren viele Gerüchte über angebliche Straftaten von Ihnen. Können Sie dazu näheres sagen?, gibt es diese Antwort:

„Die linke Szene in – und außerhalb der Piratenpartei versucht bis heute alles, um mich mundtot zu machen und verbreitet gerne schon mal Gerüchte um mich einzuschüchtern, da ich denen zu nonkonform bin. Das ist den Hinterbänklern und Altvorderen  nicht gelungen und das wird denen auch in Zukunft nicht gelingen. Mein Führungszeugnis weißt keinen einzigen Eintrag auf. Das ist Fakt ! Des Weiteren laufen meinerseits etliche zivilrechtliche sowie strafrechtliche Verfahren gegen diese linke Brut, gegen die ich auch weiter mit jedem rechtlichen Mittel vorgehen werde.“

Klarstellung
In einem Punkt hat Milva Recht. Natürlich wurde der Bergischen Stimme eine einstweilige Verfügung (EV) zugestellt. Aber nicht von Milva, Winkler oder wem auch immer. Bereits vor dem Beitritt Winklers und vor unserem Artikel lag die EV unserer Redaktion vor. Deswegen steht unser Artikel auch immer noch unverändert im Netz. Gute Nacht Milva, du bist ein lausiger Lügner und leicht zu überführen. Erkläre das Dilemma doch jetzt einmal deinen hörigen Sektenmitgliedern. Punkten wird Pro NRW auch nicht, sondern wieder einmal wegen einer völlig verfehlten Personalpolitik weitere Mitglieder verlieren.

Hier ein Auszug aus dem Beschluss vom 25.07.2012:

„Im Jahr 1998 wurde der Antragsteller (Andreas Winkler, Anm. d. Redaktion) wegen versuchter Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt.“

Weitere Informationen, den vollständigen Beschluss des Landgerichtes Köln sowie den Termin zu einer erneuten Verhandlung in Sachen „einstweilige Verfügung“, finden Sie bei xtranews.

Ihr Ronald Micklich