Nachklapper: Pro NRW/Köln bei Wilders – peinlicher geht`s nicht mehr

ProPagandalautsprecher

ProPagandalautsprecher

Klarstellung von Conny  Axel Meier
Der Bundesgeschäftsführer von Pax Europa, Conny Axel Meier, hat als Veranstalter eine „Klarstellung“ zu den ProPaganda-Ausführungen der Bürgerbewegten, bezüglich eines Gespräches zwischen der Fraktionsvorsitzenden von Pro Köln und Schatzmeisterin von Pro NRW ins Netz gestellt (wir berichteten).

Resonanz
Natürlich blieb diese „Klarstellung“ nicht ohne Resonanz. Dass ausgerechnet die dritte Garnitur als „Erklärer“ und „Fürsprecher“ für Wolters und Wiener fungiert ist mehr als peinlich. Christopher von Mengersen, in einem unseren Artikel „Fürze aus den Fraktionsräumen von Pro Köln“ erwähnt, nennt als Zeugen des angeblichen Gespräches zwischen Wolter und Wilders einen seiner „besten Freunde“, nämlich Tony Xaver Fiedler. Beide sind beim Zeigen der Westergaard Karikaturen (hier und hier) als Provokateure zu zweifelhaften Ruhm gelangt. Fiedler ist im Fraktionsbüro von Pro Köln bei Wolter und Wiener beschäftigt.

Conny Axel Meier legt nach
Natürlich erfolgte auch von Seiten des Veranstalters eine Erklärung zu dem Gequäke der uneinsichtigen Besserwisser:

Conny Axel Meier: „Nun, wenn der Ehemann der besagten Funktionärin im Vorfeld tel. anfragt, ob es möglich wäre, ein Foto seiner Frau mit GW zu machen und ihm das vom Veranstalter (vertreten durch mich) unter der Prämisse gewährt wird, dass das Foto nicht ins Netz gestellt wird, so ist nicht nur die erfolgte Veröffentlichung sondern vor allem der angedeutete wahrheitswidrige Kontext so nicht zu akzeptieren, zumal ich noch selbst jemanden damit beauftragte, dafür zu sorgen, dass der angefragte Fototermin tatsächlich stattfinden konnte, obwohl GW diese Dame bis dato gar nicht kannte. Wer sich in dieser einen Minute des Fotoshootings alles in besagtem Raum aufhielt, ist mir bekannt. Ich war ja kurz vorher dort, musste aber wg. organisatorischer Verpflichtungen weg. Hätten wir von der beabsichtigten Veröffentlichung vorher gewusst, hätten wir diese Möglichkeit nicht eingeräumt. Man lernt eben. Dass sich hier Kommentarbereich auch Leute unter dem Thema „Herr Lehrer, ich weiß was“ mit Viertelswissen in Stellung bringen, ist verständlich, aber nicht von Bedeutung.“

Kommentar
Auch hier wieder kein Statement von Judith Wolter oder Markus Wiener. Als Rechtsanwältin dürfte J. W. bekannt sein welche fatale Folgen eine Tatsachenbehauptung haben kann, wenn diese eben nicht den Tatsachen entspricht. Könnte dies der Grund der vornehmen „Zurückhaltung“ sein? Augenscheinlich wäre es besser gewesen die ProPaganda-Lautsprecher auf Standby zu schalten, als einen vollkommen unwichtigen Selbstdarsteller als Zeugen für eine völlig aus dem Ruder gelaufene Aktion zu bemühen. Peinlicher und schlimmer geht´s nimmer. So wird das nichts!

Ihr Ronald Micklich

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