Pro NRW: Ordinäre Fäkalsprache des Pro-Vorstandsmitglieds Michael Gabel

 

Kommentar
Normalerweise erübrigt sich ein Kommentar zu diesen primitiven Auswüchsen. Bemerkenswert ist aber die Tatsache, dass die Pro NRW Funktionärselite mit Generalsekretär und Ratsherr Markus Wiener, Pro-Chef und Ratsherr Markus Beisicht, stellvertretender Vorsitzender und Ratsherr Jörg Uckermann, Vorstands- und Ratsmitglied Karel Schiele sowie weitere Vorstandsmitglieder die beleidigenden und ekelerregenden, verbalen  Fäkalausflüsse von Michael Gabel noch frenetisch beklatschen.

Dass sich einige „Neuzugänge“ mit einem spätpubertärem Gekreische bei den Ausführungen von Gabel vor Lachen den Ranzen halten mussten, könnte sich vielleicht durch eine denkbare Unerfahrenheit dieser „Möchtegern-Politiker ohne Mandat“ erklären.

Dr. Christoph Heger, Kreisvorsitzender im Rheinisch Bergischen Kreis, hält sich starren Blickes an seinem Transparent ohne erkennbare Gemütsregung, während der Ansprache Gabels, fest. Er wirkt wie eine Figur aus der chinesischen Terrakotta-Armee – versteinert. Gefehlt hat neben Heger leider Frau Regina Wilden und der Pius Bruder  Joseph Intsiful. Die „Terrakotta-Dreiersteinreihe“ wäre sicherlich perfekt gewesen.

Im Video war die „Elite“ der selbsternannten seriösen „Grundgesetzpartei“ zu sehen. Hier haben die verantwortlichen Funktionäre einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt. Nach diesem Auftritt dürften sich auch die abgebrühtesten Sympathisanten abwenden und überlegen, ob dieser Haufen überhaupt noch wählbar ist.

Ihr Ronald Micklich

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Ruhrbarone Lesetipp: Pro NRW bürgert sich aus

Hier geht es zum Artikel. Bemerkenswert sind auch die Kommentare!

Ihr B.S. Team

Pro NRW Vorstandsmitglieder: „Ich ficke jeden Tag“ und andere Verbal-Entgleisungen

Screenshot wallaps.net

Screenshot wallaps.net

Wieder Beleidigungen, wieder Strafanzeigen
Es geht mal wieder um Beleidigungen gegenüber dem sich offen zur Homosexualität bekennenden Bundestagsabgeordneten Volker Beck, hier im Rahmen der Kundgebungen am vergangenen Wochenende. Quelle mit Bildern

Michael Gabel, Beisitzer im Pro NRW-Vorstand

„Wann haben Sie zuletzt gefickt? Ich ficke jeden Tag. Sie sind ja nur schwul auf dem Papier und wollen die Homo-Ehe wegen des Ehegatten-Splittings…“

Michael Gabel ist Mitglied der Kölner Stadtarbeitsgemeinschaft der Lesben, Schwulen und Transgender, ohne Stimmrecht. Schon im Januar 2011 wurde berichtet was Herr Gabel in diesem Gremium zustande bringt. Interessantes gab es auch hier zu lesen.

Jörg Uckermann, stellvertretender Landesvorsitzender

„Der warme Beck weiß, wie man sich von hinten nach vorne durcharbeitet.“

Jörg Uckermann sollte nun endlich verinnerlicht haben, dass seine „Sprüche“ nicht immer ohne Strafe hingenommen werden. In Sachen Beleidigung gegen Volker Beck verurteilt, wäre eine gewisse Zurückhaltung sicher angezeigt. Scheinbar hofft Uckermann, der in der letzten Verurteilung wegen Beleidigung als Person mit kleinem Einkommen definiert wurde, dass seine Eskapaden über „Spenden“ oder „von der Partei finanziert“ werden.

Christopher v. Mengersen (C.v.M.), Beisitzer im Pro NRW-Vorstand

„Er möchte nicht Müsli-Nazi genannt werden, deshalb werde ich das auch nicht tun.“

C.v.M strebt nach Höherem und möchte auch gerne im Rampenlicht stehen. Offensichtlich deswegen hat der mutige Streiter für Pro NRW o. Satz abgelassen. Ob dieser Ausspruch Folgen hat, oder der Staatsanwaltschaft einfach zu winzig ist, bleibt abzuwarten. Hervorgetreten ist Mengersen schon einmal in Bonn, beim Zeigen der Westergaard Karikatur. Ansonsten gab es nur lauwarme Luft, z.B. aus den Fraktionsräumen von Pro-Köln.

Kommentar
Der Generalsekretär der Bürgerbewegten und sein Chef, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, scheinen sich ob der Verbal-Entgleisungen von Gabel irre zu amüsieren. Zumindest könnten die grinsenden Visagen von ihnen auf diesen Gefühlszustand hindeuten.

Ob der Kreisvorsitzende des Rheinisch Bergischen Kreises, Dr. Christoph Heger, solcherlei Mitglieder sehr schätzt, dürfte wohl eher nicht der Fall sein. Bemerkt er doch am 22.03.2013 auf seiner Facebook-Seite:

„Ich behalte mir das Recht vor, entgegen allen „politisch korrekten“ Versuchen, mir das zu verbieten zu sagen: Die homosexuelle Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs ist unsittlich.“ Dies ist die entschärfte Variante. Es hieß auch schon:

Die homosexuelle Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs ist schwer unsittlich, und seine staatliche Förderung grundgesetzwidrig.

Mit solcherlei Funktionären will Pro NRW / Köln bei der nächsten Kommunalwahl punkten. Einfach lächerlich, wer soll diese „Sprücheklopfer“ denn wählen?

Ihr Ronald Micklich

Staatspleite abgewendet: Minister beschließen Rettungsplan für Zypern +Nachklapper+

Laiki Group CyprusNachklapper: Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Zypern-Krise und missverständlichen Äußerungen von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem weiter nervös.

Dijsselbloem war am Montag von der britischen «Financial Times» dahingehend zitiert worden, dass die Belastung von zyprischen Bankkunden als Vorbild für andere Euro-Länder dienen könnte. Daraufhin rutschten sämtliche Märkte, von Aktien bis zum Öl, ins Minus, auch der Euro-Kurs gab nach. Der Niederländer relativierte anschließend seine Äußerungen und betonte, er sei falsch interpretiert worden. Vollständiger Artikel

 Rettungsplan steht
„Kurz vor zwei Uhr nachts war es entschieden: Die EU-Finanzminister haben einem Rettungsplan für Zypern zugestimmt und machen damit den Weg für milliardenschwere Beihilfen frei. Die Laiki-Bank wird zerschlagen, Kleinsparer werden verschont, Gutbetuchte zur Kasse gebeten“. Quelle

Kleinanleger verschont, Großanleger müssen bluten
Die Laiki-Bank, die zweitgrößte Bank Zyperns, soll in eine Good Bank und eine Bad Bank zerschlagen werden. Einlagen bis zu 100.000 Euro sollen dabei unangetastet bleiben, alle höheren Einlagen sollen verlustig gehen.

Bank of CyprusDie Bank of Cyprus, die größte Bank Zyperns, soll die Kundeneinlagen unter 100.000 Euro von der Laiki-Bank aufnehmen. Dem Vernehmen nach, sollen Inhaber von Guthaben von über 100.000 Euro bei der größten Bank des Landes, der Bank of Cyprus, einen Verlust von 40 Prozent hinnehmen müssen. Bestätigt sind diese Angaben allerdings noch nicht.

Ihr B.S. Team

Pro NRW: Ende der Wanderzirkus-Tournee

Demo in Köln 2Letzter Demo-Tag
„Aktivisten von pro Köln und pro NRW demonstrieren aktuell gegen den ihrer Meinung nach missbräuchlichen Umgang mit dem deutschen Asylrecht. Gegendemonstranten bewarfen die Ultrarechten vereinzelt mit Tomaten und Böllern“,  ist bei ksta.de zu lesen.

Am Morgen hatten sich etwa vierzig Aktivisten von pro Köln und pro NRW in Köln-Poll versammelt. Ihnen gegenüber stand eine deutlich größere Zahl linker Gegendemonstranten.

Die rechten Demonstranten, unter ihnen auch der pro NRW-Vorsitzende Markus Beisicht und das Kölner Ratsmitglied Jörg Uckermann, wollen am Nachmittag als letzte Station noch das Wohnheim in Weiden anfahren.

Uckermann mal wieder daneben
In seiner Rede bezeichnete Uckermann Volker Beck als „warmen Bundestagsabgeordneten“, der wisse, „wie man sich von hinten nach vorne durcharbeitet.“ Beck ist homosexuell. Der Grünen-Politiker hat Anzeige wegen Beleidigung erstattet. Die Gegendemonstranten nannte Uckermann eine „rot-grüne SA“.

Kommentar
Die Pro-Paganda-Tour geht seinem Ende entgegen. Viel ist nicht passiert. Bis auf den vorosterlichen Eierweitwurf (rekordverdächtige 45 Meter), den Uckermann mit dem Gesicht stoppte, gibt es nichts gravierendes zu vermelden. Die gewünschte Presse hat Pro NRW bekommen. Hochdosiert zusätzlich, wegen der Morddrohungen und der Festnahme von 4 Salafisten in diesem Zusammenhang.

Nun ist die Show fast vorbei, da legt Uckermann noch einmal nach. In gewohnter Art bedenkt er den homosexuellen Bundestagsabgeordneten Beck mit seinen beleidigenden Sprüchen. Die Quittung wird er sicher bekommen. Jedenfalls bleibt Pro NRW im Gespräch.

Bei 145.000 €uro Verbindlichkeiten (Stand Dez. 2011) und nur 500 €uro plus in 2011, dürfte die Schatzkiste von Frau Judith Wolter sicherlich jämmerlich leer aussehen, zumal die letzten Aktionen einige Ressourcen verbraucht haben werden. Wer bezahlt dann Uckermanns Anwälte, Gerichtskosten etc. und eine eventuelle Strafe, sollte es „ganz Dicke“ kommen? Die rechnerischen 2,70 €uro pro Parteimitglied und Monat reichen da sicherlich nicht lange.

Bald schon werden die ProPaganda-Lautsprecher der Pro-Strategen den erfolgreichen Sieg der Bürgerbewegten gegen den Asylmissbrauch verkünden. Jeder ab jetzt abgelehnte Asylantrag und jeder abgeschobene Asylbewerber geht ausschließlich auf das Konto der Helden von Pro NRW und des „mutigsten Politiker Europas“. Au weia!

Ihr Ronald Micklich

Solingen: Pro NRW-Anzeige erfolglos – „Bunt statt Braun“-Teilnehmer freigesprochen +Ergänzung+

Ergänzung: Unter der Überschrift „AMTSGERICHT – Pro NRW-Gegner Kai Menzel (39) musste sich wegen der Anzeige eines Kundgebungs-Ordners verteidigen“ präsentiert das Solinger Tageblatt heute einen umfangreichen Bericht von Dirk Lotze  zu den Ereignissen.
Die im Solinger Tageblatt bekannt gegebenen Informationen über den angeblich Geschädigten „der 47-jährige Ordner, ein Werkzeugprüfer aus Gelsenkirchen“ führt bei der Google-Recherche in Verbindung mit Pro NRW  schnell zu einem Ergebnis.

Archivfoto Pro NRW Demo 1.5.2012 Solingen

Archivfoto Pro NRW Demo 1.5.2012 Solingen

Urteil
„Mit Freispruch für einen 39-jährigen Solinger endete am Freitag ein Prozess des Amtsgerichts um eine Kundgebung der rechtsextremen Partei Pro NRW im März vor einem Jahr. Vor Gericht hatte am Ende der Beweisaufnahme auch die Staatsanwaltschaft den Freispruch beantragt.“ Quelle

Vorgeschichte
„Eine Auseinandersetzung am Rande einer Kundgebung der rechtsgerichteten Partei Pro NRW im vergangenen März hat für einen Solinger ein gerichtliches Nachspiel. Er soll ein Parteimitglied mehrfach in den Bauch geschlagen und ihm damit „erhebliche Schmerzen“ zugefügt haben, heißt es in der Anklage.

Zur Konfrontation zwischen Menzel und den Pro-NRW-Mitgliedern ist es gekommen, als die Kundgebung sich auflöste und die Pro-NRW-Anhänger mit ihren Fahrzeugen rangierten. Dann sei der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht „forsch“ auf ihn zugekommen, erinnert sich der Solinger. Nur wenige Zentimeter trennten ihn von dem Pro-NRW-Vorsitzenden. Menzel sagt, er sei von Beisicht – er ist Rechtsanwalt – und einem weiteren Ordner bedrängt worden. Daher habe er die Männer sanft mit beiden Händen von sich weggedrückt.

Das zeigen auch Fotos des Solinger Tageblattes. Doch Sekunden später hätten Beisicht und sein Ordner laut: „Körperverletzung, Körperverletzung“ gerufen. Die Anzeige, die nach ST-Informationen noch am selben Tag erstattet worden ist, bearbeitet die Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf lautet auf „einfache Körperverletzung“. Quelle

Kommentar
Markus Beisicht, Judith Wolter, Jürgen Paul Clouth, André Picker: alles ehrenwerte Anwälte und Mitglieder von Pro NRW. Dazu kommen noch die Hilfsanwälte, wie z. B. Jochen Lober aus Köln, der bereits den „Neonazi“ Axel Reitz vertreten hat und des Öfteren auch Pro NRW Mitgliedern anwaltlich zur Seite steht. Natürlich vertritt man sich auch gerne untereinander. Mandatsniederlegungen gegenüber Pro NRW Funktionären von Lober, aus welchen Gründen auch immer, gab es jedoch auch schon.

Wer sich als politischer Gegner, Gegendemonstrant, kritischer Journalist o. ä. nur den kleinsten Lapsus gegenüber Pro NRW / Köln oder deren Funktionären und Mitgliedern erlaubt, wird gnadenlos vor Gericht gezerrt. Abmahnungen, Anzeigen, Unterlassungserklärungen und Schadensersatzforderungen sind die Folge. Möglicherweise wird dieses Vorgehen gewählt, um damit die oben bezeichneten Personen zur Aufgabe ihrer Aktivitäten zu bewegen. Immer öfter allerdings, gehen diese „Schüsse“ nach hinten los. Beispiele hierzu finden Sie im Internet zur Genüge. Die Bergische Stimme wird natürlich weiterhin ausführlich berichten.

Ihr Ronald Micklich

Rechenschaftsbericht 2011: Pro NRW wieder abseits der Wahrheit

OLYMPUS DIGITAL CAMERARechenschaftsbericht 2011
Heute ist der Rechenschaftsbericht 2011 vom Deutschen Bundestag veröffentlicht worden. In Diesem finden Sie alle parteirelevanten Daten. Der Bericht dient auch wunderbar dazu, die Angaben der Parteien, seien es finanzielle oder auch Mitgliederdaten, zu verifizieren.

Lügenmärchen aufgedeckt
Auch in diesem Jahr deckt der Rechenschaftsbericht die Märchen der Pro-Lügner auf. In einem Artikel vom 07.02.2012 tönt der ProPaganda-General Markus Wiener zur Anzahl der Parteimitglieder noch:

[…]„Seitdem mit über 2100 Mitgliedern, dutzenden kommunalen Mandatsträgern und Strukturen im ganzen Bundesland …“[…] blabla tärä …

Ganze 1137 Mitglieder waren es in Wirklichkeit Ende 2011, unterschrieben am 12.12.2011 von den Rechts-Anwälten Judith Wolter und Markus Beisicht.

Kommentar
So langsam müsste sich das Fußvolk der Bürgerbewegten doch einmal fragen, wie glaubwürdig die Aussagen der Lügenbarone in ihrer Parteispitze eigentlich sind. Wie kommt es denn dazu, dass der monatliche durchschnittliche Monatsbeitrag der Mitglieder noch nicht einmal 2,70€ beträgt? Wieso verdoppeln sich die Personalkosten von 2010 gegenüber 2011 usw.?

Offensichtlich sind die kritiklosen Pro-Mitglieder mit der ProPaganda ihrer Funktionäre und deren Pauschalbeschwichtigungen zufrieden. Kujoniert fühlen sich die „Gutgläubigen“ offenbar noch immer nicht.

„Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“
Lincoln, Abraham (1809-1865)

Das funktioniert höchstens bei 1137 treuherzigen Bürgerbewegten.

Ihr Ronald Micklich