Alternative für Deutschland (AfD) – Allensbach Analyse

AfD1Eine „echte“ Alternative
Die Sehnsucht nach der D-Mark hat über die Jahre stetig nachgelassen. Trotzdem können sich 17 Prozent der Wähler vorstellen, eine Partei wie die AfD zu unterstützen. Eine Allensbach-Analyse.

Kommentar
Die AfD kristalisiert sich mehr und mehr als echte Alternative zu den etablierten Parteien heraus. Bei den „rechtsradikalen Splitterparteien“, insbesonders bei Pro NRW geht das „Zähneklappern“ los, betrachtet man die Einträge auf den einschlägigen Foren. So beißen einige bekannte Pro-Mitglieder schon bald panisch wirkend um sich, wenn die neue Partei in den Focus gerückt wird.

Lesermeinung von #245 Santana (14. Apr 2013 15:56) auf PI:

[…] „Wenn ich mir die AfD-kritischen Kommentare zu anschaue, ergibt sich so langsam ein Zusammenhang zu den jeweiligen Kommentatoren, die scheinbar allesamt aus der “Pro”-Ecke kommen. Jetzt wird mir auch zeitgleich klar, wieso von deren Seite weniger Wert auf inhaltliche Auseinandersetzung als auf pauschale und irreführende (fast manipulative) Unterstellungen Wert gelegt wird. … Mit der Aggressivität und den Sichtweisen, mit denen die “Pro”-Anhänger hier wettern bzw. um sich schmeißen, kann ich jedoch rein gar nichts anfangen. Dies steht auch nicht einer Partei gut zu Gesicht, die vorgibt, sich auf dem Boden des Grundgesetzes zu befinden. Soweit mir bekannt ist, ist langfristige Ziel von “Pro” eine Assimilation der hier lebenden Ausländer. Einige Anhänger scheinen aber insgeheim eher eine sofortige Ausweisung derselben zu befürworten. Vielleicht wären diese bei der NPD besser aufgehoben.“ […] (sic!)

Stimmt!

Ihr B.S. Team

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