Nachklapper: Pro NRW – Geplante Mordanschläge medienwirksam ausgeschlachtet

KlappePro NRW Artikel (aktuell)
Der knapp vereitelte islamistische Mordanschlag auf den Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht war heute Nachmittag Thema im Stadtrat von Leverkusen. […]

Politically Incorrect (PI) Artikel
Susanne Kutzner führt aus: […] „Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass am 13. März ein terroristisches islamistisches Mordkommando Beisicht und seine Familie regelrecht ausmerzen wollte. Nur ein beherzter Eingriff eines Spezialkommandos der Polizei rettete in letzter Minute dem Kommunalpolitiker und seiner Familie das Leben.“ […]

Facebook: … der mutigste Politiker Europas (10. Mai 2013)
Kritiker Frage an Beisicht: […] „Sie sprachen im Zusammenhang mit der Nachfrage von RTL nach Ihren Schlafgewohnheiten, von dem „Tag nach dem Attentat“! Welches Attentat genau meinen sie? Ist mir da etwas entgangen? Gerade sie als Jurist müssten doch eigentlich wissen, dass man belegen/beweisen können sollte was man behauptet?! Also, welches Attentat meinen sie Herr Beisicht?“ […]

Antwort autorisiertes Team: […] „Ob man nun „Tag nach dem Attentat“ oder „Tag nach dem missglückten Attentat“ sagt, ist Wortklauberei. Aus den Aussagen der Tatverdächtigen geht hervor, dass sie Markus Beisicht und andere PRO-Funktionäre exekutieren wollten. Auch seine Kinder und Frau schwebten in großer Gefahr.“ […]

Antwort Kritiker: […] „Also, ich denke nicht, dass das Wortklauberei ist. Der Unterschied zwischen diesen beiden Aussagen ist aus Herrn Besichts Sicht, der Unterschied zwischen Leben und Tod. Ein nicht ganz unwesentlicher Unterschied, wie ich meine. Es gab auch kein „missglücktes Attentat“, es gab ein verhindertes Attentat.“ […]

Antwort autorisiertes Team: […] „Dass das Attentat aufgrund der Abhörung durch die Behörden scheiterte/verhindert wurde ist jedem Menschen klar, und die Begriffsverwendung von Herrn Beisicht wird niemanden verwirrt haben.“ […]

Presse
Nach Informationen des ZDF griffen zwei Ermittler in Leverkusen ein, als sich zwei Verdächtige dem Haus von Beisicht näherten. Die Festgenommenen stammten aus der Islamistenszene. Spezialkräfte stürmten daraufhin eine Wohnung in Bonn, wo sie eine Schusswaffe, Sprengstoff sowie eine Liste fanden, auf der Namen von Pro-NRW-Funktionären und Journalisten angekreuzt waren.Quelle

Kommentar
Zwei Verdächtige haben sich dem Haus von Markus Beisicht genähert, augenscheinlich unbewaffnet. Sehr unklug! Jeder, der einigermaßen mit der Situation des Pro NRW Vorsitzenden vertraut ist, weiß, dass Beisicht schon seit Jahren Personenschutz genießt. Laut Medienberichten wurde der Schlaf von Markus Beisicht durch die Annäherung jedenfalls nicht gestört. Ein geplanter Anschlag war offensichtlich  nicht für diese Nacht (13.03.2013) geplant. Erst am nächsten Morgen wurde Beisicht die Situation von der Polizei erklärt.

Die von Pro NRW überzogene Darstellung von Ereignissen, um politisches Kapital aus diesen zu ziehen, ist bekannt. Erinnert man sich doch an einen „Anschlag“ auf die Kanzlei des Rechtsanwaltes, bei dem lediglich der Eingangsbereich und der Briefkasten mit Eiern verunreinigt wurde. Oder denkt man an den „Mordanschlag“ auf einen Wahlhelfer (wir berichteten). Alles aufgebauschte Propaganda.

Ein Schokoriegel soll die längste Praline der Welt sein. Ist Markus Beisicht, der trotz eines geplanten Anschlags mit einer Armee von staatlich bezahlten Personenschützern mit seinen Demonstrationen und Provokationen weiterhin die Öffentlichkeit sucht, deswegen der „mutigste Politiker Europas“? Zumindest ist er für den Steuerzahler nicht der „Preiswerteste“.

Ihr Ronald Micklich

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