Pro Köln / NRW will an CSD Parade in Köln teilnehmen +Ergänzung*

Pro Köln / NRW mit selbem Thema nur wieder Trittbrettfahrer?

Pro Köln / NRW mit selbem Thema nur wieder Trittbrettfahrer?

Ergänzung: Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu der angeblichen Anmeldung  Pro Köln´s, von den Veranstaltern des Cologne Pride.

Christopher Street Day am 7. Juli in Köln
„Die rechtsextreme Pro Köln-Bewegung hat sich mit einer bizarren Begründung für den Kölner CSD angemeldet. Zugleiter Jörg Kalitowitsch ist geschockt und fürchtet um die Sicherheit der Teilnehmer, vor allem auch der muslimischen“, schreibt der KStA.

Eigenartige Wandlung
und weiter […] „Dass Pro Köln / NRW selbst in der Vergangenheit immer wieder gegen Minderheiten und Andersdenkende agitiert hat, passt nicht zur rechten Propaganda. Im Zusammenhang mit den CSD-Paraden war von  „Maskerade-Umzügen“ die Rede, für die „Berufsschwule und Eiferer von Stadt zu Stadt reisen um in freizügiger Kleidung für angebliche Rechte von Homosexuellen zu werben“. Im Rat der Stadt wurden Zuschüsse für Selbsthilfeprojekte abgelehnt.“ […] Vollständiger Artikellesen Sie auch hier

Kommentar
Pro NRW / Köln versucht schon fast verzweifelt ihr Image als „rechtsradikale Partei“ aufzubessern. Man wäre  ja so gerne eine ganz normale, bürgerliche Partei. Dem entgegen steht noch immer der Verfassungsschutzbericht. Auf die neue Ausgabe in diesem Jahr darf gespannt gewartet werden.

Die Auftritte und Hetze gegen Minderheiten, sowie die oft menschenverachtenden Meinungen auf dem hauseigenen Hetzblog, zeigen das wahre Gesicht der Beteiligten. Die zur Schau getragene Homosexualität und der Antrag des Michael Gabel (Ich ficke jeden Tag), Beisitzer im Pro NRW-Vorstand, am CSD in Köln teilzunehmen zu wollen, wird jetzt als neuer Propaganda-Aufhänger benutzt. Doch auch diese Aktion könnte sich wieder als  Bumerang erweisen.

Ob z. B. der Kreisvorsitzende des Rheinisch Bergischen Kreises, Dr. Christoph Heger, solcherlei Mitglieder und Aktionen sehr schätzt, dürfte wohl eher nicht der Fall sein. Bemerkt er doch am 22.03.2013 auf seiner Facebook-Seite:

„Ich behalte mir das Recht vor, entgegen allen “politisch korrekten” Versuchen, mir das zu verbieten zu sagen: Die homosexuelle Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs ist unsittlich.“ Dies ist die entschärfte Variante. Es hieß auch schon:

„Die homosexuelle Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs ist schwer unsittlich, und seine staatliche Förderung grundgesetzwidrig.“

Die Frage ist, wie lange Pro NRW Mitglieder wie Dr. Christoph Heger, Regina Wilden und viele weitere Andere an diesem Theater noch teilnehmen wollen?

Ihr Ronald Micklich

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