EU Finanzkrise – Troika verliert Kontrolle in Krisenländern

VerlustzoneKontrollverlust
„Die Eurokrise tritt in Südeuropa in eine neue Phase ein. Troika und Bundesregierung verlieren immer mehr die Kontrolle über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen in den Krisenländern.“

Fast 60% ohne Arbeit
Weder die Bundesregierung noch die Troika weiß, wie es mit Griechenland weitergehen soll. Die jahrelange Krise hat das Land in eine tiefe Depression gestürzt. Von rund elf Millionen Griechen haben nur noch 3,4 Millionen Arbeit. Ein Drittel davon arbeitet für den Staat. Zählt man die offiziell nicht gemeldeten Arbeitslosen hinzu, haben knapp 60 Prozent der griechischen Erwerbsbevölkerung keine Arbeit.“

Neue Geldspritze
„Griechenland soll mit einer weiteren Geldspritze über 5,8 Milliarden Euro bis nach der Bundestagswahl über die Runden kommen. In Raten wollen die Länder der Eurozone 2,5 Milliarden Euro, die Zentralbanken des Euro-Systems 1,5 Milliarden Euro und der Internationale Währungsfonds (IWF) 1,8 Milliarden Euro bereit stellen. Im Oktober soll es dann aus der Euro-Zone und den Zentralbanken jeweils weitere 500 Millionen Euro geben. Als Gegenleistung soll Griechenland endlich seine Reformversprechen einlösen.“  (Artikelauszüge)

Hinweis
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel mit vielen Verweisen. Noch ist es möglich die Notbremse zu ziehen. Es gibt eine „Alternative für Deutschland“, die am 23.09.2013 wählbar ist.

Ihr B.S. Team

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