Eurokrise: Regierung vertuscht Eurokrise – täuschen, tarnen, tricksen angesagt

Europa 1Friede, Freude, Eierkuchen
Vor der Bundestagswahl vermittelt vor allem die Regierung den Eindruck, die Krise sei vorbei. Doch die Vertuschungsstrategie wird sich bitter rächen. Im Herbst kommen die ungelösten Probleme mit Macht zurück.

Im Herbst kommt die Krise zurück
„Und so beschönigen, beschwichtigen und vertuschen die Parteien im Wahlkampf, wo sie nur können. Auf diese Weise lässt sich die Euro-Krise jedoch allenfalls in den Hintergrund rücken. Schon im Herbst wird sie mit aller Macht zurückkehren – denn keines der grundlegenden Probleme der Währungsgemeinschaft ist gelöst. Die Staaten der Euro-Zone sitzen nach wie vor auf enormen Schuldenbergen, leiden unter geringer Wettbewerbsfähigkeit und schleppen marode Banken mit. Nachdem die Krise sich wesentlich länger als erwartet hinzieht, schwindet der Rückhalt in den Krisenstaaten. „Was mir Sorgen bereitet, ist die politische Instabilität“, sagt Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem.“

Verweis
Lesen Sie den ausführlichen Bericht der Wirtschaftswoche mit folgendem Inhalt:
„Die Regierung vertuscht die Euro-Krise“, „Politischer Dammbruch“, „IWF plädiert für weiteren Schuldenschnitt“, „Euro-Länder sind wenig wettbewerbsfähig“ und „faule Kredite wohin das Auge blickt“.

Ihr B.S. Team

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