AfD: Jubel auf dem Münchner Marienplatz – Bernd Lucke spricht in der bayerischen Landeshauptstadt

AfDPressemitteilung: München, 30. August 2013

Großes Interesse
Rund 1.300 Menschen empfingen Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, heute Nachmittag bei Sonnenschein und weiß-blauem Himmel auf dem Münchner Marienplatz. Lucke machte während seiner Rede deutlich, dass es Alternativen zur derzeitigen Politik gäbe und beschränkte sich nicht alleine auf die Eurorettungspolitik. Mit der Bundesregierung ging er dabei hart ins Gericht: „Die Bundesregierung bemüht sich verzweifelt, die Wahrheit über das Eurodesaster und vor allem dessen Kosten bis zum Wahlabend zu verheimlichen. Dies aber werden wir verhindern.“ Auch das Fehlen einer echten Opposition kritisierte er scharf.

Lucke trifft den Nerv: Euro und EEG
Dabei traf er den Nerv des Publikums, welches seinen Ausführungen begeistert folgte. Der AfD-Sprecher wies klar darauf hin, dass der Euro den Wohlstand in ganz Europa bedrohe. Griechenland und weitere Krisenländer wie Portugal würden sich innerhalb des Euroraums wirtschaftlich nie erholen können, während den Steuerzahlern in den übrigen europäischen Ländern immer höhere Kosten für die Rettungspakete aufgebürdet werden. Darüber hinaus belaste die von der EZB verfolgte Niedrigzinspolitik insbesondere die Mittelschicht. Besondere Zustimmung erntete er mit seinen Aussagen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): „Wir benötigen eine grundlegende Reform des EEG. Es ist zutiefst unsozial, die Subventionen für Sonnen- und Windenergie über den Strompreis zu finanzieren.“

Gegen 19:30 Uhr wird Bernd Lucke im Festsaal des Augustiner Kellers zu einer zweiten Rede erwartet.

Ihr B.S. Team

Advertisements

Europawahl und NRW-Kommunalwahl an einem Tag

Wahl 2014Termin fix
Der 25. Mai kommenden Jahres wird zum doppelten Wahltag in Nordrhein-Westfalen. An diesem Tag finden neben der Europawahl auch die Kommunalwahlen statt. Das berichtet die „WAZ“ unter Berufung auf einen Sprecher der Landesregierung. Mit der gleichzeitigen Kommunalwahl will das Land den finanziellen und organisatorischen Aufwand durch einen zusätzlichen Urnengang vermeiden.

Früher als geplant
Die Wähler werden damit früher als zunächst geplant zur Stimmabgabe gebeten. Denn ursprünglich sollten die Bürger der 28 Länder der Europäischen Union die Abgeordneten des Europaparlaments vom 5. bis 8. Juni wählen. Dieser Termin würde jedoch auf Pfingsten fallen, wenn viele Menschen in den Urlaub fahren. Es wurde befürchtet, dass die Beteiligung an der Europawahl dadurch weiter sinken könnte.

Legislaturperiode dauert 5 Jahre
Europaparlament und NRW-Kommunalparlamente haben jeweils Wahlperioden von fünf Jahren. Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch den 25. Mai als Tag der Europawahl in Deutschland festgelegt.

Ihr B.S. Team