Presse: Pro Deutschland ruft nach Blut und Straßenschlachten

Screenshot: vice.com/de/

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Bei „Vice“ zu lesen
„Die Partei Pro Deutschland steuert auf ihrer Wahlkampftour „dunkle Orte“ an. Gemeint sind Moscheen, Flüchtlingsunterkünfte und linke Zentren in ganz Deutschland. Am Montag stand ein soziokulturelles Zentrum in Leipzig auf dem Programm. Auch so ein Ort, wo Pro Deutschland die „einheimischen Helfer“ radikaler Islamisten vermutet. Die, wie ich auf der Wahlkampfkundgebung von ProD erfahren musste, außerdem „faschistoide Linksfaschisten, Kommunisten-Krokodile“ sind und insgesamt einen „asozialer Haufen“ abgeben — aha.“  Hier finden Sie den ausführlichen Bildbericht.

Kommentar
Der Bericht von Jennifer Stange bringt es in allen Belangen auf den Punkt. Hier noch ein kurzer Ausschnitt aus Ihrem Artikel: „Oliver Wesemann, Ex-Pressesprecher der Kölner Piraten, der zu Pro Köln übergelaufen ist und dieser Tage bei Pro Deutschland hilft, wollte mehr: „Wir wollen Straßenschlachten, wir wollen Blut sehen, damit man mal sieht, was hier abgeht!”

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ihr Ronald Micklich

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