Pro NRW: Presbyterium-Mitglied unerwünscht -Nachklapper-

Screenshot: Internet - Christuskirche Leverkusen

Screenshot: Internet – Christuskirche Leverkusen

Auf unseren Artikel: „Pro NRW: Kommunalwah-Kandidat aus Leverkusen im Presbyterium unerwünscht“, hat nun auch die Presse unter der Überschrift „Rechte im Presbyterium unerwünscht“ reagiert.

Auszug: „Es ist für uns vollkommen klar, dass jemand aus einer rechtsextremen Partei keine Leitungsposition bei uns haben kann. Daran gibt es keine Zweifel.“ Pro NRW vertrete Positionen, die menschenverachtend und nicht mit dem Glauben zu vereinbaren seien. „Pro NRW versucht sich bürgernah zu zeigen und in Vereinen und Institutionen aktiv zu sein. Da sind wir besonders wachsam“, sagte Loerken. Einen Hinweis auf die mögliche Doppelfunktion hatte Loerken durch einen Brief erhalten. Der Autor wollte aus Angst vor der Neonazi-Szene nicht genannt werden.“

Frau Demann „sieht kein Problem mit ihrem politischen Engagement und ihrem Einsatz in der Kirche“, und auch die Gesinnung von Pro NRW steht ihrer Meinung nach nicht im Gegensatz zu den Lehren der evangelischen Kirche, heißt es.

Kommentar
Da hat Frau Demann sicherlich noch nicht den Verfassungsschutzbericht NRW aus 2012 gelesen und einige Wahrheiten einfach ausgeblendet.

Deshalb nicht vergessen: Keine Unterschrift und keine Stimme für Pro NRW zur Kommunal- und Europawahl 2014, denn:

Pro NRW/Köln […]„sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“[…], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012. Alles klar Frau Demann?

Wir bleiben am Ball,
Ihr Ronald Micklich

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