Bonn: Gewalt am „Pro NRW“-Infostand – Anzeige gegen Pro NRW´ler wegen Körperverletzung

Blaues AugePressestimmen – Auszüge
Express: Gegen 15.20 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei gemeldet. Als die Beamten eintrafen, waren rund 50 Aktivisten auf dem Platz, darunter auch Teilnehmer aus dem linken Spektrum. Am Stand der rechtsextremistischen Partei war es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Man stritt, provozierte sich – und ging offenbar auch aufeinander los. Zumindest einer der Aktivisten soll von einem „Pro NRW´ler“ körperlich attackiert worden sein. Auch seine Jacke wurde zerrissen. Er erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Quelle

Generalanzeiger-Bonn: Grund für die Auseinandersetzung: Ein dunkelhäutiger Junge soll daran gehindert worden sein, sich einen Flyer von dem Stand zu nehmen. „Als wir die Situation schlichten wollten, wurde ich von einem Pro NRW-Mann zu Boden gerissen und geschlagen. Zudem wurde meine Jacke zerstört“, sagte der Betroffene Marco Ehrenholz. Er trug ein blaues Auge und Rückenverletzungen davon und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, wie die Polizei bestätigte. Quelle

Kommentar
Mitte September 2013 gab es eine Geldstrafe gegen den Bonner Pro NRW Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz. Angeklagt war Schwarz wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung. Der Einzelrichter verurteilte Schwarz wegen des Versuchs der einfachen Körperverletzung. Da Schwarz erst kürzlich vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Widerstands gegen Polizeibeamte zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro verurteilt worden ist, wurde diese mit der jetzt ausgesprochenen Strafe in Höhe von ebenfalls 900 Euro zu einer Gesamtstrafe über 1500 Euro zusammengezogen. Anwalt Beisicht kündigte Rechtsmittel an. Zumindest er verdient an der Angelegenheit. Quelle

Am 17.02.2014m, Pro NRW Demo in Köln Riehl, Augenzeugen zufolge wurde eine 73-jährige Gegendemonstrantin zu Boden gestoßen“ und jetzt erneute Gewalt gegen einen Bonner Bürger. Das sind die angeblich friedlichen und gewaltfreien Mitglieder der selbsternannten NRW-Grundgesetzpartei, die sich „keine Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen“ auf die Fahnen geschrieben haben. Dazu kommt noch, dass sich derzeit die Pro Köln/NRW Ratsmitglieder Judith Wolter, Markus Wiener, Bernd Schöppe und Jörg Uckermann wegen gewerbsmäßigem und bandenmäßiger Betrug vor dem Kölner Landgericht verantworten müssen!

Würden Sie Politikern mit solchen Referenzen ihre Stimme geben? Sicher nicht! Auch hier gilt:

„Keine Stimme den angeklagten Mandatsträgern und Bewerbern zur Kommunal- und Markus Beisicht zur Europawahl 2014“ denn zusätzlich zu den bekannt gewordenen Gewalttätigkeiten steht:

Pro NRW/Köln […]„sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“[…], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012

Ihr Ronald Micklich

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