Heute Prozess gegen Pro Köln Funktionäre – bereits zwei Vertreter von Pro Köln zu Geldstrafen verurteilt

Untersuchungshaft im Klingelpütz

Droht Uckermann dieses Mal Haft?

Zwei Pro Köln Ausschussmitglieder schon verurteilt
„Insgesamt hatte die Staatsanwaltschaft gegen 19 Anhänger der rechtsextremen Organisation wegen falscher Abrechnungen ermittelt. Zwei Bürger, die Pro Köln in politischen Gremien vertreten haben, seien vom Amtsgericht bereits zu Geldstrafen verurteilt worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Daniel Vollmert, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. In einem Fall wurden 70 Tagessätze zu je 20 Euro verhängt, in dem anderen 90 Tagessätze zu je 30 Euro. Zudem sei gegen zwei weitere Pro Köln-Sympathisanten Anklage erhoben worden.“

Der, nach Pro Kölner Lesart, „unbescholtene Ratsherr“
„Der rechtsextreme Ratspolitiker Jörg Uckermann steht nicht zum ersten Mal vor Gericht. Im Juni 2011 wurde er vom Landgericht Köln wegen der Abgabe einer falschen Eidesstattlichen Versicherung für schuldig befunden. Etwa ein Jahr zuvor hatte ihn das Amtsgericht wegen Körperverletzung verurteilt. Der Politiker soll im Mai 2008 im Bezirksrathaus Ehrenfeld eine politische Gegnerin getreten haben. Im Dezember 2013 wurde Uckermann, der die Vorwürfe in sämtlichen Verfahren stets bestritten hat, wegen Beleidigung des Grünen-Politikers Volker Beck zu einer Geldstrafe verurteilt. Bereits im Februar hatte das Oberlandesgericht ein Urteil gegen Uckermann bestätigt, demzufolge er schon einmal wegen Beleidigung Becks 2500 Euro zahlen musste.“ Vollständiger Artikel
Ihr Ronald Micklich
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