Pro Köln: Jörg Uckermann beleidigt Gefängnis-Beamte im Klingelpütz

Untersuchungshaft im Klingelpütz

Uckermann im Klingelpütz

Uckermann von allen guten Geistern verlassen?
„Seit einer guten Woche sitzt Pro-Köln-Vize Jörg Uckermann (45) im Gefängnis. Und auch dort sorgt er für einen Riesen-Skandal! BILD erfuhr: Der rechtsextreme Politiker soll die Zustände im Klingeplütz mit „Stasihaft“ verglichen haben.

Und: In einem Beschwerdebrief soll Uckermann behaupten, „Einige Mitarbeiter haben ein Dienstverständnis, das sie zur Leitung eines KZs befähigt.“

DER RECHTE VERGLEICHT EIN NRW-GEFÄNGNIS MIT KONZENTRATIONSLAGERN, IN DENEN ZUR NAZIZEIT MILLIONEN MENSCHEN UMGEBRACHT WURDEN!“, schreibt die Bild-Zeitung

Strafanzeige wahrscheinlich
Mit den angeblichen Äußerungen Uckermanns konfrontiert, zeigte sich Klingelpütz-Chefin Angela Wotzlaw empört: „Sollte sich herausstellen, dass Herr Uckermann tatsächlich diese Äußerungen getätigt oder niedergeschrieben hat, werde ich Strafanzeige wegen Beleidigung meiner Mitarbeiter einreichen!“  Quelle

Kommentar
„Schau in den Spiegel, dort siehst Du den Menschen der für Dein Leben verantwortlich ist!“ Ob dies für Uckermann in allen Fällen noch zutrifft? Ich denke, ja. Der in sich selbst verliebte Außenseiter hat die Situation mit der anstehenden Gerichtsverhandlung augenscheinlich völlig falsch eingeschätzt. Das unerlaubte Fernbleiben ohne ausreichende Begründung brachte ihn in den Knast. Und hier wird seine gewohnte Ansprache eben nicht nur mit einem „Ordnungsruf“ und „halt die Fresse“ Sprechchören bedacht, sondern mit Anzeige und möglicherweise weiterer Haft. Seine Beleidigungen wie „Müsli-Nazi“, „Gauleiter“ und „grüne SA“ gegenüber Herrn Beck zeigen deutlich Uckermanns Lieblingsvokabular. Im Klingelpütz bekommt Uckermann sicherlich keine großen Vergünstigungen wegen tadellosem Verhalten; und dass ist gut so!!

Ihr Ronald Micklich

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