Kein Platz für „Pro NRW“- Hetze gegen Flüchtlinge

Keine Stimme für Pro NRWProtestkundgebung
„Koordiniert von „Essen stellt sich quer“, dem parteiübergreifenden Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus wird am 1. Mai ab 14.00 Uhr im Bereich zwischen Rahmstraße und Graitengraben nahe des Palmbuschwegs in Altenessen eine Kundgebung stattfinden, die sich gegen die volksverhetzenden Aktionen von Pro NRW wendet. Tatsächlich versucht Pro NRW in diesem Wahlkampf nicht bloß mit diffuser Islamfeindlichkeit Stimmen einzuheimsen, sondern glaubt auch die Diskussionen über künftige Standorte von Flüchtlingsunterkünften für ihre rechten Politikstrategien nutzen zu können.“ Vollständiger Artikel

Kommentar
Zur Auftaktveranstaltung der Pro NRW-Hetztour wird deutlich werden, welchen Stellenwert die fremdenfeidlichen Pro-Hetzer in NRW haben. Es kann davon ausgegangen werden, dass deutlich mehr Protest-Demonstranten vor Ort sein werden als Bürgerbewegte. Die Anzahl Essener Bürger, die sich auf die Seite der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Partei stellen, wird erfahrungsgemäß eher gering ausfallen. Wer will sich schon die Märchen und immer gleiche Hetze gegen Minderheiten anhören?

Auch hier gilt: “Keine Stimme zur Kommunalwahl für Pro NRW allerorts und der Christine Öllig-Truppe aus Essen, sowie ihrem Anführer Markus Beisicht zur Europawahl”, denn:

Pro NRW/Köln […]„sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“[…], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012.

Ihr Ronald Micklich

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