Zuwanderung: Fakten und mediale Nebelkerzen

MigrantenZuwanderung hat wieder Konjunktur
„Im letzten Jahr sind etwa 400.00 Menschen mehr nach Deutschland gekommen als fortgezogen, im Jahr 2015 dürfte der Zuwanderungssaldo weiter auf eine halbe Million Menschen anwachsen. Vergleichbar hohe Wanderungsüberschüsse gab es zuletzt in der Wendezeit, nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes. Damals erreichten sie Rekordwerte: 1992 kamen mehr als 1,5 Mio. Menschen nach Deutschland, ca. 700.000 wanderten ab – der Wanderungsüberschuss lag bei 780.000 Personen. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ kamen Hunderttausende als Aussiedler, Asylantragsteller und Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland. Die Zuwanderungswelle ebbte ab, nachdem der Bundestag 1993 mit Zweidrittelmehrheit das Grundrecht auf Asyl (Art. 16 GG) ergänzt bzw. eingeschränkt hatte. In der zweiten Hälfte der 1990er und den 2000er Jahren ging der Wanderungssaldo stark zurück und lag in den Jahren 2004-2009 schließlich nur noch bei wenigen Zehntausend.“  (Quelle www.i-daf.org)

Lesenswerter Artikel
In der Diskussionsdebatte vermitteln viele Medien ein anderes Bild, als die Faktenlage darstellt. Sie überschätzen die Zuwanderung aus den Eurokrisenländern. Hier finden Sie den vollständigen Artikel  des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. mit weiteren Verweisen, Fakten aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit und vielen weiteren Belegen.

Ihr B.S. Team

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