Vorteile durch Rechtsextremisten – „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“

GeldkofferSolingen
Die BfS (Bürger für Solingen) setzt mit AfD (Alternative für Deutschland) und Pro NRW eigene Kandidaten für Aufsichtsräte durch. Die Entrüstung ist groß. Bisher waren sich weite Teile der Politik einig: Mit den neu im Rat vertretenen Rechtspopulisten von Pro NRW und den Anti-Europa-Populisten der AfD wolle man nichts zu tun haben. Diese Einigkeit hatte aber schon in der konstituierenden Sitzung des Stadtrates ein Ende. Oberbürgermeister Norbert Feiths Forderung nach Einigkeit war vergessen. Bericht ST

Köln
Der Rat der Stadt Köln beschäftigte sich am 1.7.2014 mit seinem eigenen Umgang mit den Rechtsextremen. Lesen Sie hierzu den ausführlichen Artikel von report-k.de.

Kommentar
Henk van Benthem wird der mit der Stimme von „Pro Köln“ zum Bezirksbürgermeister von Porz gewählt, in Solingen sichert sich die BfS  gut dotierte Posten im Aufsichtsrat von Stadtsparkasse und dem Klinikum. Alle Versicherungen, sich nicht  durch die „Rechtsextremisten“ in Positionen wählen zu lassen, werden über Bord geworfen wenn  Ämter und Mammon locken.

Die sogenannten Etablierten scheinen nicht zu kapieren, dass dieses unmoralische Verhalten den „Rechten“ in die Karten spielt. Die Quittung dafür könnte durchaus bei den nächsten Wahlen ausgestellt werden.

Ihr Ronald Micklich

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