Köln: Pro Köln Kandidat Jochen Tiffe erhebt schwere Vorwürfe gegen namhafte deutsche Politiker

Tiffe YoutubeExtrem News berichtet
Auszüge: „Der ehemalige deutsche Radprofi Jochen Tiffe erhebt mit nahezu unglaublichen Aussagen schwere Vorwürfe gegen namhafte deutsche Politiker. Im Videointerview mit dem Betreiber der Webseite „kriminalstaat.de“, Udo Pohlmann, spricht Tiffe nicht nur über seine Zeit als aktiver Sportler sondern auch über Drogentransporte und Auftragsmorde für deutsche Politiker.

In den Medien machte Jochen Tiffe Anfang dieses Jahres Schlagzeilen, als seine Kandidatur für die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestufte Splitterpartei „PRO KÖLN“ bekannt wurde. Der ehemalige Radprofi geht im Internet mit dem Betreiber von „kriminalstaat.de“ auch auf die Hintergründe für sein Engagement für die Partei „PRO KÖLN“ ein.“ Vollständiger Artikel

Kommentar
Jochen Tiffe kandidierte im Mai für Pro Köln auf Listenplatz 3 für die Bezirksvertretung 5, Köln Nippes und im Wahlbezirk 30 Niehl I / Longerich. Von Erfolg war seine Kandidatur erwartungsgemäß nicht gekrönt, aber Tiffe gibt nicht auf. Obwohl er eine Mitgliedschaft bei Pro Köln verneint, will er 2015 als Oberbürgermeister kandidieren: „Jochen Tiffe tritt an zur Wahl des Oberbürgermeisters im September 2015 in Köln“ lässt Tiffe den Interessierten im Interview wissen. Für welche Partei er antreten will verrät Tiffe nicht; außer Pro Köln wird ihn aber wohl keine andere Partei nominieren.

Ob der von Pro Köln als „Radsportlegende“ bezeichnete ex. Kandidat nach seinen beleidigenden Rundumschlägen, im einfachsten Gassenjargon, gegen Politiker wie z. B. Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Dirk Niebel, Jürgen Roters, Elfi Scho-Antwerpes, Sebastian Edathy, Gerhard Schröder, Christian Wulf wettert und diese punktuell mit Nutten, Kokain, RAF Terroristen und Kindersex in Verbindung bringt überhaupt zur Wahl 2015 antreten kann, scheint fraglich. Auf die Reaktionen der im Video Beleidigten darf man gespannt sein.

Betrachtet man z. B. Tiffes wirre Ausführungen zu den „Mordanschlägen“ auf Markus Beisicht (ca. min 46), bei dem seiner Überzeugung nach die ganze Familie ermordet werden sollte und mit Gewehren und Pistolen in Beisichts Haus in Burscheid bei Leverkusen geschossen wurde, wird schnell klar, dass hier nur Tiffe-Überzeugungen präsentiert werden die mit der Realität lediglich rudimentär zu tun haben. Nicht einmal der Wohnort stimmt.

Ihr Ronald Micklich

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