Landgericht Köln: Berufungsverfahren gegen Jörg Uckermann und Michael Gabel wegen (Betrugs) Beleidigung +Ergänzung+

Bergische Stimme Kurz notiertErgänzung:
Laut Einwand eines Informanten soll es sich entgegen der Presseinformation des Amts- und Landgerichts Köln bei der Berufungsverhandlung um ein Beleidigungsdelikt (Volker Beck) und nicht um ein Betrugsverfahren gehandelt haben. Das Verfahren soll angeblich gegen Zahlung von 500€ eingestellt worden sein. Eine Bestätigung der Pressestelle liegt nicht vor.

Berufungsverfahren
Für  Mittwoch, den 30. Juli 2014 war vor der 1. Kleinen Strafkammer des Amts- und Landgerichts Köln um 9:30 Uhr eine Berufungsverhandlung wegen Betrugs (*siehe Ergänzung) gegen Jörg Uckermann und Michael Gabel terminiert. Leider gab es keine Pressemitteilungen zum Ausgang des Verfahrens.

Keine Jubelpersermeldung
Die übliche zu erwartende Jubelpersermeldung, die nach einer für Pro Köln-Angeklagte positiv verlaufenden Verhandlung meist umgehend im Netz verbreitet wird, konnte nicht registriert werden. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass es für die beiden Angeklagten nichts zu Jubeln gab.

Genaue Informationen
Nicht nur kritische Beobachter der als rechtsextremistisch bezeichneten Formation Pro Köln, sondern speziell deren Mitgliedern und Sympathisanten sei empfohlen, sich über das Urteil des Gerichtes bei den selbst auch in einem anderen Verfahren wegen Betrugs unter Anklage stehenden Spitzenfunktionären Auskunft über den Betrugsfall (*siehe Ergänzung) Gabel/Uckermann einzuholen.

Transparenz tut Not. Man möchte schließlich wissen, wer einen in Köln politisch Vertritt. Michael Gabel ist Mitglied der Bezirksvertretung Köln-Nippes.

Ihr Ronald Micklich

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