Im Verfahren um gefälschte Wahlunterlagen von Pro NRW in Breckerfeld kommt erneut Bewegung

WahlbetrugRadio Ennepe Ruhr berichtet heute:
„Anfang Dezember muss sich eine 31-Jährige vor dem Schwelmer Amtsgericht verantworten. In einem ersten Verfahren wurde sie zu einer Strafe von insgesamt 3.600 Euro verurteilt. Dagegen hat sie Einspruch eingelegt. Am 9. Dezember wird es daher eine umfangreiche Anhörung geben, zu der 13 Zeugen geladen sind. Im Februar dieses Jahres soll die Wuppertalerin unbefugt Wahlvorschläge zugunsten der Partei Pro NRW für die Europawahl unterschrieben und bei dem Wahlvorsteher der Stadt Breckerfeld vorgelegt haben.“ Quelle

Kommentar
Auch in Wuppertal gibt es noch laufende Verfahren wegen eines möglicherweise begangenen Wahlbetruges. Neue Informationen hierzu sind aufgetaucht. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal, sowie das Rechtsamt  und Wahlamt Wuppertal sind in Kenntnis gesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass ein möglicher Wahlbetrug vollständig aufgedeckt und nicht ohne Konsequenzen bleibt.

Ihr Ronald Micklich

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.