Pro Köln: Rechtsextremisten machen Schiffstour auf dem Rhein nach Königswinter

Schiffsanleger in Köln

Schiffsanleger in Köln

Auf zum Drachenfels
Der „rechtsextremistische Verein pro Köln“, will zuverlässigen Informationen zufolge, am Sonntag dem 24.08.2014 einen Parteiausflug auf dem Rhein durchführen. Dazu wollen sich die Unentwegten um 9:00 Uhr vor ihrer Parteizentrale an der Markmannsgasse 7 treffen. Eine weitere Zustiegsmöglichkeit zum Schiff soll bis 10:25 Uhr in Köln-Porz am Friedrich-Ebert-Ufer bestehen. Die Sommerfrische soll per Rheinschiff zum Drachenfels nach Königswinter ins Siebengebirge führen, wird berichtet. Viel Spaß dann!

Kein Kostenzuschuss
Wie bekannt wurde, soll die Parteikasse eine gähnende Leere aufweisen, weswegen es keinen Kostenzuschuss geben soll. Die Fahrtkosten (ca. 30 Euro) und die notwendigen Gelder für Verpflegung und Getränke müssen wie verlautet offenbar von den Teilnehmern selber getragen werden. So kommen bei bescheidenen Ansprüchen schnell ca. 60 Euro pro Person zusammen. Dies entspricht z.B. genau 4 Tagessätzen  für das Vorstandsmitglied Uckermann, nach der Berechnungsgrundlage des Gerichtes, das Uckermann diese Woche wegen Beleidigung zu 90 Tagessätzen a 15 Euro verurteilt hat.

Pro Köln zerbröselt langsam
Mehrere Austritte von langjährigen Mitgliedern belegen die Unzufriedenheit mit dem aktuellen Vorstand, von denen sich Markus Wiener, Judith Wolter, Jörg Uckermann und ex. pro Köln Ratsherr Bernd Schöppe derzeit wegen Betrugs vor Gericht zu verantworten hat. Böse Worte finden sich im Internet von ehemaligen Mitgliedern auch gegen Beisicht (gesonderter Bericht folgt). Ob der pro Köln Vorsitzende nach den Erfahrungen auf der Moby Dick (2008) teilnimmt ist unbekannt, dürfte aber eher unwahrscheinlich sein. Interessant wir auch sein, wie viele pro Köln Parteimitglieder überhaupt noch an dem Nervenkitzel einer selbst bezahlten Abenteuer-Schifffahrt  mit  Wolter und Wiener teilnehmen wollen.

Es wird berichtet, dass sich zur letzten Mittwochsrunde (13.08.2014) noch nicht einmal 10 !! Teilnehmer in der Markmannsgasse eingefunden hätten. Der Letzte macht die Türe zu.

Ihr Ronald Micklich

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