Pro NRW-Vize Roeseler peitscht Hooligans bei Köln-Demo ein

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler als "Einpeitscher" bei der Arbeit

Pro NRW-Vize Dominik Roeseler als „Einpeitscher“ bei der Arbeit

Kategorie-C – Einpeitscher
Pro NRW-Vize Dominik Roeseler ist auf unserem Kopfbild als „Einpeitscher“ der hinter dem Kategorie-C-Banner versammelten gewaltbereiten Hooligans deutlich zu erkennen. Auf mehreren Bildern und in Videos, die beweissicher abgespeichert sind, konnte die Aktivität des Pro NRW Spitzenfunktionärs und weiterer Pro NRW / Köln Mitglieder  bei der Gewalt-Demo der Hooligans am Sonntag in Köln ausreichend dokumentiert werden.

Pro NRW – Spitzenfunktionäre als Unterstützer
Nicht etwa als Zuschauer am Rande des Geschehens, sondern mitten unter den Hooligans konnten weitere Spitzenfunktionäre von Pro NRW / Köln bei der HoGeSa-Demo als Teilnehmer ausgemacht werden. Dies waren z. B. ein weiterer Vertreter von Markus Beisicht, der stellvertretende Landesvorsitzende Jörg Uckermann, die Kreisvorsitzende des Ennepe-Ruhr-Kreises Peggy Hufenbach mit ihrem Vertreter Hartmut Schwefel und das Remscheider Pro NRW-Ratsmitglied Thorsten Michael Pohl. Erwähnung finden sollen noch zwei Pro- Mitglieder / Sympathisanten.  Der „selbsternannte Nachtwächter von Köln“ Sebastian N. und „Dauerdemonstrantin“ Sabine T., die schon bei den Hooligans zur Mönchengladbacher Demo gegen Salafisten ihren Auftritt mit der Stauffenberg-Flagge hatte. Der ex. NPD´ler Andre Hüsgen (Kreisvorsitzender Remscheid) und Stephan Hövels (Kreisvorsitzender Solingen) hatten sich zwar angekündigt, wurden aber nicht gesehen.

Markus Beisicht zum Kasper gemacht
Markus Beisicht blendet die aktive Teilnahme einiger seiner Führungsfunktionäre und der beiden stellvertretenden Vorsitzenden einfach aus. Das gerade sein Stellvertreter Dominik Roeseler, mit einem Megaphon ausgestattet vor den Hooligans der Kategorie-C stehend seine Hetze als Einpeitscher verbreitet bedarf keinen weiteren Kommentars. Was sagte Beisicht noch am Freitag vor der Demo nach einem einstimmig gefassten Beschluss des Pro NRW-Vorstandes:

„PRO KÖLN und PRO NRW haben mit dem Demonstrationsgeschehen am Sonntag nichts zu tun. Eine Zusammenarbeit mit gewaltbereiten oder extremistischen Gruppierungen – egal welcher Richtung – kommt für die PRO-Bewegung deshalb nicht in Frage.“

Wolfgang Palm, der aus dem Dienst entfernte Polizist und stellvertretende Vorsitzende hätte sich seinen Antrag auf eine Sondersitzung zum Thema sparen können. Hat er immer noch nicht kapiert? Palm sollte die Partei verlassen, anderseits gesehen hat er ja nichts mehr zu verlieren. Wie heißt das Sprichwort noch? „Ist der Ruf erst ruiniert …..“

Die eigenen Mitglieder und Spitzenfunktionäre haben Beisichts Geschwafel von der „nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei“ ad absurdum geführt und den Pro NRW-Vorsitzenden mit seinen gebetsmühlenartigen Beteuerungen zum Kasper gemacht.

Ihr Ronald Micklich

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