Pro Köln: Erst Hausverbot dann Einladung zur Weihnachtsfeier?!

Screenshot Pattaya Blatt

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Gruppengeschäftsführer Markus Wiener konfus
In der vergangenen Woche wurde einem Pro Köln-Mitglied aus dem Büro der Ratsgruppe ein Hausverbot mit sofortiger Wirkung, bezogen auf sämtliche Räume der Ratsgruppe Pro NRW!!!, am Standort Markmanngasse 7, 50667 Köln unter Androhung von Rechtsmitteln (Hausfriedensbruch) bei Zuwiderhandlung erteilt. Unterschrieben wurde das Anschreiben i.A. Markus Wiener, M.A. Ratsgruppe Pro Köln, Geschäftsführer.

Diese Woche bekam selbige, auf einmal wieder sehr geehrte Person, eine herzliche Einladung zur heute (17.12.2014) stattfindenden Weihnachtsfeier, die eben in den mit Hausverbot für ihn verbotenen Räumen stattfindet. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, viele Mitstreiter und Unterstützer in weihnachtlich-geselliger Atmosphäre bei Glühwein und anderen Leckereien begrüßen zu dürfen, unterschreibt ebenfalls der ein wenig durcheinandergekommen zu scheinende Gruppengeschäftsführer Markus Wiener, der für diese Büroglanzleistung noch mit 1.500€ monatlich aus Fraktionsgeldern bezahlt wird. Ob der neue Generalsekretär Tony Xaver Fiedler, der Markus Wiener im Pro NRW-Vorstand abgelöst hat und zusätzlich noch stellvertretender Vorsitzender von Pro Köln ist, dies besser gemacht hätte, ist allerdings zweifelhaft. Was sagt wohl der Vorsitzende Michael Gabel zu der Angelegenheit?

Kommentar
Erst Hausverbot dann Einladung –  und das alles von einem Politikwissenschaftler und ehemaligem Journalisten, wie sich Wiener gerne bezeichnet, innerhalb einer Woche. Bekannte Mitglieder einfach aus dem Kopf? Jetzt schon Ratsgruppe Pro NRW? War das schon immer so konfus mit der Büroarbeit? Im Hinblick auf das soeben gesprochene Urteil wegen Betrugs gegen Markus Wiener, macht diese Unzulänglichkeit zumindest sehr nachdenklich. Vielleicht interessiert dieser Vorgang ja den Staatsanwalt, bei einer von Wiener angekündigten Revision gegen das Urteil?

Die Bergische-Stimme wünscht den wenigen verbliebenen Pro Köln- Mitgliedern eine rege Teilnahme von Sympathisanten und Mitstreitern, also eine ruhige und besinnliche Weihnachtsfeier.

Ihr Ronald Micklich

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