Bonn: Bogida Nachlese vom 22.12.2014

Screenshot WDR-Bonn Lokalzeit Mediathek

Screenshot WDR-Bonn Lokalzeit Mediathek

Pro NRW kein Zugpferd
Wohl bedingt durch die Anmeldung und Federführung von Pro NRW mit der rechtslastigen Melanie Dittmer, nahmen im Verhältnis zur letzten Bogida Demo trotz des Zugpferdes Udo Ulfkotte und bundesweiter Mobilisierung nur wieder ca. 300 Teilnehmer teil.

Es ist kein Geheimnis, dass die Bevölkerung „keinen Bock“ auf die vom Verfassungsschutz als rechtsradikal und verfassungsfeindlich bezeichnete Splittergruppe hat. Auch hier hat Oberguru Beisicht die Karre geradewegs gegen die Wand gefahren.

Gegendemo
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch aus Bonn brachte es in seiner Ansprache vor 3.000 Gegendemonstranten auf den Punkt:

„Wir werden nicht zulassen, dass Anhänger von Pro NRW, dieser lokalen Variante des zeitgenössischen Nationalsozialismus; dass diese Menschen ausgerechnet hier gegen Andersgläubige zu Felde ziehen.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Mit Pro NRW sind die Ableger der Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in NRW nicht überlebensfähig.

Ihr Ronald Micklich

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.