Fundsache: Homophobie und antimuslimischer Rassismus – Diskriminierung nicht gegeneinander ausspielen

Screenshot: "Die Freiheitsliebe"

Screenshot: „Die Freiheitsliebe“

Ein lesenswerter Artikel, für Sie gelesen:
„In der letzten Jahren hatte die Debatte innerhalb der queeren Szene über den Umgang mit Muslimen und dem Islam an Härte zugenommen. Beginn dieser Debatte war die Anmeldung von Pro NRW für den CSD in Köln, inzwischen wird sie aber über Homophobie und Islamfeindlichkeit im Allgemeinen geführt.“

„Dass die Anmeldung von Pro NRW wenig mit einem wirklichen Interesse an den Sorgen und Bedürfnissen von Homosexuellen zu tun hatte, zeigt ein Artikel den der (damalige) Vorsitzende von Pro Köln, Markus Beisicht, laut „Die Freiheitsliebe“ im Jahr 2011 auf dem homophoben Hetzportal „Kreuz.net“ veröffentlicht haben soll.“  (Anmerkung der Redaktion: Unterstrichen, Änderungen im Text)  Weiterlesen

Hinweise: Wikipedia, report-K.

Nachtrag
Im aktuell publizierten Verfassungsschutzbericht 2012 findet sich auf Seite 75, ab Zeile 3 folgender Text:
„Als Autorin auf ‚kreuz.net‘ findet sich eine ‚pro Köln e.V.’/’pro NRW‘-Aktivistin, die gleichzeitig Vorstandsmitglied von ‚pro Deutschland*‘ sowie Sprecherin des Arbeitskreises ‚Christen pro Köln‘ ist. Seit 2006 verfasste sie unter ihrem Namen und Angabe ihrer politischen Funktion im Rat der Stadt Köln mehr als zehn Beiträge mit überwiegend homophoben Inhalten, davon alleine vier in 2012. Bei einem Beitrag aus 2008 mit der Überschrift „Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?“ ist als Verfasser der Vorsitzende von ‚pro Köln e.V.‘, Markus Beisicht, angegeben.“

Ihr B.S. Team

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