Blitzmeldung: Pro NRW-Chef Rechtsanwalt Markus Beisicht zurückgetreten

BlitzmeldungFreude am 1. April
Genau bis zum 1. April 2015 konnte sich der uneingeschränkte Imperator der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW möglicherweise noch im Amt halten. Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, soll Beisicht nach der Dittmer-Affäre und dem Schulterschluss mit der NPD, auf Drängen von Detlev Schwarz (Geschäftsführer) und Wolfgang Palm (stellvertretender Vorsitzender), den Vorsitz abgegeben haben und ein zweites Mal die Reißleine gezogen haben. Dies war dann die zweite Leine für den Notschirm. Als neuer Vorsitzender wird Bastian Pufal gehandelt, der ja souverän die letzte von Pro NRW inszenierte Dügida-Demo am 30.03.2015 in Düsseldorf, zusammen mit Ariane Meise von der NPD, moderierte. (siehe Bild)

Freibier und Tofu bei der Antifa
Die bekanntermaßen absoluten Gegner der „Rechtsextremen“, die Antifa in NRW, nahm die Meldung freudig auf und versprachen Freibier in allen AZ. Ein Sprecher betonte: „Wir sind noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Erst wenn Beisichts Sekte vollkommen zerschlagen ist, ist unsere Mission erfüllt, Alerta.“ Wie weiter berichtet wird, soll nach dem Endsieg ein Siegerfestival stattfinden, zu dem es außer Freibier auch noch Tofu-Würstchen und scharfe Gemüsesuppe, gewürzt mit Pfefferspray, kostenfrei am Buffet geben soll.

Kommentar
Die Gespräche der Bergischen Stimme mit hochrangigen Pro NRW-Funktionären haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Hierbei ergaben sich völlig neue Erkenntnisse, es wurde aber auch Bekanntes bestätigt und Falsches klargestellt. So könnten die hoch interessanten Informationen sogar vor Gericht Verwendung finden. Bei manch langem Gedankenaustausch fanden sogar verschiedene persönliche Ansichten Schnittmengen, wenn auch nur im geringen Umfang, die offensichtlich zum Nachdenken angeregt haben. Auch eine Illusion beinhaltet möglicherweise ein Körnchen Wahrheit. Nehmen Sie unsere heutige Meldung nicht allzu ernst, sondern verbuchen Sie diese einfach unter dem Begriff Aprilscherz.

Ihr Ronald Micklich

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