Pro NRW: Dittmers blamabler Quietsche-Reggae-Song aus den Charts entfernt

Screenshot: Facebook-Header Melanie Dittmer

Screenshot: Facebook-Header Melanie Dittmer

Kurzer Auftritt
Melanie Dittmer hatte sich solche Mühe gegeben und so wenig Zustimmung, dafür umso mehr Spott, für ihren Versuch sich gesanglich zu betätigen, geerntet. Der herbeigesehnte Höhenflug endete nun schon nach kurzem Verweil in den Youtube-Charts mit einer brachialen Bruchlandung. Der unerträgliche und erfolglose Versuch zu singen, wurde kurzerhand wegen augenscheinlicher Verletzung der Urheberrechte von Bob Marley aus dem Repertoire entfernt.

Negativ-Presse für Pro NRW
Bogida-Macherin blamiert sich mit Bob-Marley-Imitation bis auf die Knochen, titelt etwa Focus online, die noch einen Ausschnitt aus Dttmers völlig verrissenem Video zeigen.

„Frau Dittmer ist nicht nur einer der Köpfe des Pro NRW-Pegida-Fakes Dügida, sie hat auch einen Song aufgenommen. Immer zwei Töne daneben. Das Netz tobt – und macht sich einen Scherz daraus.“

Frau Dittmer meint wohl „der Bob-Marley-Klassiker „Get up stand up“ eignet sich auch, um für die Pegida-Bewegung zu werben. Und deswegen hat die 36-Jährige ihre Version des Songs ins Netz gestellt, immer zwei Töne daneben, mit zweifelhafter Performance. Das sorgt für eine Menge Spott und Kritik im Netz. Von einem „Soundtrack der Blödheit“ ist da die Rede, und die „Huffington Post“ wertet: „Das ist das mit Abstand Peinlichste, was Rechte seit langem von sich gegeben haben“.

Dittmer wenig kritikfähig
Das Bob Marley-Fans Dittmers jämmerlichen Song stark kritisieren würden und auch, oder gerade von den „Linken“ heftige Attacken gegen Dittmer geritten würden, war zu erwarten. Die vulgäre Art und Weise, wie Dittmer diese quittiert, scheint sich jetzt in einer neuen Tonlage von Pro NRW-Mitgliedern und Funktionären zu etablieren:

„Jera und die passende Antwort an alle Rastafari Spinner. Ich scheiß auf Rastafari, Reggae und diese lächerliche Kultur voller Unsinn und falscher Ideale. Und darum werden wir uns mit Jera noch mehr Reggae Lieder machen, in denen wir Marley und seinen Kifferscheiß auf die Schippe nehmen. Da könnt Ihr flennen bis der Psychiater kommt“, postet Dittmer am 09.04.2015, Nachts um 01:44 Uhr, auf ihrer Facebook-Seite.

Dazu meint Gordon Günther: Ach Melli, saufen und Facebook vertragen sich nicht – sollteste wissen!“

Margit Stock schreibt: Und was bist du, Melanie ? Du bist eine rassistische rechte Socke und hast kein Recht, über Bob Marley zu richten…, aber seinen Song klauen für dämlichen Rassistendreck, das kannste.

Die Antwort von Melanie Dittmer: „oh, wie süß. für marley wärst du nur eine schlampe von vielen gewesen. du hirnamputierte arme dumme nuss“

Von Pro NRW bezahlt
Die Frage von welchem Einkommen Melanie Dittmer lebt, wird von dem ehemaligen Pro NRW Vorstandsmitglied auch beantwortet: „ich bin bei pro nrw angestellt, für alle die sich fragen, wie ich mich finanziere“, gibt Dittmer auf ihrer Facebook-Seite bekannt. Ob diese Aussage all den kritiklosen Pro-Mitgliedern bekannt ist, darf bezweifelt werden. Wer weiß schon genau, wo die spärlich eingehenden Mitgliedsbeiträge genau versickern? Dass die Angelegenheit ein juristisches Nachspiel haben wird, ist nicht unwahrscheinlich. Ob Dittmers angebliche von Pro NRW gezahlte Apanage ausreicht, um die dadurch möglichen Kosten zu begleichen, ist unbekannt.

Ihr Ronald Micklich

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