Pro NRW: Hauers Rückzug als Bonner Ob-Kandidat wie in einer Diktatur zensiert

Screenshot von Hauers Artikel am 26.06.2015, 00:30 Uhr.

Screenshot von Hauers Artikel am 26.06.2015, 00:30 Uhr. Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Diktatur im Internet
In der vergangenen Nacht berichteten wir über den gegen 0:00 Uhr eingestellten Artikel von Kevin Gareth Hauer, dessen Text mit folgender Zeile beginnt: „Der Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende Hauer hat seine Kandidatur als Bonner OB Kandidat zurückgezogen …“

Nur etwa 1 Stunde später wurde der Artikel, augenscheinlich von einem Administrator mit weitgehenden Rechten auf der Gelsenkirchener Seite, aus dem Netz genommen. In den Morgenstunden hat dann der Verfasser, offensichtlich Herr Hauer, den Artikel erneut publiziert. Doch auch hier schlug die Zensur der Diktatur wieder zu. Die Veröffentlichung wurde wieder aus dem Netz genommen.

Propagandareaktion aus Bonn
Unter der Überschrift „Vorbereitungen zur Oberbürgermeisterwahl laufen auf Hochtouren“ und dem einleitenden Kopftext: „Mit großen Schritten kommt die heiße Phase des Wahlkampfes zur Wahl des Bonner Oberbürgermeisters näher“. Auch die Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Bürgerbewegten wollen mit einem eigenen Kandidaten zur Wahl antreten. Den üblichen Propaganda-Salm über 100.000 in Auftrag gegebene Flugblätter und einer ganzen Plakatserien die im Druck sei lacht halb Bonn.

Jetzt müssen die Rechtsextremisten um den Adelsspross Mengersen erst einmal einen neuen Ob-Kandidaten wählen. Vielleicht Hooligan Aktivist Roeseler? Ob Tony Xaver Fiedler und Mengersen das hierzu nötige dritte Mitglied finden, ist fraglich. Soviel zu der „klaren Alternative zu den verbrauchten Altparteien“.

Kommentar
Von demokratischen Grundsätzen weit entfernt, entlarvt sich einmal mehr das diktatorische Vorgehen der Verantwortlichen in der Extremisten-Partei. Da wird ohne mit der Wimper zu zucken eine Erklärung des Partei-Vize aus dem Netz gelöscht. Die Wuppertaler Internetseite von Pro NRW sogar gänzlich aus dem Netz entfernt. Bloß keine gegen den Imperator gerichteten anderen Meinungen im Netz, keine Transparenz, nur Diktat.

Können Sie sich vorstellen wie viel die Meinung eines einfachen Parteimitgliedes oder eines Funktionärs auf Kreis- oder Bezirksebene wert ist? Wenn selbst Spitzenfunktionäre wie Wiener, Schwarz, Palm, Wolter, Schulz, Demann und viele Andere mehr, die von Beisicht beherrschte Partei verlassen, sollten Sie wissen was die Glocke geschlagen hat. Markus Beisicht der egozentrische Dauervorsitzende von Pro NRW hat seine Partei klassisch gegen die Wand gefahren, und das ist auch gut so.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW – Gelsenkirchen: Kevin Gareth Hauer zieht Bonner Oberbürgermeisterkandidatur zurück

Screenshot Ruhrbarone

Screenshot Ruhrbarone

Hauer gibt auf
„Der Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende Hauer hat seine Kandidatur als Bonner OB Kandidat zurückgezogen um sich voll und ganz für die Interessen der Gelsenkirchener Bürger einzusetzen. Aufgrund der zahlreichen Probleme in Gelsenkirchen gibt es keinen Raum für landesweite Aktivitäten bzw. Kandidaturen für den Fraktionsvorsitzenden“, ist auf der Gelsenkirchener Pro-Seite von Hauer zu lesen.

Beisicht düpiert
Wie Hauer ausführt, will er sich voll und ganz auf Gelsenkirchener Interessen konzentrieren. Damit muss der Anführer der rechtsextremen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Mikropartei, der Leverkusen-Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, einen weiteren Nackenschlag hinnehmen. Nichts wird es aus der bombastisch angekündigten Kandidatur in Bonn. Die Propaganda Beisichts war auch hier einfach nur lächerlich.

Ob Hauer die möglicherweise folgenden Ausbrüche Beisichts wegsteckt, oder ob er auch den schwächelnden Anführer verlässt, ist noch nicht bekannt. Der Letzte macht die Türe zu.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Neuer Vorstand im Kreisverband Düsseldorf nur eine Lachnummer?

Der neue KV-Vorsitzende und Hoffnungsträger von Pro NRW Düsseldorf, Christopher Schwarz

Der neue KV-Vorsitzende und Hoffnungsträger von Pro NRW Düsseldorf, Christopher Schwarz

Blitzkarriere
Wie auf einem Bild vom 08.05.2015 zu sehen, halten das Neumitglied Christopher Schwarz (rechts außen), mit weiteren drei unbedarften jungen Männern und der komm. Landesgeschäftsführerin Katja Engels-Olthoff, demonstrativ ihre Beitrittsanträge in Händen.

Bereits am 19.06.2015, also nur 6 Wochen später, wird Herr Schwarz zum Vorsitzenden des Pro NRW-Kreisverbandes der Landeshauptstadt Düsseldorf gewählt. Schwarz soll künftig die Geschicke des fünfköpfigen Vorstandes leiten, verkündet Beisichts Propagandaorgan. Weshalb die weiteren Vorstandsmitglieder nicht benannt und im Bild vorgestellt wurden, wird schon seine stichhaltigen Gründe haben.

Propagandagetöse
„Ich freue mich, dass wir nun auch in Düsseldorf wieder einen handlungsfähigen Kreisverband haben“, schwafelt Beisichts Adlatus Tony Xaver Fiedler. Pro NRW hätte durch diverse Aktivitäten in Düsseldorf seit Ende letzten Jahres, (gemeint dürften hier die Dügida Veranstaltungen sein), viele neue Mitstreiter gewonnen, verkündet der Generalsekretär zuversichtlich.

Mit dem neu gewählten Vorstand soll der Weg bereitet werden, flächendeckend an den Landtagswahlen 2017 teilzunehmen. Außerdem hofft der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei, der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht, mit der Wahl in Düsseldorf auch die notwendigen Gehilfen für seinen aussichtslosen aber mit oberster Priorität geführten Oberbürgermeister-Wahlkampf in Leverkusen gewonnen zu haben.

Wer ist Christopher Schwarz?
Herr Schwarz wohnt nach einer bestätigten Information zur Zeit im Caritas Haus Don Bosco in Düsseldorf. Das Caritas Haus Don Bosco bietet eine niedrigschwellige sozialpädagogisch-begleitete stationäre Wohnform in Einzel- und Doppelzimmern gem. § 67 SGB XII für 77 Personen (Männer und Frauen) in besonderen sozialen Schwierigkeiten an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Herr Schwarz hat an diversen XXgida Veranstaltungen in Düsseldorf und Köln teilgenommen. Auch an der letzten Kögida Veranstaltung am 20.05.2015 war Christopher Schwarz als Pro NRW Mitglied an der lächerlichen Möchtegern-Pegida-Ableger-Veranstaltung beteiligt (siehe Foto, Bildmitte in heller Kleidung mit bauchfreiem T-Shirt). Weitere Bilder finden Sie hier.

Es gibt weitere Hinweise auf die Rechtslastigkeit des neuen Kreisvorsitzenden. Von einem seriösen Politiker, der die Nachfolge eines Dr. Linn antritt, ist Schwarz sicher ein ganzes Stück entfernt. Dass ausgerechnet der Hooligan Aktivist und Pro NRW Vize Dominik Roeseler zusammen mit Beisichts Handlanger Fiedler die Vorstandswahl leiteten, bedarf keiner weiteren Worte.

Kommentar
Die Pro-Mitglieder verlassen scharenweise das sinkende Schiff, des sich im Niedergang befindlichen Alleinherrschers. Beisicht bedient sich gezwungener Maßen der letzten bereitwilligen Reserve. Dabei scheint der Intellekt der Probanden keine große Rolle mehr zu spielen. Bei der geringen Auswahl wird deutlich zu welchen Maßnahmen Beisicht bereit ist, nur um sein Ego mit einem Kreisvorstand in der Landeshauptstadt zu befriedigen. Manch Einem erscheint es als unverantwortlich, einen Menschen wie Christopher Schwarz für die Ziele einer rechtsextremistischen Partei zu verheizen. Ob sich Schwarz über die Konsequenzen seines Handelns bewusst ist, ist nicht bekannt, darf aber diskutiert werden.

Können Sie sich Christopher Schwarz auf intellektueller Augenhöhe als Landtagskandidat mit Beisicht, Roeseler und Fiedler vorstellen? Einige ehemalige Pro-Mitglieder beantworten diese Frage hintergründig lächelnd mit ja.

Möchten Sie Mitglied in einer Partei mit solchen Funktionären werden oder würden Sie einem dieser „Spitzenpolitiker“ Ihre Stimme geben? Wohl eher nicht, Sie haben die Wahl.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Beisicht mit letztem Aufgebot – Ausgetretener und wieder aufgenommener Bastian Pufal soll sachkundiger Bürger werden

SelbsterfüllendeAufstieg und Austritt
Am 18.04.2015 wurde Bastian Pufal in den Vorstand des Pro NRW-Bezirksverbandes Mittelrhein gewählt. Schon da regte sich parteiintern Widerstand gegen Pufal. Bereits am 20.04.2015 erklärte dann Bastian Pufal und Melanie Dittmer in einer bühnenreifen Show ihren Austritt im Rahmen einer Dügida-Veranstaltung.

In einem Video erklärt Pufal den Rücktritt von allen Ämtern und beendet seine Parteizugehörigkeit mit dem Zerreißen seines Parteiausweises. In seiner Erklärung bemerkt er höhnisch, dass er zu „rechts“ und zu „radikal“ für Pro NRW sei, er sich aber von niemanden instrumentalisieren lassen werde und niemand seinen Willen brechen könne. Einigen Vorstandsmitgliedern bescheinigt er „kognitive Wahrnehmungsstörungen“.

Vorausgegangen war ein Begehren der Beisicht-kritischen Vorstandsgruppe rund um Detlev Schwarz und Wolfgang Palm, in dem eine Mitgliedschaft von Pufal laut §4 der Satzung – Voraussetzungen, (1) Mitglied der Bürgerbewegung PRO NRW kann jeder werden, der … e) nicht wegen einer im Bundeszentralregister geführten schweren Straftat vorbestraft ist, Anwendung finden solle.

Pufal wie Phoenix aus der Asche
Nachdem sich Beisicht seiner Kritiker entledigt hatte, war Pufal wieder zur Stelle. Ein zweiter Senkrechtstart steht kurz bevor. In der heute stattfindenden Ratssitzung (Rathaus, Friedrich-Ebert-Platz 1, 5. OG, Ratssaal, 15:00 Uhr) soll unter dem Tagesordnungspunkt Ausschussumbesetzungen, die bei Pro NRW ausgetretene sachkundige Bürgerin Maria Demann durch Bastian Pufal ersetzt werden. Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Planen soll dann der Leverkusener Rechtsanwalt Paul Jürgen Clouth mit Kölner Kanzlei als Mitglied fungieren, seine Stellvertretung soll Pufal übernehmen. Als neues Mitglied im Betriebsausschuss KulturStadtLev ist dann Pufal vorgesehen, der Vertreter soll hier Paul Jürgen Clouth werden. Die Verwaltungsvorlagen wie Einladung, TOP, und Anträge finden Sie hier.

Kommentar
Der Anführer der Rechtsextremisten und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, greift augenscheinlich auch personell auf die letzten Reserven zurück. Die Oberbürgermeisterwahl (OB-Wahl) in Leverkusen steht vor der Tür, da wird willfährige und kostenfreie Hilfe im Wahlkampf benötigt. In seinem ihm eigenen Führungsstil setzt sich Beisicht ohne Rücksicht auf Verluste in Personalfragen durch. Wen sollte er auch an seinen Entscheidungen beteiligen? Die noch verbliebenen Jünger scheinen nicht zu begreifen und würden eh nur abnicken.

So träumt der egozentrische Propagandeur weiter von einer Vielzahl von Interessenten die sich täglich melden, und wöchentlich mehreren Neumitgliedern, die es zu begrüßen gilt. Nein Herr Beisicht, die sich selbstverwirklichende Prophezeiung tritt nicht ein, da können sie propagieren so laut und falsch sie wollen. Es ist wie immer seit 2008 erlebt, es gibt keine Waschkörbe voller Rückmeldungen auf ihre Flyer und auch keine Beitritte im beschriebenen Rahmen. Die OB-Wahl in Leverkusen, Bonn und Essen ist nicht die einzige OB-Wahl in NRW. Haben sie Wuppertal vergessen?, oder ist ihnen Frau Bötte (KV-Wuppertal) und Herr Hüsgen (KV-Remscheid) auch schon von der Fahne gegangen?

Jetzt wir händeringend in Videos, Anschreiben usw. und im sozialen Netzwerk nach Geldspenden und Mitgliedern gebettelt. Die Mitgliederzahlen sinken offensichtlich, ein Schuldenberg türmt sich auf. Wer will schon aussichtlosen OB-Kandidaten wie Tony Xaver Fiedler (Essen), Kevin Gareth Hauer (Bonn) und Markus Beisicht (Leverkusen) deren Ego-Trip finanzieren? Infostände, Flyer verteilen, Plakate aufhängen, alles kostenlos in der Freizeit, für wen und warum? Für welches Ziel? Mit welchen Chancen? Nur damit Markus Beisichts Gesicht die Unbedarften vom Laternenmast angrinst?

Man darf gespannt sein, wann die letzten übrig gebliebenen Nichtsmerker die Erleuchtung haben und die Reißleine ziehen. Begreift Jürgen Hintz und Co. immer noch nicht wo die Reise hingeht? Vielleicht kann ja unser nächster Artikel, über den neugegründeten Pro-Kreisverband in Düsseldorf, als Erkenntnisbringer dienen.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW Auflösungserscheinungen – Zähneklappern bei Pro-Anführer Markus Beisicht

OB-WahlAngst vor dem Zerfall
Dem Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei steht das Wasser augenscheinlich bis zum Halse.

In einem gestern versendetem Anschreiben an seine vermeintlichen Anhänger greint Beisicht:

es gibt Kräfte, die offenbar alles daran setzen, den schon jetzt sehr erfolgreich angelaufenen Oberbürgermeisterwahlkampf von PRO NRW in Essen, Bonn und insbesondere in Leverkusen mit Negativschlagzeilen – in wessen Auftrag auch immer – zu belasten

Im Weiteren beklagt sich Beisicht darüber, dass seiner Meinung nach von frustrierten Ex-Funktionären mit gezielten Desinformationen für Unruhe in seinen verbliebenen Enklaven gesorgt würde. Auch über die Weitergabe parteiinterner Vorgänge zeigt sich Beisicht entsetzt. Zudem behauptet Beisicht, dass dieser Personenkreis dann auch noch dreist gemeinsame Sache mit linksextremen Gegnern von Pro NRW machen würde. Und dies alles nur um der Partei weiteren Schaden zuzufügen und den Parteivorstand in der Öffentlichkeit bloßzustellen.

Schüsse gegen Konkurrenten
Der seit geraumer Zeit stetig größer gewordene Widerstand gegen den Anführer von Pro NRW, den Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht, hat sich nun explosionsartig mit einer Flucht aus der Partei als Folge einer total verfehlten Personalpolitik und eines unübersehbaren Rechtsrucks, Gehör verschafft.

Besonders skurril findet Beisicht, dass die ausgetretenen Funktionäre, die wenigen verbliebenen Mitglieder und Anhänger des Imperators impertinent auffordern würden, ausgerechnet zu Pro Deutschland zu wechseln.

Seinen Konkurrenten sieht Beisicht jetzt in seinem ehemaligen Freund und Kameraden Manfred Rouhs, dem Vorsitzenden der Bürgerbewegung Pro Deutschland (PD), der einen regen Zulauf enttäuschter ex. Pro NRW´ler verzeichnen kann (wir berichteten). Beisicht bezeichnet sich auf seiner Internetseite auch nicht mehr als Vorsitzender des Dachverbandes der Pro-Bewegungen. Dort war Manfred Rouhs übrigens Vize. Weitere Mitglieder waren zu keiner Zeit bekannt.

Nun zeigt sich die widerliche Fratze der Propaganda-Maschine. PD bezeichnet Beisicht als „Politsekte“ von Herrn Rouhs. Dann folgt eine Aufzählung von (aus Beisichts Sicht) erfolgten Misserfolgen von PD bei den Wahlen der vergangenen Jahren. Als Vergleich zieht Beisicht gerne die NPD, die er nun wieder als „Narrensaum“ bezeichnet, heran. Danach noch ein kurzes bashing. Rouhs wird „Sucht nach Aufmerksamkeit“ unterstellt und Beisicht folgert – „Der Ex-NPD-Funktionär mit seiner Partei PRO D stellt also beim besten Willen keine seriöse Alternative zu PRO NRW dar.“

Retten was zu retten ist
Zähneklappernd bitte Beisicht seine Jünger sich nicht verunsichern zu lassen. Wo vernünftige Öffentlichkeitsarbeit gemacht würde, könne eine hervorragende Resonanz erzielt werden. So schwafelt Beisicht von einem Bündnis der Altparteien in Leverkusen, der einen angeblich „sich abzeichnenden Pro NRW-Wahlerfolg“ bei den kommenden Oberbürgermeisterwahlen noch in aller letzter Sekunde verhindern soll.

In gewohnter Propaganda-Manier fantasiert Beisicht weiter. So will er in den kommenden Wochen und Monaten nachweisen, dass Pro NRW als selbsternanntes freiheitliches und seriöses Original auch zukünftig in Nordrhein-Westfalen, Wahlerfolge erzielen kann. Dann wird dem Leser dieses Hilferufs noch suggeriert, dass Pro NRW aus diesen kritischen Tagen gestärkt herauskommen würde und Beisicht auch weiterhin auf die Unterstützung seiner verbliebenen unkritischen Resttruppe zählt.

Kommentar
Markus Beisicht ist der chancenlose Oberbürgermeister (OB)-Kandidat von Pro NRW in Leverkusen. Dass Beisicht die politische Lage in Leverkusen kennen sollte ist zu erwarten, da er dem Rat der Stadt Leverkusen angehört. Seine Propaganda zu dieser Kandidatur ist unerträglich. Welcher Wahlerfolg soll verhindert werden?

Tony Xaver Fiedler als Pro NRW OB-Kandidat in Essen. Einfach eine Lachnummer. Der vollkommen politisch unerfahrene Mehrfach-Funktionäre erfüllt wohl in keiner Weise das Anforderungsprofil dieser Aufgabe. Hier gilt auch nur die Propaganda – Dabei sein ist alles.

Kevin Gareth Hauer will OB in Bonn werden… oder doch nicht? Sei es drum, Hauer hat wohl derzeit genug mit seiner Fraktion in Gelsenkirchen zu tun. Auch hier scheinen sich dunkle Wolken am Horizont zu zeigen. Mit der politischen Lage in Bonn hat sich der Gelsenkirchener augenscheinlich nur in einer Schnellunterrichtung vertraut gemacht.

„Bonn ist in den vergangenen Jahren leider nicht lebenswerter geworden, und die meisten Probleme der Bundesstadt sind hausgemacht“, weiß Hauer zu berichten, und „es wird Zeit, dass ein frischer Wind durch das Alte Rathaus weht. Jeder Bürger, der mit der Verwaltungspolitik der vergangenen Jahre, den Skandalen um das WCCB und anderen Baustellen unzufrieden ist…“, suggeriert Hauer dem verdutzen Leser, dass er mit der Verwaltungspolitik der vergangenen Jahre in Bonn bestens vertraut wäre. Dies dürfte aber unserer Meinung nach eher nicht der Fall sein.

Au weia. Da sollte sich der nicht nur wegen einer Bilderaffäre stark in die Kritik geratene Gelsenkirchener Pro NRW Partei-Vize wirklich überlegen, ob es nicht besser wäre die Kandidatur zurückzuziehen, da ja auch noch eventuell eine rechtliche Frage zur Wahl zu klären sein könnte.

Unerträgliche Propaganda und Durchhalte-Parolen
Beisicht fliegt momentan seine von Markus Wiener (ehemaliger Generalsekretär Pro NRW) als eine sich in Richtung „Krawall-fixierte NPD 2.0“ Radikalenpartei um die Ohren. Der Pro Köln Vorsitzende Michael Gabel sprach von „einer Art NPD 2.0“.

Wie bereits vorhergesehen finden sich in Beisichts Information die üblichen Propaganda-Parolen: Wir werden gestärkt …., wir werden Wahlerfolge haben, wir können eine hervorragende Resonanz erzielen, der sich abzeichnende Wahlerfolg und nicht zu vergessen: Pro NRW ist das freiheitliche Original und die NRW-Grundgesetzpartei.

Dies sieht der Verfassungsschutz allerdings völlig anders. Siehe erste Zeile.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Tschüss Herr Beisicht – Der Oberbergische Kreis und Radevormwald wechseln zu Pro Deutschland

ProAktionSchmerzlicher Verlust
Einen weiteren schmerzlichen Verlust muss der Anführer der Rechtsextremisten um Pro NRW hinnehmen. Einer bestätigten Information zufolge, ist nun auch der Austritt von Udo Schäfer und seinen Ratsmitgliedern in Radevormwald beschlossene Sache. Beisicht wird wohl in den nächsten Tagen unerfreuliche Post bekommen.

Freud und Leid
Damit ist auch der Oberbergische Kreis (Kreistag Herr Schäfer) und die Fraktion in Radevormwald ( Udo Schäfer, Beate und Joachim Bötte sowie Sigrun Römerscheidt) für Beisicht und Pro NRW verloren. Wie bekannt wurde, wollen die Mandatsträger zu Manfred Rouhs nach Pro Deutschland wechseln. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil des ehemaligen Pro-Fußvolkes mitgeht.

Kommentar
Ein neuer Auftrag Herr Fiedler! „Es freut mich, dass wir die weißen Flecke auf der Landkarte immer mehr schließen können“ faselte Beisichts Adlatus noch am 15.06.2015. Jetzt muss Fiedler schon wieder zum Farbeimer greifen, um die neu entstandenen weißen Flecken auf der geträumten Wolkenkuckucksheim-Landkarte in tiefbraun für Pro NRW zu markieren. Der Schreiberling von Markus Beisichts Propagandaseite, hat offensichtlich noch nicht kapiert, dass es sich hier um eine Sisyphusaufgabe handelt, die er niemals erledigen kann.

Die Gästeliste für die Vorstandssitzung am Samstag in Essen scheint nun ziemlich mickrig auszusehen. Wer fährt schon gerne zu einer Vorstandssitzung ohne vernünftigen Vorstand, wenn der Alleinunterhalter zudem noch nicht einmal eine Tagesordnung präsentieren kann? Sprüche aus dem Sortiment wie: Wir haben eine historische Chance, wir verursachen ein politisches Erdbeben, wir hatten noch nie so viel Zulauf wie jetzt, usw. kann man auch mailen. Nur, wer glaubt dem Prediger noch seinen Nonsens?

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW General hat in Kalker Bezirksvertretung „ausgefiedelt“

Schluss_TheaterFiedler hat fertig
Vom 01.06.2014 – 12.06.2015 hatte Tony Xaver Fiedler Zeit, seine hochgesteckte Wahlpropaganda für die Köln-Kalker Bürger, die ihm ihre Stimme gaben, umzusetzen. Jetzt hat der bei Pro Köln aus der Partei entfernte ehemalige stellvertretende Vorsitzende, zumindest in der Bezirksvertretung Kalk (8) ausgefiedelt. Seine Mandatstätigkeit endete nun mit einer Bruchlandung nach nur 12 Monaten ohne auch nur irgend Etwas für seine Wähler erreicht zu haben.

Unklare Wohnorte
Der Hauptwohnsitz von Fiedler ist nicht immer klar gewesen. Aufnahme fand er im April 2013 bei Jürgen Spelthahn und seiner Ehefrau, die zu dieser Zeit noch Mitglieder bei Pro Köln waren. Diese schon fast zur Familie gewachsene Wohngemeinschaft verlies Fiedler Mitte August 2014 im Streit. Auf Anraten des Staatsschutzes meldete J. Spelthahn, Tony Xaver Fiedler Ende November 2014 bei der Verwaltung ab.

Wo Fiedler in der Folgezeit Unterschlupf gefunden hatte ist nicht lückenlos belegbar. Zuletzt hatte er eine Unterkunft bei der „Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“. In der Zeit dazwischen hatte er auch einen Briefkasten an der Anschrift eines vermeintlichen Freundes. Gewohnt haben soll er dort aber nie, wird laut Zeugen vom Inhaber des Wohngebäudes bestätigt.

Multifunktionsradikaler bei Pro NRW
Der zum augenscheinlichen Top-Funktionär hochgehievte Westergaard-Karrikatur-Halter der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei vereint viele sinnbefreite und wertlose Funktionen auf sich. Oberbürgermeisterkandidat in Essen (Ohne Sinn und ohne Chance) , Vorsitzender des Kreisverbandes Bonn (Restbestands-Nachlassverwalter von Detlev Schwarz), Kreisgeschäftsführer des neuen Kreisverbandes Pro NRW-Köln (Vorsitzender will sich nicht outen, da noch berufstätig), Generalsekretär des Pro NRW Landesverbandes (der gerade zerbröselt) usw.

„Es freut mich, dass wir die weißen Flecke auf der Landkarte immer mehr schließen können“, fantasiert Fiedler auf der Propagandaseite der Bürgerbewegten. Au Backe, Fiedler scheint größte Anstrengungen zu unternehmen die Realität zu verdrängen. Die Wirklichkeit sieht eben anders aus. Vielleicht kapiert er es ja am kommenden Wochenende bei der Vorstandssitzung in Essen.

Ihr Ronald Micklich