Pro NRW News: Wer ist der geheimnisvolle neue KV-Vorsitzende in Köln?

KaputzenmannGründung des Pro NRW-Kreisverbandes (KV) Köln am 12.06.2015
Wie für eine Sensationsnachricht versucht Beisichts Propagandatruppe einen Spannungsbogen für die zu erwartende Jubelpersermeldung über den neuen KV-Köln-Vorstand aber vor allem um den neuen Vorsitzenden aufzubauen. „Der sechsköpfige Vorstand wird von einem langjährigen Kommunalpolitiker angeführt, der mehrere Jahre für eine der Altparteien in der Bezirksvertretung Mülheim tätig war“, ist auf der Facebookseite von Pro NRW zu lesen. Ein ausführlicher Bericht soll in den nächsten Tagen folgen, wird angekündigt. Verantwortlich für diese Nachricht zeichnet der ehemalige Geschäftsführer von Pro NRW, Detlev Schwarz, der im Impressum als V.i.S.d.P. geführt wird. Ob Detlev Schwarz damit wohl einverstanden ist?

Wer ist der Unbekannte?
Mit wenigen Klicks lässt sich filtern, wer als Kommunalpolitiker in der Bezirksvertretung Köln-Mülheim tätig war und ausgeschieden ist. Da bleibt bei der Recherche ein gewisser Christian Olthoff, der vom 21.10.2009 bis 13.05.2011 für die „Grünen“ in der Bezirksvertretung 9 Köln-Mülheim als Bezirksvertreter geführt wird, im Filter hängen. Bei dem Namen Olthoff macht es dann noch einmal Klick, bei dem politisch Interessierten. Katja Engels-Olthoff ist der Name der kommissarischen Geschäftsführerin von Pro NRW. Die Feierlichkeiten ihre Hochzeit fanden im Waldbad und Camping Köln-Dünnwald statt. Erstaunlicherweise findet sich im Vorstand des „Freies Ortskartell Köln-Dünnwald e.V., Peter-Baum-Weg 20, 51069 Köln“ auch ein gewisser Christian Olthoff als Beisitzer wieder. Sollte es sich hier etwa um den Vater von Katja Engels-Olthoff handeln? Zufälle gibt es!

Die Bergische Stimme ist auch hier wieder um Aufklärung bemüht. Warum diese Spielchen der Pro-Strategen? Wir haben gewählt, sagen aber noch nicht wen, ätsch. Das soll eine seriöse Partei sein? Da hält man es wohl besser mit dem Verfassungsschutz. Die Splitterpartei Pro NRW ist rechtsextrem und wird als verfassungsfeindlich bezeichnet. Jetzt könnte wohl der nächste Kandidat des Anführers Markus Beisichts, öffentlich verbrannt werden.

Ihr Ronald Micklich

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