Pro NRW: Tschüss Herr Beisicht – Der Oberbergische Kreis und Radevormwald wechseln zu Pro Deutschland

ProAktionSchmerzlicher Verlust
Einen weiteren schmerzlichen Verlust muss der Anführer der Rechtsextremisten um Pro NRW hinnehmen. Einer bestätigten Information zufolge, ist nun auch der Austritt von Udo Schäfer und seinen Ratsmitgliedern in Radevormwald beschlossene Sache. Beisicht wird wohl in den nächsten Tagen unerfreuliche Post bekommen.

Freud und Leid
Damit ist auch der Oberbergische Kreis (Kreistag Herr Schäfer) und die Fraktion in Radevormwald ( Udo Schäfer, Beate und Joachim Bötte sowie Sigrun Römerscheidt) für Beisicht und Pro NRW verloren. Wie bekannt wurde, wollen die Mandatsträger zu Manfred Rouhs nach Pro Deutschland wechseln. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil des ehemaligen Pro-Fußvolkes mitgeht.

Kommentar
Ein neuer Auftrag Herr Fiedler! „Es freut mich, dass wir die weißen Flecke auf der Landkarte immer mehr schließen können“ faselte Beisichts Adlatus noch am 15.06.2015. Jetzt muss Fiedler schon wieder zum Farbeimer greifen, um die neu entstandenen weißen Flecken auf der geträumten Wolkenkuckucksheim-Landkarte in tiefbraun für Pro NRW zu markieren. Der Schreiberling von Markus Beisichts Propagandaseite, hat offensichtlich noch nicht kapiert, dass es sich hier um eine Sisyphusaufgabe handelt, die er niemals erledigen kann.

Die Gästeliste für die Vorstandssitzung am Samstag in Essen scheint nun ziemlich mickrig auszusehen. Wer fährt schon gerne zu einer Vorstandssitzung ohne vernünftigen Vorstand, wenn der Alleinunterhalter zudem noch nicht einmal eine Tagesordnung präsentieren kann? Sprüche aus dem Sortiment wie: Wir haben eine historische Chance, wir verursachen ein politisches Erdbeben, wir hatten noch nie so viel Zulauf wie jetzt, usw. kann man auch mailen. Nur, wer glaubt dem Prediger noch seinen Nonsens?

Ihr Ronald Micklich

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.