Pro NRW – Beisichts Reich zerfällt unaufhörlich weiter

Nicht mehr aufzuhaltender Zerfall

Nicht mehr aufzuhaltender Zerfall

Weitere Abgänge
Witten / Ennepe-Ruhr Kreis:
„Die Wittener Stadträtin und ehemalige PRO-NRW-Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach ist zusammen mit den meisten Mitstreitern ihres Kreisverbandes Ennepe-Ruhr in die Bürgerbewegung pro Deutschland eingetreten! Herzlich willkommen, die Lawine rollt weiter!“, ist auf der neuen Facebookseite der Bürgerbewegung pro Deutschland – Landesverband Nordrhein-Westfalen zu lesen.

Remscheid: Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, dürfte auch die Ratsgruppe aus Remscheid um André Hüsgen kurzfristig folgen. Ein Austritt aus Beisichts Pro NRW könnte noch diese Woche erfolgen. Die Voraussetzungen im Internet wurden bereits geschaffen. So ist seit einigen Tagen die neue Internetseite von Hüsgen mit dem Label von Pro Deutschland und dem Remscheider Wappen, unter der Bezeichnung „PRO-Bewegung in Remscheid“, im Internet zu finden.

Als verantwortlich für den Inhalt dieser Webseiten (V.i.S.d.P.) wird Andre Hüsgen mit Anschrift und Telefonnummer benannt. Bezeichnender Weise führt der angegebene Link für eine eMail-Nachricht, auf die Adresse remscheid@pro-deutschland.net

Kommentar
Alle Durchhalteparolen „des ewigen Spalters und Möchtegern-Diktators aus Leverkusen“, wie sein ehemaliger Generalsekretär Markus Wiener ihn nannte, fruchten nichts mehr. Selbst den blindesten Noch-Mitgliedern gehen langsam die Augen auf. Als nächsten Abgang kann Beisicht dann wahrscheinlich den Kreisverband Wuppertal von seiner Liste streichen. Auch hier sind alle Voraussetzungen im Internet vollzogen (wir berichteten).

Wie ist nun die Mitglieder und Funktionärs-Wanderung von Pro NRW zu Pro Deutschland zu bewerten? Ich möchte dies mit einem abstiegsgefährdeten Fußballverein vergleichen. Neuer Vorstand neuer Trainer, alte Mannschaft. Die Frage, ob sich gravierendes am Spiel ändert, ist fraglich.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW Bonn: OB-Wahlteilnahme von Kutzner noch nicht in trockenen Tüchern

Vorsitzender KV-Bonn, Pro NRW-OB-Kandidatin, Nachgerutschter Stadtrat

Vorsitzender KV-Bonn, Pro NRW-OB-Kandidatin, Nachgerutschter Stadtrat

Wahlausschuss vertagt Entscheidung
Tony Xaver Fiedler, der Adlatus von Pro-Anführer Markus Beisicht, von Spöttern gerne auch Fehler-Fiedler genannt, muss um die Teilnahme von Pro NRW mit Susanne Kutzner noch zittern. In der Tagung konnte kein Entschluss gefasst werden. Zur Entscheidung standen 7 Kandidaten/innen.

Es sollen viele Einsprüche gegen die Teilnahme der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Partei eingegangen sein. Auch ein anonym eingegangenes Mail spielt eine Rolle. Trotzdem die Bonner Hausjuristen eine Teilnahme von Pro NRW befürworteten, wollten die Ausschussmitglieder keine Entscheidung treffen. Erst wolle man die Sachlage eingehend prüfen. So wurde ein neuer Termin angesetzt (05.08.2015).

Dilettantische Vorbereitung
Nachdem der mit lauter Propaganda angekündigte OB-Kandidat Kevin Gareth Hauer seine Nominierung absagte, (25. Juni 2015 / wir berichteten) fand dann eine mit heißer Nadel gestrickte Neuwahl statt, bei der Susanne Kutzner am 3. Juli gewählt wurde (wir berichteten). Die daraufhin eingereichten Unterlagen sind möglicherweise vom Wahlamt beanstandet worden. Aufgrund dessen, hat Beisichts Generalsekretär eine Blitzversammlung einberufen. Mit Schreiben vom 22.07.2015 lädt Fiedler zu einer Kreismitgliederversammlung am 24.07.2015 ein. Rechnet man 1 Tag Postlaufzeit ein, hatten die „Mitglieder“ gerade 24 Stunden Zeit den Termin einzuplanen. In der Einladung wird darauf hingewiesen, dass Pro NRW „die möglichen rechtlichen Beanstandungen vom Wahlamt der Stadt Bonn mitgeteilt bekommen habe“. Kolportiert wird auch, dass es auch schwierig gewesen sein soll, die gerade einmal 3 notwendigen Stimmen für Kutzners Wahl zusammen zu bringen.

Ergebnis offen
Es ist keineswegs sicher, ob Pro NRW überhaupt antreten darf. Vorsorglich soll aber schon eine juristische Auseinandersetzung für diesen Fall angekündigt worden sein. Bei wem es dann wieder in der Kasse klingelt dürfte klar sein.

Kommentar
Die schnell ins Netz gesetzte Reaktion auf die Vertagung entblößt wieder die hässliche Fratze der Rechtsextremisten. Nachdem anscheinend auch Schwarz seine Bedenken an das Wahlamt adressierte, schreibt die Propagandaseite mit dem üblichen Getöse und dem Greinen, „dass es sich hierbei um eine gesteuerte Aktion handelt, um rechtspopulistische Oppositionskräfte zu schwächen und im Endziel zu vernichten.“ Dann bekommt der ehemalige Landesgeschäftsführer sein Fett weg:

„Dies ist auch daran ersichtlich, dass Schwarz sein über die PRO-NRW-Liste errungenes Mandat nach seinem Ausschluss nicht etwa niederlegte, sondern wahrscheinlich aus persönlichen Bereicherungsgründen weiterführte.“ (Hervorhebung durch Redak.) Dazu gibt es sicherlich noch einiges zu sagen.

Ihr Ronald Micklich

Schlammschlacht bei den Pro´lern (NRW / Köln / Deutschland) – Beisicht in Panik?

Markus Beisicht

Wiener: vor lauter Geifern etwas gedanklich verwirrt? Passt das auch hier?Archivfoto: Köln Moschee Demo – Beisicht am Geifern

Schlammschlacht geht weiter
Mit seinem Artikel „Vorsicht Spalter“ eröffnet der Anführer der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Mikro-Partei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ein weiteres Kapitel in der Schlammschlacht gegen seine offensichtlich neuen Erzfeinde Manfred Rouhs, Vorsitzender Pro Deutschland und Markus Wiener, stellvertretender Vorsitzender Pro Köln und designierter Landeschef von Pro Deutschland, Landesverband NRW.

Saß man noch vor kürzerer, oder im Falle Rouhs in der jüngeren Vergangenheit beim Bier zusammen um politische Ziele zu besprechen, ist von der alten Kameradschaft nicht mehr viel zu spüren. Jetzt wo es um das politische Überleben geht, werden harte Bandagen von Beisicht angelegt. In seiner augenscheinlichen Verzweiflung ob der stetig schrumpfenden Mitgliederzahlen, und der Erkenntnis bei seinen Demos nur noch über eine erbärmliche, rechtsextremistische Mischpoke aus „Die Rechte“, „NPD“, “ freie Kameraden“ und „Hooligans aller Couleur“ zu verfügen, werden alte Freunde mit Dreck beworfen um diese zu diskreditieren.

So teilt Beisicht gegen seinen ehemaligen Generalsekretär Markus Wiener aus:

„Ausgerechnet der wegen Sitzungsgeldbetruges zur Verbesserung der eigenen Haushaltskasse vom Kölner Landgericht erstinstanzlich verurteilte Kölner Ratsherr Markus Wiener soll … im Auftrage des langjährigen ehemaligen NPD-Funktionärs Manfred Rouhs, die PRO-Bewegung in NRW spalten und einen Landesverband für dessen Kleinstpartei gründen.“

Auch Manfred Rouhs bekommt sein Fett weg. In einer Aufzählung „erklärt“ der Anführer mal wieder seinen Jüngern die Erfolglosigkeit seines Kontrahenten bei den vergangenen Wahlen, die im Absatz mit dem Satz endet:

„Der Abiturient ohne Studienabschluss Rouhs lebt seit Jahrzehnten hauptsächlich von seinen politischen Aktivitäten und insbesondere von den fleißig akquirierten Spendengeldern. Dieses Metier beherrscht er wie kaum ein anderer!“

Dazu dann noch die passende Aussage: „Er (Rouhs, Redak.) verließ jedoch Pro Köln und PRO NRW vor einigen Jahren sehr unschön unter Mitnahme von Mitglieder- und insbesondere Spenderlisten Richtung Berlin.“

Reaktion aus Köln folgte sofort
Markus Wiener kommentierte Beisichts Artikel „völlig unaufgeregt“ auf seiner Facebook-Seite. Auszüge:

„Was denn nun, Herr Beisicht: … Wohl vor lauter Geifern etwas gedanklich verwirrt? … Die Panik des ewigen Selbstdarstellers und Möchtegern-Diktators aus Leverkusen vor einer effektiven Sammlung der PRO-Bewegung auf einer partnerschaftlichen Ebene muss enorm sein!“

Kommentar
Aus seinem dezimierten Vorstand stehen offensichtlich nur noch sein Adlatus Tony Xaver Fiedler und der finanziell gut betuchte Großspender Christopher von Mengersen bedingungslos an seiner Seite, ehemalige Vorstandsmitglieder unterstellen hier Handlungsunfähigkeit.

Wie im interessierten Kreise unserer Leserschaft bekannt sein dürfte, hat Markus Beisicht ein offensichtliches Problem mit der Bergischen-Stimme. Seine undifferenzierte Hetze gegen einen politischen Info-Blog ist einfach nur lächerlich. Die Bergische Stimme handelt nicht „im Auftrag von wem auch immer“ (eine von Beisichts Lieblingsfloskeln), sondern ist nur bestrebt über seine diktatorisch geführte, immer weiter in die Rechtsextremität abrutschende Partei aufzuklären.

Viele Informanten (Interne sowie Externe) tragen zum Erfolg des Info-Blogs bei. So konnten wir in den letzten Jahren so manche Information veröffentlichen, die selbst Pro NRW Mitglieder sonst nicht erfahren hätten.

Jetzt behauptet der „noch Chef“ der Kleinstpartei:

„Nicht umsonst erhalten Rouhs, Wiener, Schwarz & Co. seit geraumer Zeit heftigen Beifall für ihr Wirken ausgerechnet von der sogenannten Bergischen Stimme des notorischen PRO-NRW-Stalkers Ronald Micklich aus Leichlingen. Es findet offenbar zusammen, was zusammen gehört!“

Natürlich hat die Bergische-Stimme auch Informationen von Pro NRW Funktionären erhalten, dies bedeutet aber keineswegs einen Schulterschluss mit oben genannten Rouhs, Wiener, Schwarz & Co. Es besteht zur Zeit kein Anlass über Aktionen oder Vorgänge von Beisichts neuer Konkurrenz zu berichten, sehr wohl aber über die grenzwertigen Aktivitäten in und um Bonn mit seinen dortigen Akteuren. Auch hier wird es noch einiges geben.

Markus Beisicht betrachtet unsere Informationen als alt, größtenteils falsch, unvollständig und überholt. So hat der selbsternannte „honorige Rechtsanwalt“ auch schon vorsorglich juristische Folgen angekündigt, sollte er ein Haar in unserer Berichterstattung finden.

Wenn dem denn so ist, verstehe ich die Aufregung des immer unbedeutender werdenden Anführers der Bürgerbewegten überhaupt nicht, es sei denn, er ist voller Panik ob eines möglichen, baldigen Abgangs.

Ihr Ronald Micklich

Pro Deutschland expandiert – jetzt wird´s eng für Beisicht

Bergische Stimme Kurz notiertMit einer hochkarätigen Verstärkung peilt die Bürgerbewegung pro Deutschland nun in Kürze die Gründung eines eigenen Landesverbandes im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen an. Der 39jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener wurde vom Bundesvorstand einstimmig zum Landesbeauftragten für NRW bestellt. Weiterlesen

Ihr B.S.Team

Pro NRW: Roeselers Hagen-Demo – Intellektuelle Ausdünnung der Teilnehmer unübersehbar

Alte Kameraden/innen
Seit der Gründung von Pro NRW am 6. Februar 2007, standen hinter der Bezeichnung „Bürgerbewegung“, die im Parteinamen implementiert ist, illustre Menschen wie zum Beispiel Dr. Christoph Heger, Judith Wolter, Jörg Uckermann, Max und Gerald Branghofer, Thorsten Lange, Andreas Molau, Maria Demann, Markus Wiener, Thorsten Lind, Detlev Schwarz, Karel Schiele, Udo Schäfer, Gereon Breuer, Bernd Schöppe mit seinen Brüdern, Wolfgang Palm, Wolfgang Schulz, Dr. Otto Ernst, Gabriele Mathieu und viele Andere mehr.

Gemeinsamkeiten
Die oben genannten Personen sind kein Mitglied mehr in der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW, unter ihrem Anführer Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen.

Bei ihren Demonstrationen gegen eine angebliche „Überfremdung“, gegen den Bau neuer Moscheen, gegen Asylanten usw. assoziierte zumindest das Äußere Auftreten der Probanden, den Begriff „Bürger“. Mit „Schlips und Kragen“ versehen und in ansprechender Kleidung steckend, waren die Funktionäre, Mandatsträger und Mitglieder auf den ersten Blick nicht als „Rechtsextremisten“ zu erkennen. Auch die Wortwahl bei den Sprachbeiträgen entsprach durchaus einem gebildetem Standard und driftete nur Temporär in die Gossen- oder auch Fäkalsprache ab.

Beisichts neue Hoffnungsträger
Augenscheinlich ist es für den Alleinherrscher Beisicht schwierig geworden, neue Mitglieder zu akquirieren. Als Beispiel für den intellektuellen Abwärtstrend bei der Auswahl der Funktionäre und dem damit verbundenen Niedergang der Partei, sei hier nur die Neubesetzung des Düsseldorfer Kreisvorstandes genannt (wir berichteten).

Bei der letzten Demo in Hagen, von Pro NRW-Parteivize Dominik Roeseler organisiert, wir deutlich, mit wem Beisicht jetzt seine Demos durchführt. Von den angeblich über 100 Teilnehmern war gerade einmal eine Handvoll Pro´ler auszumachen. Standard waren Roeseler selbst, der Landesschriftführer v. Mengersen, und Beisichts Adlatus, „Generalsekretär“ Tony Xaver Fiedler. Ins Rampenlicht stellte sich einmal mehr Sabine Twardokus, sachkundige Bürgerin aus Wuppertal und Thorsten Pohl, Ratsherr aus Remscheid.

Betrachten man den Rest der Demonstranten, zu denen unter Anderen eine Abordnung von „Die Rechte“ aus Wuppertal gehörte und auch „der Herner Rechtsradikale und HoGeSa-Organisator Andreas Kraul“, so VICE, gehört hat, sah man fast ausschließlich Hooligans, die durch ihr Aussehen und ihrer Wortwahl klar zu erkennen gaben, wo sie sozial in der Bürgerschaft einzuordnen sind. Hier finden Sie einen Bildbericht, der zu Beisichts neuen Demonstranten keine Fragen offen lässt.

Kommentar
Die neue Generation mit Tony Xaver Fiedler, v. Mengersen und Roeseler sollten den Aufbau von Pro NRW vorantreiben. Noch im Juni 2012 schwadronierte Fiedler: „Zunächst einmal möchte ich kurzfristig die ganzen neuen Mitglieder und Parteifreunde kennenlernen und schauen, wer wo seine Stärken und Schwächen hat. Und zudem will ich schauen, wo organisatorischen Schwerpunkte und Schwachstellen bestehen.“ Dann mal los Tony und Kumpel, bei den neuen Freunden gibt es genug zu analysieren, für eine seriöse Partei werden diese Hooligans wohl eher nicht zu gebrauchen sein, dafür habt ihr mit eurem Obergurru die Partei klassisch gegen die Wand gefahren.

So schreibt VICE in seinem Bildbericht (Auszüge) über Beisichts neue Demonstranten: „Der Großteil davon: sichtlich betrunkene „Hooligans gegen Salafisten“—nicht zu verwechseln mit „echten“, ausgewachsenen Hooligans“ und „Ohne Hooligans bekommt die selbsternannte „Bürgerbewegung Pro NRW“ außerdem immer weniger Menschen auf die Straße … Die leicht zu mobilisierenden Hooligans (und ein ganzer Haufen Leute, die sich für Hooligans halten) scheinen da eine gern gesehene Alternative zu den „besorgten Bürgern“ und besser gekleideten Rechtspopulisten zu sein.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW hat Demonstration gegen Asyl-Unterkünfte in Rheindorf angemeldet

Beisicht_OB_WahlDemo angemeldet
Die rechtsextremistische und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindliche Minipartei PRO NRW hat unter ihrem Anführer, dem Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, für den 5. September eine der üblichen Hetz-Demonstration in Leverkusen-Rheindorf angemeldet. Im Stadtteil sollen drei Asylunterkünfte entstehen, unter anderem eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW für mindestens 800 Personen.

Unter dem Motto „Asylwelle stoppen – Kein Großasyl nach Rheindorf – Jetzt hilft nur noch Markus Beisicht“ wird die Demonstration den Höhepunkt des Oberbürgermeisterwahlkampfs bilden, schreibt Beisichts Propagandapresse. Beginn der Demonstration soll 14.00 Uhr sein. Die Auftaktkundgebung ist an der Felderstraße geplant. Anschließend soll es einen Demonstrationszug durch Rheindorf geben. Die Abschlusskundgebung soll dann an der Solinger Straße stattfinden, wo die neue Erstaufnahmeeinrichtung entstehen wird.

Kommentar
„Jetzt hilft nur noch Beisicht“ kommt dem politisch Interessierten sicherlich bekannt vor. Schon im Kommunalwahlkampf 2014 verwendete Beisicht den lächerlichen Slogan. Von den damals vorgestellten politischen Vorhaben haben die 2 Akteure im Rat der Stadt nicht einen Krümel umgesetzt. Markus Beisicht hat eben nicht geholfen, sondern hat sich als politischer Placebo erwiesen.

Auch jetzt wieder nur Propaganda. Nur Beisicht und Kutzner, die designierte OB-Kandidatin in Bonn, hätten sich mit erbitterten Widerstand gegen die Errichtung der Erstaufnahmeeinrichtung ausgesprochen. So, so, zwei von 52 Ratsleuten haben also die Entscheidung desselben nicht verhindern können. Wie tragisch, aber eben demokratisch. Auch hier, wie in fast allen politischen Entscheidungen, hilft Beisicht überhaupt nicht. Der streitbare Möchtegern-OB sollte endlich lernen, auch unattraktive Entscheidungen, gerade wenn sie so klar abgestimmt wurden, mitzutragen.

Auf seinem Internetportal faselt Beisicht etwas von 1.300 zusätzlichen Asylbewerbern. Hier wird aber verschwiegen, dass die Stadt pro Jahr rund sechs Millionen Euro sparen könnte, weil die in der NRW-Einrichtung untergebrachten Flüchtlinge auf das Kontingent, das Leverkusen ohnehin aufnehmen muss, angerechnet werden. Also auch hier wieder nur Desinformation. Quelle

Ihr Ronald Micklich

Eilmeldung: Thomas Borgartz zieht Pegida-Demo am Montag in Bielefeld zurück

Blitzmeldung„Die Veranstaltung wurde von mir heute um 14:49 Uhr abgesagt“
„Während der Auftaktkundgebung, des Streckenverlaufes und bei der Abschlusskundgebung kann ich mit meinen Vorträgen die Teilnehmer nicht im gewünschtem Umfang erreichen, so dass das Ziel der Veranstaltung, die Vermittlung von Informationen, nicht gewährleistet ist. Dies liegt auch an denen mir bekannt gewordenen geplanten Gewalt- und Störaktionen aus den Reihen der Gegendemonstranten. Der friedliche, möglichst ungestörte Ablauf der Versammlung ist oberstes Ziel! Die Veranstaltung werden wir an einem anderen Ort in Bielefeld zeitnah nachholen“, ist auf der Facebook-Seite von Pegida Region OWL zu lesen.

Ihr BS Team