Pro Deutschland – die „demokratische Alternative?“ auf Werbetour

PDVorstellungveranstaltung
Am Samstag dem 04.07.2015 soll am frühen Nachmittag im Oberbergischen Kreis (Radevormwald) eine Veranstaltung mit Manfred Rouhs, dem Bundesvorsitzenden von „Pro Deutschland“ stattfinden. Hierbei soll wie berichtet wird, die Möglichkeit geboten werden, sich über offene Fragen zu den politischen sowie parteiinternen Gegebenheiten und Möglichkeiten zu informieren.

Erdrutschartige Abwanderung bei Pro NRW
Bedingt durch eine erdrutschartige Austrittswelle von Pro NRW Mandanten, Funktionären und Mitgliedern, die sich nicht mehr mit den personellen und politischen Entscheidungen des Alleinherrschers (Rechtsanwalt Markus Beisicht), der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei Pro NRW identifizieren können, steht offensichtlich die Partei des ehemaligen Pro Köln/NRW Funktionärs Manfred Rouhs, Vorsitzender der Partei Pro Deutschland, für eine neue politische Heimat im rechtspopulistischen Spektrum hoch im Kurs.

Wie aus gut informierten Kreisen verlautbart wurde, muss Beisicht wohl weitere schmerzhafte Austritte aus seiner egomanisch geführten Partei hinnehmen. Sein Egoismus scheint letztendlich ausschlaggebend für den unaufhaltsam scheinenden Niedergang der Partei zu sein.

Kommentar
Im Oberbergischen – Theater wird nur einer von noch folgenden Akten gespielt. Im Schlussakt wird sich Pro NRW mit Roeseler, Fiedler, Mengersen, Karakus-Engels, Öllig + Beisicht, und einigen anderen Unbedarften in die Trivialität verabschieden. So jedenfalls die einhellige Meinung von Kennern der Szene.

Ihr Ronald Micklich

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