OB-Wahlen in NRW: Die wichtigsten Kandidaten werden vorgestellt – Beisicht und Fiedler (Pro NRW) sind nicht dabei

SmileyKampf um die Chefsessel in den Kommunen
Unter der Überschrift Die wichtigsten Kandidaten (Auswahl)“ präsentiert die Rheinische Post in ihrer heutigen Papierausgabe 92 Kandidaten/innen (mit Foto), aus 31 Kommunen/Kreisen, die der Gazette als wichtig erscheinen. Nicht gelistet ist der Anführer der rechtsextremistischen Minipartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht für Leverkusen und sein Adlatus Tony Xaver Fiedler für Essen. Offenbar scheinen beide Kandidaten völlig unwichtig zu sein, was ja auch der Realität entsprechen dürfte.

Kommentar
Jetzt gibt es sicher wieder was zu greinen, für den empfindlichen, selbsternannten honorigen Anwalt. Kein Bild vom, „jetzt hilft nur noch Beisicht“ Phantasten. Überall wird er geschnitten, darf an keiner Podiumsveranstaltung o. Ä. teilnehmen, wird immer wieder ausgegrenzt. Warum wohl? Darüber nachzudenken scheidet für den Egomanen offensichtlich grundsätzlich aus. Ob auch dieses Mal wieder eine Meldung a la „Mediale Benachteiligung im Wahlkampf“ auf Beisichts Propagandaseite zu finden sein wird, ist unklar.

Nur eins dürfte den meisten Leverkusener und Essener Bürgern/innen klar sein:

Keine Stimme für die OB-Kandidaten Tony Xaver Fiedler und Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnete Splitterpartei Pro NRW.

Ihr Ronald Micklich

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Pro NRW: Der Bergische-Stimme Effekt – Beisicht (oder Handlanger) korrigiert Internet-Informationen

Bergische Stimme Kurz notiertNoch lernfähig
In unserem letzten Artikel berichteten wir über die völlig an der Realität vorbeigehende Auflistung der Vorstandsmitglieder auf der Propagandaseite von Pro NRW. Nur einen Tag nach unserer Veröffentlichung, ist die Vorstellung der Vorstands-Mitglieder, der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei, korrigiert. Das nennt man in Insiderkreisen den Bergische-Stimme Effekt.

Bravo Herr Beisicht – geht doch, auch wenn die Ankündigung juristischer Schritte möglicherweise ausschlaggebend für die spontane Aktivität war. Der Anführer der Rechtsextremisten, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, will sich natürlich mit Abmahnungen und strafbewährten Unterlassungserklärungen bestens auskennen, was aktuell wieder zu verzeichnen ist. Auch damit könnte man seine Kasse füllen… – wenn der Schuss nicht nach hinten losgeht.

Ihr Ronald Micklich

OB-Wahl Leverkusen: Starker Gegenwind für Markus Beisicht

Screenshot Flyer

Screenshot Flyer

Flyeraktion
Momentan werden in Leverkusen große Mengen an Flyern des „Bündnis Leverkusen Nazifrei“ verteilt. Das Bündnis ist eine Plattform in der sich Leverkusener Gruppen, Jungendverbände, Parteien und Einzelpersonen gemeinsam gegen die extreme Rechte und für ein nazifreies Leverkusen engagieren.

In dem Flyer gibt es Aufklärung zu der Frage „Pro NRW“? – Wer steckt eigentlich dahinter. In einer Auswahl wird der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlichen bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ins rechte Licht gesetzt. Flyer

Bündnismitglieder
„Zur Zeit arbeiten bei „Leverkusen Nazifrei“ die Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Leverkusen, der Flüchtlingsrat Leverkusen, die Jusos Leverkusen, die Piratenpartei Leverkusen sowie zahlreiche Einzelpersonen mit“, ist auf deren Internetseite zu lesen.

Aufruf zur Gegendemo vom Bündnis
Am Samstag, den 5. September 2015, will die extrem rechte „Bürgerbewegung ProNRW“ in Leverkusen-Rheindorf gegen Flüchtlinge und die dort geplante Unterkunft Stimmung machen. Mit einer Demonstration wollen sie ab 14.00 Uhr von der Felderstraße zur Solinger Straße, Ecke Oderstraße ziehen. Das nehmen wir so nicht hin!, kommuniziert das Bündnis.

Die Kundgebung des Bündnisses findet am Samstag 5. September 2015 um 13.30 Uhr in Leverkusen-Rheindorf Ecke Solinger Straße / Weichselstraße statt. „Kein Platz für Rassismus, den Rechten keine Stimme geben!“, ist deren Kernaussage.

Ihr Ronald Micklich

Keine Stimme für Markus Beisicht (Pro NRW) zur OB-Wahl in Leverkusen

Keine_StimmeNur platte Propaganda
„Jede Stimme für Markus Beisicht ist die Höchststrafe für die Altparteien. Es gilt: Buchhorn quälen – Beisicht wählen!“, verkündet der Anführer der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen auf seinem Propagandaportal.

Noch dümmer kann man seine Angst vor einem desaströsen Wahlergebnis auf seiner Online-Seite nicht zum Ausdruck bringen. Markus Beisicht ist in Leverkusen und NRW als Politiker eh schon abgeschafft, und so überflüssig wie ein Kropf.

Was hat der selbsternannte honorige Rechtsanwalt in den letzten Jahren eigentlich für seine Wähler als Stadtrat bewirkt? Nichts! Wollen Sie diesem Propagandisten etwa Ihre Stimme geben? Klar denkende Menschen sagen: „Ich bin doch nicht verrückt“, dem schließt sich die Bergische Stimme an.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW-Leverkusen: Beisichts Propaganda beginnt mit einer dreisten Falschbehauptung

Keine_StimmeFalschbehauptung
Offenbar nur um sich wichtig zu machen, verkündet der Anführer der vom Verfassungsschutz als Rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei seine schlecht recherchierten Zahlen zur Asyl-Situation. „Nach wie vor kommen weit über 60 Prozent aller Asylbewerber aus den sogenannten Westbalkanstaaten“ versucht Beisicht den wenigen Lesern seines Propagandaauftritts in einem offenen Brief zu verklickern.

Dies ist natürlich Nonsens und reine Panikmache, um möglichst noch ein paar Wählerstimmen für die anstehende Oberbürgermeisterwahl, bei der der selbsternannte honorige Rechtsanwalt als chancenloser Egomane seinen Achtungserfolg einfahren möchte, zu bekommen. Dafür wird eben auch das Mittel der Falschbehauptung genutzt. So wird die Zahl der Asylbewerber aus den Westbalkanstaaten kurzer Hand von 39,5% auf angeblich weit über 60% angehoben.

Fakten: Pressemitteilung 19.08.2015 (Bundesministerium des Inneren)
Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben 37.531 Personen im Juli 2015 einen förmlichen Asylantrag gestellt, davon 34.384 als Erstanträge und 3.147 als Folgeanträge. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vorjahresmonat um 18.100 Personen (93,2 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 2.082 Personen (5,9 Prozent) jeweils gestiegen.

Insgesamt 14.832 Anträge wurden von Staatsangehörigen der sechs Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien gestellt; das sind 39,5 Prozent aller in Deutschland gestellten Asylanträge. Quelle

Kommentar
Mit falschen Informationen versucht Markus Beisicht die Wähler aufs Glatteis zu führen. Sein Gezeter wird nichts nützen, denn es werden immer weniger Gutgläubige, die dem als Diktator bezeichneten Möchtegern-OB noch Glauben schenken. Warum also seinen guten Namen und seine kostenfreie Unterstützung hergeben, nur weil ein Egomane seine persönliche Befriedigung zelebrieren will.

Ihr Ronald Micklich

Mitgliederfluktuation / Austritte bei Pro Köln – Zulauf bei den Republikanern

Pro-Köln-REPProminenter Austritt
Der von Pro Köln im Januar 2014 als Radsportlegende bejubelte Neuzugang Jochen Tiffe: „Der ehemalige Radsportprofi und Anti-Dopingaktivist der ersten Stunde, Jochen Tiffe, wird für die Bürgerbewegung PRO KÖLN zur Wahl der Bezirksvertretung Nippes als Kandidat antreten“, ist nach nur 18 Monaten Mitgliedschaft schwer enttäuscht ausgetreten. Tiffe hatte bei den Kommunalwahlen am 25.05.2014 in seinem Wahlbezirk Niehl/Longerich das drittbeste Ergebnis hinter SPD und CDU mit 13.16% der Stimmen erhalten.

Zulauf bei den Republikanern
„In der letzten Woche haben wir 16 neue Mitgliedsanträge aus Köln bekommen, 12 davon geben an, vorher bei PRO Köln gewesen zu sein“, ist aus zuverlässiger Quelle zu erfahren. Die Republikaner stellen erstmals wieder mit Kevin Krieger einen OB-Kandidaten zur Wahl. Krieger konnte erst in einer zweiten Mitgliederversammlung nominiert werden, da die erste Wahl, in der das ehemalige Pro Köln Mitglied Jürgen Spelthahn einstimmig gewählt wurde, wegen eines umstrittenen Formfehlers annulliert wurde. An der erneuten Wahl hat Jürgen Spelthahn dann nicht mehr teilgenommen. Interne Querelen und Unstimmigkeiten sollen Jürgen Spelthahn veranlasst haben, die Partei nach kurzer Zugehörigkeit wieder zu verlassen.

Kommentar
Pro NRW laufen die Funktionäre und Mitglieder scharenweise davon – hin zu Pro Deutschland (PD) und Manfred Rouhs. In Köln gibt es keinen Kreisverband (KV) von PD. In Beisichts, mit heißer Nadel gestricktem Pro NRW KV-Köln, will wohl niemand Mitglied werden. Nicht nur weil der Verfassungsschutz die Restetruppe des egomanischen Anführers (Markus Beisicht) als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnet, sonder auch wegen seiner indiskutablen politischen Entscheidungen in der jetzt niedergehenden Minipartei, wird Markus Beisicht n Köln kein Land gewinnen.

So suchen sich die bei Pro Köln / NRW ausgetretenen „Rechtspopulisten“ eine neue Heimat, und finden diese augenscheinlich bei den Republikanern.

Ihr Ronald Micklich

Wuppertal: Supergau für Markus Beisicht – wichtige Kreisverbände verlassen Pro NRW und stürzen die Partei in die Bedeutungslosigkeit +Ergänzung+

UnbeliebtGemeinsamer Austritt
In einer gemeinsamen Sitzung am heutigen Abend in Wuppertal, haben die Spitzenfunktionäre der Pro NRW Kreisverbände Wuppertal, mit Claudia Bötte, Gerd Wöll und weiteren 9 sachkundigen Bürgern und Gelsenkirchen, mit Kevin Gareth Hauer, Manuela Gelhard und Christian Schaaf, ihren Austritt bei Pro NRW beschlossen. Auch Werner Peters aus Recklinghausen soll seinen Austritt bekannt gegeben haben. Markus Beisicht wird die unangenehmen Kündigungen wohl noch diese Woche im Briefkasten haben.

Folgen für Beisicht
Für Markus Beisicht bedeutet dies für Gelsenkirchen, bei einem angestrebten Neuantritt zur Kommunalwahl 2020, die Zulassungsvoraussetzungen erneut erbringen zu müssen.

Markus Beisicht am Ende?
Es ist gut möglich, dass es für den Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Restepartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, noch dicker kommt.

Ob die dem als Diktator bezeichneten verbliebenen, hündisch Untergebenen, das Diktat ihres Anführers weiterhin erfüllen ist ungewiss. Warum eigentlich soll sich z. B. eine Katja Engels-Olthoff immer wieder vor den Karren ihres Anführers spannen lassen und mit ihrem Namen haften (z. B. V.i.S.d.P. für Beisichts Propagandaorgan? Ihre Familie, der Vater soll ja angeblich den Vorsitz des neugegründeten Kreisverbandes Köln übernehmen, hat sich schon eine schwere Bürde aufgehalst. Mögliche Folgen: Freunde weg, von der Gesellschaft isoliert usw.

Man darf gespannt sein, wann Beisicht über Katja Engels-Olthoff im gleichen Stile berichtet, wie über Claudia Bötte aktuell, und viele andere Ausgetretene in der jüngeren Vergangenheit.

Es bleibt zu wünschen, dass dieser selbsternannte „honorige Anwalt“, mit seinem Restehaufen, auf Dauer von der politischen Bildfläche verschwindet.

Ihr Ronald Micklich

Ergänzung PM: PRO-NRW-Wuppertal Mitglieder treten geschlossen aus Partei aus

Bei der gestrigen Sitzung des PRO-NRW-Kreisverbandes Wuppertal kam es zu den angekündigten Massenaustritten bei PRO NRW und gleichzeitig zu Eintritten in die Bürgerbewegung PRO Deutschland. Vorausgegangen war ein innerparteilicher Richtungsstreit, bei dem die jetzige PRO-NRW-Führung um den Leverkusener Szene-Anwalt Markus Beisicht offensichtlich eine immer stärkere Kooperation mit NS-affinen Hooligans anstrebt. Eine Richtung, der sich die politischen Mitstreiter des Bergischen Landes von Anfang an widersetzten, was leicht im Internet recherchierbar ist. Nachdem bereits die Mandats-und Funktionsträger der Verbände  Oberberg (Rade), Rheinisch-Bergischer-Kreis, Remscheid und Solingen geschossen übergetreten waren, ist mit dem Wuppertaler Verband nun der hiesige politische Optimierungsprozess zu Gunsten der Bürgerbewegung PRO Deutschland abgeschlossen.

Auch die Mandats- und Funktionsträger der Verbände Gelsenkirchen, mit samt der dreiköpfigen Ratsfraktion, und Recklinghausen zogen bei der gestrigen Veranstaltung in Wuppertal-Barmen geschlossen mit. Andre Hüsgen Bezirksbeauftragter PRO Deutschland Bergisches Land