Pro Köln / Deutschland: Sommerfest am Großmarkt in Köln-Raderberg

Vorbereitungen: Bierwagen für Sommerfest wird herbei gebracht

Vorbereitungen: Bierwagen für Sommerfest wird herbei gebracht

Sommerfest geplant
„Am morgigen Samstag findet in Köln-Raderberg ein internes Sommerfest der Bürgerbewegung PRO KÖLN statt. Zu dieser Vereinsfeier wurden nur persönliche Einladungen verschickt, es handelt sich also um eine gesellige Veranstaltung in geschlossener Gesellschaft und nicht um eine öffentliche politische Kundgebung oder Ähnliches“ ist seit Freitag auf der Internetseite von Pro Köln zu lesen.

Antifa mobilisiert
Die Antifa sieht die geplante Veranstaltung in einem ganz anderen Licht. So findet man folgende Behauptungen im Netz (Auszug):

Am kommenden Samstag wollen die RassistInnen von Pro Köln zusammen mit Pro Deutschland Mitgliedern aus ganz NRW und darüber hinaus in der Marktstrasse 42 (am Großmarkt) ein Sommerfest veranstalten.Während ihre Gesinnungsgenossen Tag für Tag Flüchtlingsheime belagern, angreifen und in Brand setzten wollen die NRW-Nazis genau neben mehreren Unterkünften von Flüchtlingen auf der Marktstrasse in einer privaten Partylocation ihr Fest feiern. Betrunkene Randale gegen die Flüchtlinge zu späterer Stunde scheint eingeplant zu sein. Das werden wir auf keinen Fall zulassen. Angriffen und Hetze auf Flüchtlinge treten wir entschieden entgegen. Dafür müssen wir aber selber auf die Straße gehen. Lasst uns diese braune Spukveranstaltung verhindern und ein Zeichen gegen Rassismus setzen“ ist auf deren Facebook-Seite zu lesen.

Woher stammen die Informationen?
Diese sowie eine weitere geplante Veranstaltung in Gelsenkirchen wurde auf der Internetplattform Indymedia bekannt gegeben. In gut informierten Insiderkreisen aus den Pro-Bewegungen wird vermutet, dass die Informationen über die geplanten Veranstaltungen durch Verräter aus Pro NRW-Kreisen stammen könnten, um hier politische Demontage durchzuführen. Kann es möglich sein, dass jetzt gerade Diejenigen, die bei Bekanntgabe von Terminen und Lokalitäten von Pro NRW immer am lautesten aufgeschrien haben, dieselben Methoden, nur noch eine Nuance feiger als andere Info-Blogs, nämlich unerkannt bleibend, auf die Seite von Indymedia lanciert haben?

Christopher von Mengersen scheint die Antwort auf die Frage wer der Verräter ist, schon parat zu haben:

„… Für die Weitergabe der Informationen ist leider ein ehemaliger Mitstreiter verantwortlich zu machen, der langjährig den Kreisverband Bonn als Vorsitzender führte. Nach seinem Parteiausschluss zog er sich aus der Politik komplett zurück und entwickelte einen pathologischen Hass auf alles rechts von seiner ehemaligen Partei CDU. Über einen Mittelsmann hält er anscheinend gute Kontakte zur linken Szene, und diese Kooperation ist in Teilen bewiesen und in anderen Fällen offenkundig.“

„Ich empfehle daher allen Vertretern von freiheitlichen und nationalen Gruppierungen, einen gehörigen Sicherheitsabstand zu Herrn S. aus Bonn zu halten, wenn sie weiterhin ungestört Veranstaltungen durchführen möchten“, ist auf seiner Facebook-Präsenz unter der Überschrift „Vertreter des linksextremen Spektrums sprengen freiheitliche Versammlungen“, zu lesen.

Mit Herrn S. aus Bonn, den aus der Partei Pro NRW ausgeschlossenen langjährigen Vorsitzenden des Kreisverbandes von Pro NRW Bonn, kann Herr M., dass derzeitige Ratsmitglied einer rechtsradikalen Partei in Bonn eigentlich nur Detlev Schwarz meinen, oder? Wie erbärmlich, Herr M., um ihre lächerlichen Formulierungen einmal zu übernehmen.

Kommentar
Machen Sie sich selber ein Bild von den Tatsachen. Wenn es Ihnen zu gefährlich erscheint, selber vor Ort zu sein, nutzen Sie die sozialen Medien oder schauen Sie hier vorbei. Wir werden kritisch über die Veranstaltung berichten.

Ihr Ronald Micklich

Weitere Impressionen folgen:

13:30 Uhr – Es sind ca. 190 Demonstranten vor Ort. Die Marktstraße ist zu Zeit gesperrt, die Autofahrer sind sauer.

Sommerfest_1

Erste Teilnehmer am Sommersfest sind eingetroffen.

Sommerfest_3

 

13:50 Uhr – Jetzt ca. 300 Demonstranten vor Ort. Auch ein Stadtrat (Claus Ludwig, Die Linke) hat sich eingefunden.

14:05 Uhr – Volker Beck ist eingetroffen

Wir beenden jetzt die Berichterstattung, da sich nichts berichtenswertes mehr ereignet.. Vielen Dank an unseren Fotografen vor Ort. Das Sommerfest scheint einen fröhlichen Verlauf zu nehmen. Es ist Karnevalsmusik zu hören. Zusammenstöße mit Asylbewerbern oder anderen Flüchtlingen hat es nicht gegeben. Es blieb alles friedlich.

Ihr Ronald Micklich

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OB-Wahlen in NRW: Die wichtigsten Kandidaten werden vorgestellt – Beisicht und Fiedler (Pro NRW) sind nicht dabei

SmileyKampf um die Chefsessel in den Kommunen
Unter der Überschrift Die wichtigsten Kandidaten (Auswahl)“ präsentiert die Rheinische Post in ihrer heutigen Papierausgabe 92 Kandidaten/innen (mit Foto), aus 31 Kommunen/Kreisen, die der Gazette als wichtig erscheinen. Nicht gelistet ist der Anführer der rechtsextremistischen Minipartei, Rechtsanwalt Markus Beisicht für Leverkusen und sein Adlatus Tony Xaver Fiedler für Essen. Offenbar scheinen beide Kandidaten völlig unwichtig zu sein, was ja auch der Realität entsprechen dürfte.

Kommentar
Jetzt gibt es sicher wieder was zu greinen, für den empfindlichen, selbsternannten honorigen Anwalt. Kein Bild vom, „jetzt hilft nur noch Beisicht“ Phantasten. Überall wird er geschnitten, darf an keiner Podiumsveranstaltung o. Ä. teilnehmen, wird immer wieder ausgegrenzt. Warum wohl? Darüber nachzudenken scheidet für den Egomanen offensichtlich grundsätzlich aus. Ob auch dieses Mal wieder eine Meldung a la „Mediale Benachteiligung im Wahlkampf“ auf Beisichts Propagandaseite zu finden sein wird, ist unklar.

Nur eins dürfte den meisten Leverkusener und Essener Bürgern/innen klar sein:

Keine Stimme für die OB-Kandidaten Tony Xaver Fiedler und Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen, von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichnete Splitterpartei Pro NRW.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Der Bergische-Stimme Effekt – Beisicht (oder Handlanger) korrigiert Internet-Informationen

Bergische Stimme Kurz notiertNoch lernfähig
In unserem letzten Artikel berichteten wir über die völlig an der Realität vorbeigehende Auflistung der Vorstandsmitglieder auf der Propagandaseite von Pro NRW. Nur einen Tag nach unserer Veröffentlichung, ist die Vorstellung der Vorstands-Mitglieder, der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei, korrigiert. Das nennt man in Insiderkreisen den Bergische-Stimme Effekt.

Bravo Herr Beisicht – geht doch, auch wenn die Ankündigung juristischer Schritte möglicherweise ausschlaggebend für die spontane Aktivität war. Der Anführer der Rechtsextremisten, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, will sich natürlich mit Abmahnungen und strafbewährten Unterlassungserklärungen bestens auskennen, was aktuell wieder zu verzeichnen ist. Auch damit könnte man seine Kasse füllen… – wenn der Schuss nicht nach hinten losgeht.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Bereinigung des Internetauftritts mehr als überfällig

Kein_Mitglied_mehr

Screen Shot: Ausgetretene Mitglieder werden weiterhin als Funktionäre präsentiert

Rechtlich bedenklich
Offenbar kommt der sogenannte Internetbeauftragte der rechtsradikalen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei, Tony Xaver Fiedler, mit der Bereinigung des Internetauftritts von Pro NRW nicht mehr nach. So stehen noch ausgetretene Funktionäre des Landesvorstandes, wie z.B. Kevin Gareth Hauer (ehemals Vize) und Uwe Lorani (ehemals Beisitzer) als Funktionäre gebrandmarkt im Verzeichnis des Pro-Vorstandes.

Dabei interessiert es den selbsternannten honorigen Anwalt Markus Beisicht & Co augenscheinlich weniger, dass aus der Partei ausgetretene Personen wie z.B. wiederum Herr Hauer, noch als „V.i.S.d.P.: Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseiten ist Kevin Hauer / co PRO NRW, Humboldtstr. 2a, 51379 Leverkusen“ als Verantwortlicher für den publizierten Nonsens ins Netz gestellt wird. Dabei sollte er über diese Unzulänglichkeiten bestens informiert sein, wir berichteten. Wie zu erfahren war, sollen jetzt die von Beisicht so geliebten Abmahnungen mit Unterlassungserklärungen und Kostennote auch mal an den Advokaten selbst versendet werden.

Kläglicher Rest
Erst am 6. Dezember 2014, also vor noch nicht einmal 9 Monaten, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Was davon übrig geblieben ist sehen Sie hier. Von den ehemals 20 Vorstandsmitgliedern sind gerade einmal 9 Funktionäre übrig geblieben, und es ist abzusehen, dass Weitere folgen.

Vorsitzender: Markus Beisicht, Stellvertreter: Wolfgang Palm, Markus Wiener, Dominik Roeseler, Kevin Gareth Hauer, Geschäftsführer: Detlev Schwarz, Schriftführer: Christopher von Mengersen, Schatzmeisterin: Christine Öllig, Generalsekretär: Tony Xaver Fiedler, Beisitzer: Claudia Bötte, Holm Teichert, Judith Wolter, Katja Karakus, Melanie Dittmer, Maria Demann, Uwe Lorani, Egon Rohmann, Udo Schäfer, Susanne Kutzner und Heinz Gottland.

Die durchstrichenen Namen sind die ausgetretenen Mitglieder.

Ihr Ronald Micklich

OB-Wahl Leverkusen: Starker Gegenwind für Markus Beisicht

Screenshot Flyer

Screenshot Flyer

Flyeraktion
Momentan werden in Leverkusen große Mengen an Flyern des „Bündnis Leverkusen Nazifrei“ verteilt. Das Bündnis ist eine Plattform in der sich Leverkusener Gruppen, Jungendverbände, Parteien und Einzelpersonen gemeinsam gegen die extreme Rechte und für ein nazifreies Leverkusen engagieren.

In dem Flyer gibt es Aufklärung zu der Frage „Pro NRW“? – Wer steckt eigentlich dahinter. In einer Auswahl wird der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlichen bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ins rechte Licht gesetzt. Flyer

Bündnismitglieder
„Zur Zeit arbeiten bei „Leverkusen Nazifrei“ die Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Leverkusen, der Flüchtlingsrat Leverkusen, die Jusos Leverkusen, die Piratenpartei Leverkusen sowie zahlreiche Einzelpersonen mit“, ist auf deren Internetseite zu lesen.

Aufruf zur Gegendemo vom Bündnis
Am Samstag, den 5. September 2015, will die extrem rechte „Bürgerbewegung ProNRW“ in Leverkusen-Rheindorf gegen Flüchtlinge und die dort geplante Unterkunft Stimmung machen. Mit einer Demonstration wollen sie ab 14.00 Uhr von der Felderstraße zur Solinger Straße, Ecke Oderstraße ziehen. Das nehmen wir so nicht hin!, kommuniziert das Bündnis.

Die Kundgebung des Bündnisses findet am Samstag 5. September 2015 um 13.30 Uhr in Leverkusen-Rheindorf Ecke Solinger Straße / Weichselstraße statt. „Kein Platz für Rassismus, den Rechten keine Stimme geben!“, ist deren Kernaussage.

Ihr Ronald Micklich

Pro NRW: Eine rechtsextremistische Partei missachtet die Regeln

Verbotene Plakatierung in Leverkusen

Verbotene Plakatierung in Leverkusen

Pressemeldung Auszug: Bußgelder für Verkehrsgefährdung
„In Leverkusen gilt seit einigen Jahren die „Richtlinie zum Anbringen von Werbeplakaten und Aufstellen von Dreieckständern“. Jeder an der Wahl beteiligte Partei – oder jedem Kandidaten, wie bei einer Oberbürgermeisterwahl – werden Laternenmaste und Bäume zum Aufhängen ihrer Plakate zugewiesen.“

„Wer sich nicht daran hält, bekommt erst einmal eine Aufforderung zum Abhängen. Zuständige Behörde ist das Straßenverkehrsamt. Rührt sich der Falschplakatierer nicht, wird eine Firma aktiv oder das Amt selbst und lässt es entfernen. Aber es gibt eine Steigerung: Hängt ein Plakat verkehrsgefährdend, dann wird es sofort und ohne Warnung abgehängt. Für den Verursacher gibt’s ein Bußgeld und die Rechnung.“

„Verkehrsgefährdend heißt, wenn es etwa am Mast eines Verkehrsschilds angebracht ist und dadurch Autofahrer abgelenkt werden. Wenn es die Sicht der Verkehrsteilnehmer behindert oder wenn es tiefer als 2,20 Meter hängt und in den Verkehrsraum ragt.“

„Diese Vergehen sind im vergangenen Wahlkampf oft geschehen; die Rechnungen will man demnächst verschicken. Und die gehen offenbar so gut wie ausschließlich an ein und dieselbe Adresse. „Hätten wir eine bestimmte Partei nicht, dann hätten wir das Problem mit den Plakaten nicht“, heißt es aus Verwaltungskreisen. Auch schriftlich wurde das schon in amtlichen Papier festgehalten: „Problematisch ist, dass sich eine Partei – wie bereits in den Vorjahren – an keinerlei Regelungen hält.“ Gemeint ist die rechtsextreme Pro NRW“, ist im Kölner Stadtanzeiger zu lesen. Vollständiger Artikel

Kommentar
In einem Lager in Köln sind die Plakatträger und Drucke für die OB-Wahlen in Leverkusen und Essen untergebracht. In dieser mit Krempel und Sperrmüll gefüllten Räumlichkeit, stehen Kleistereimer und Schlafstätten des Generalsekretärs und augenscheinlich auch des Schriftführers des Landesvorstandes eng zusammen. Nachts kuschelt man sich auf einem Feldbett liegend in ein Leopardenfellimitat oder hält die Waschmaschine lieb, vor der die Lagerstätte steht. Auf einer sehr verdreckt erscheinenden Matratze ist ein weiteres Lager hergerichtet, sofern man dies noch so nennen kann.

Der Fahrer der Truppe, Bastian Pufal, kommt aus Leverkusen, da weder Fiedler noch Mengersen einen Führerschein sein eigen nennen darf. So werden in dem „Loch“ fleißig Plakate geklebt, damit die Visage von Beisicht, auch an verbotenen Masten montiert, dem Leverkusener Bürger präsentiert werden können.

Dass Beisicht sich dabei an keine Regeln hält dürfte jedem klar sein, plakatiert der selbsternannte honorige Anwalt doch schon seit Jahren wo er will. Es bleibt nur zu hoffen, dass ihm die Stadtverwaltung bald möglichst die Rechnung präsentiert. Dann hat Markus Beisicht wieder risikofreien Grund dagegen zu klagen. Gewinnt er zahlt die Stadt sein Salär, verliert er, könnte sein Honorar aus der Parteikasse finanziert werden. Viele ausgetretene Parteimitglieder haben Beisichts Geschäftsmodell in der jüngeren Vergangenheit schmerzlich erkennen müssen.

Es bleibt abzuwarten, wie viele Leverkusener Bürger dem Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, ihre Stimme geben.

Ihr Ronald Micklich

Keine Stimme für Markus Beisicht (Pro NRW) zur OB-Wahl in Leverkusen

Keine_StimmeNur platte Propaganda
„Jede Stimme für Markus Beisicht ist die Höchststrafe für die Altparteien. Es gilt: Buchhorn quälen – Beisicht wählen!“, verkündet der Anführer der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen auf seinem Propagandaportal.

Noch dümmer kann man seine Angst vor einem desaströsen Wahlergebnis auf seiner Online-Seite nicht zum Ausdruck bringen. Markus Beisicht ist in Leverkusen und NRW als Politiker eh schon abgeschafft, und so überflüssig wie ein Kropf.

Was hat der selbsternannte honorige Rechtsanwalt in den letzten Jahren eigentlich für seine Wähler als Stadtrat bewirkt? Nichts! Wollen Sie diesem Propagandisten etwa Ihre Stimme geben? Klar denkende Menschen sagen: „Ich bin doch nicht verrückt“, dem schließt sich die Bergische Stimme an.

Ihr Ronald Micklich