Pro NRW-Bonn: Wahlausschuss lässt sich nicht erpressen – Aus für Kutzner

Bonner-Vorsitzender  Abgelehnte OB-Kandidatin    Dubioses Ratsmitglied

Bonner-Vorsitzender Abgelehnte OB-Kandidatin Dubioses Ratsmitglied

Einstimmiger Entscheid
Soeben hat der Wahlausschuss einstimmig beschlossen, Pro NRW mit ihrer Kandidatin Susanne Kutzner nicht zur Oberbürgermeisterwahl zuzulassen.

Man wolle sich durch die Androhung von juristischen Schritten seitens des selbsternannten „honorigen Anwalts“ der rechtsextremistischen und vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei nicht erpressen lassen, wurde kolportiert.

Kommentar
Die großmäulige Propaganda hat mal wieder einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Über den zu erwartenden Widerspruch der Rechtsextremisten wird am 13.08.2015 der Landeswahlleiter entscheiden. Diese Entscheidung ist für die Wahl bindend. Anschließend eröffnen sich allerdings noch weitere juristische Schritte, wie z.B. die Anfechtung der Wahl. Auch hier wird Beisicht wahrscheinlich weiter herum quengeln.

Warum der Pro NRW-Advokat Markus Beisicht sein Recht einen Redebeitrag als Vertrauensperson beizusteuern nicht wahrnahm, weiß nur er selber. Hat er einfach nur gekniffen? Von Mengersen soll ziemlich desillusioniert aus der Wäsche geschaut haben, hatte sich den Ausgang wohl anders vorgestellt. Ohne Beistand kommt der Adelsspross augenscheinlich eher hilflos daher. Auch vom Vorsitzenden der Bonner Abteilung der Pro NRW-Extremisten und Beisichts Adlatus, Tony Xaver Fiedler, war weit und breit nichts zu sehen. Tolles Engagement des Generalsekretärs.

In der heutigen Lokalzeit Bonn um 19:30 Uhr soll nach Auskunft des WDR-Teams ein Bericht gesendet werden. Wir bleiben am Ball!

Ihr Ronald Micklich

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