Leverkusen: Runde mit drei Kandidaten der Oberbürgermeisterwahl – Beisicht nicht eingeladen

Keine_StimmeÖffentliche Diskussion („Fair Trade Stadt“)
„Die drei Leverkusener Oberbürgermeister-Kandidaten Reinhard Buchhorn, Uwe Richrath und Erhard Schoofs wollen am kommenden Montag, 10. August, 19 Uhr, über „Leverkusen – Stadt des Fairen Handels“ öffentlich diskutieren. Eingeladen haben neben dem Arbeitskreis „Eine Welt“ Leverkusen der DGB Region Köln-Bonn, die AWO Leverkusen, das NaturGut Ophoven, die Verbraucherzentrale in Leverkusen, der Katholikenrat Leverkusen und der Ev. Kirchenkreis Leverkusen“, ist in der heutigen Ausgabe der Rheinischen Post zu lesen.

Kommentar
Auch hier verzichten die Veranstalter auf den augenscheinlich völlig unwichtigen, weil chancenlosen OB-Kandidaten Markus Beisicht. Offenbar will man dem vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Anführer der Minipartei Pro NRW keine Plattform bieten. Die Opferrolle hat Beisicht auf seiner Propagandaseite noch nicht eingenommen, wird aber wohl bald folgen. Beisicht scheint den von Jörg Haider (FPÖ 1994) ausgeliehenen Spruch „Sie sind gegen ihn, weil er für Euch ist“, tatsächlich verinnerlicht zu haben und selbst zu glauben. Es ist wie immer, keiner will etwas mit dem „selbsternannten honorigen Anwalt“ zu tun haben. Das Interesse an seinen Ansichten tendiert stark gegen null.

Ihr Ronald Micklich

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