Blitzmeldung: Pro NRW-Bonn (Susanne Kutzner) von der Oberbürgermeisterwahl ausgeschlossen

OB-Wahl_Bonn_ohne_Pro_NRWEinspruch abgeschmettert
Die Landeswahlleiterin im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Ministerialdirigentin Helga Block, hat soeben entschieden, dass Pro NRW mit der Bonner Kandidatin Susanne Kutzner nicht an den Oberbürgermeisterwahlen teilnehmen darf.

Hauptsächliche Begründung: „… sind die fehlenden fundamentalen Grundanforderungen an eine demokratische Kandidatenaufstellung“

Der anwesende Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Mini Partei Pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht aus Leverkusen-Opladen, zog auch hier wieder einmal den Kürzeren.

Folgearbeiten
Jetzt kann Beisichts Plakattiertrupp, bestehend aus Beisichts Adlatus Tony Xaver Fiedler, dem Adelsspross Freiherr Christopher von Mengersen (sofern er noch kann) und Beisichts Feuerwehrmann Bastian Pufal, die angebrachten Wahlplakate wieder entfernen. Die Stadt wird ein wachsames Auge auf Pro NRW werfen und die sofortige Entfernung der Plakate genauestens überprüfen, war zu vernehmen.

Kommentar
Mit viel Tara die Kandidatur von K. G. Hauer aus Gelsenkirchen angekündigt. Hauer verlädt Beisicht und sagt ab, tritt gestern bei Pro NRW aus. Kutzner als Ersatzmodell mit viel Tara angekündigt. Der Generalsekretär von Beisichts Restetruppe, Tony Xaver Fiedler versagt völlig und leitet mit seinen dilettantischen Wahlversuchen das Fiasko erst ein. Im Wahlausschuss der Stadt Bonn wird der Wahlvorschlag abgelehnt. Niederlage vor dem Landeswahlausschuss. Jetzt wäre es an der Zeit einmal über die eigene Situation nachzudenken und die Niederlage zu akzeptieren, denken Sie? Da kennen Sie aber Markus Beisicht schlecht. Es darf gespannt auf seine Formulierung in der Opferrolle gewartet werden. Wetten?

Ihr Ronald Micklich

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