OB-Wahl Leverkusen: Starker Gegenwind für Markus Beisicht

Screenshot Flyer

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Flyeraktion
Momentan werden in Leverkusen große Mengen an Flyern des „Bündnis Leverkusen Nazifrei“ verteilt. Das Bündnis ist eine Plattform in der sich Leverkusener Gruppen, Jungendverbände, Parteien und Einzelpersonen gemeinsam gegen die extreme Rechte und für ein nazifreies Leverkusen engagieren.

In dem Flyer gibt es Aufklärung zu der Frage „Pro NRW“? – Wer steckt eigentlich dahinter. In einer Auswahl wird der Anführer der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlichen bezeichneten Minipartei Pro NRW, der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, ins rechte Licht gesetzt. Flyer

Bündnismitglieder
„Zur Zeit arbeiten bei „Leverkusen Nazifrei“ die Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Leverkusen, der Flüchtlingsrat Leverkusen, die Jusos Leverkusen, die Piratenpartei Leverkusen sowie zahlreiche Einzelpersonen mit“, ist auf deren Internetseite zu lesen.

Aufruf zur Gegendemo vom Bündnis
Am Samstag, den 5. September 2015, will die extrem rechte „Bürgerbewegung ProNRW“ in Leverkusen-Rheindorf gegen Flüchtlinge und die dort geplante Unterkunft Stimmung machen. Mit einer Demonstration wollen sie ab 14.00 Uhr von der Felderstraße zur Solinger Straße, Ecke Oderstraße ziehen. Das nehmen wir so nicht hin!, kommuniziert das Bündnis.

Die Kundgebung des Bündnisses findet am Samstag 5. September 2015 um 13.30 Uhr in Leverkusen-Rheindorf Ecke Solinger Straße / Weichselstraße statt. „Kein Platz für Rassismus, den Rechten keine Stimme geben!“, ist deren Kernaussage.

Ihr Ronald Micklich

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