Pro NRW: Markus Beisicht macht augenscheinlich Akquise bei ex. Pro NRW-Funktionären

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Bitte kommt zurück,
scheint die flehentliche Bitte des abgestürzten Imperators, Markus Beisicht von der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich bezeichneten Minipartei Pro NRW, an einige seiner ehemaligen Funktionäre zu sein.

So wird aus gut unterrichteten und gleichlautend aus verschiedenen Quellen berichtet, Markus Beisicht selbst, aber auch seine kommissarische Geschäftsführerin, Katja Karakus – Engels, sollen angeblich versucht haben, ehemalige Spitzenfunktionäre und Mandatsträger in NRW und speziell aus dem Raum Köln, Bonn und Leverkusen zu bewegen, zu Pro NRW zurück zu kommen. Dabei sollen auch finanzielle Angebote gemacht worden sein, die monatlich in unterschiedlicher Höhe bei einigen hundert Euro liegen sollen. Wie weiter berichtet wird, führte diese Art der „schleimigen Akquise“, wie sie genannt wurde, bisher leider in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Erfolg. Hier sollte Markus Beisicht einmal in sich gehen und verinnerlichen, dass man Freunde nicht kaufen kann!

Kommentar
Noch bläht sich der selbsternannte, vermeintliche „Sieger“ der vergangenen OB-Wahlen Tag für Tag in seinem „Wolkenkuckucksheim“ mehr und mehr auf. Der Knall beim Platzen seines Traumes wird unüberhörbar sein und den Träumer schon bald auf den Boden der Realität zurück holen. So scheinen einige weitere wichtige Mitglieder sehr unzufrieden mit der Personalführung Beisichts zu sein und darüber nachzudenken, ob es sich lohnt den untergebenen Knecht ohne Mitspracherecht in einer Parteidiktatur zu spielen.

Es gibt noch drei große Kreisverbände die Beisicht treu ergeben sind. Essen mit Christine Öllig, Duisburg mit Egon Rohmann als Restetruppe und der Rhein-Erft Kreis mit Jürgen Hintz u. Hans-Joachim Over sowie Pulheim mit Markus Hintz und Wolfgang Skiba.

Warum gerade der Familienbetrieb Hintz im Rhein-Erft Kreis und Pulheim bei den rechtsradikalen Verfassungsfeinden bleibt, ist unerklärlich. Bei den Veranstaltungen Beisichts ist von diesen „Politikern“ nichts zu sehen. Liegt es an den angenehmen monatlichen Zuwendungen aus den Kassen der Gemeinde, und der Angst vor dem Beibringen neuer Unterstützungsunterschriften bei einem Austritt aus der Radikalenpartei, oder hat Beisicht auch hier vorgesprochen? Es läuft doch alles so schön. Aus dem erstmaligen Antritt 2009 gibt es mittlerweile viele Informationen über das Wie und Wer und den Methoden bei den Sammelaktionen, auch mit der Unterstützung eines bekannten Kölners. Hier bleiben wir am Ball und werden über die Funktionäre aus der rechtsextremistischen Partei berichten.

Ihr Ronald Micklich

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