Pro NRW-Mittwochsrunde (21.10.15) – trotz Erotikdarstellerin als Stargast schlecht besucht

Monologiker Markus Beisicht erklärt mal wieder ...

Monologiker Markus Beisicht erklärt mal wieder …

Mittwochsrunde 21.10.2015
Die von Markus Beisicht inszenierten Mittwochsrunden werden auch immer rechtslastiger. So berichtet ein glaubwürdiger Informant von nur 10 Teilnehmern am Mittwoch. Aber die sollen bezeichnend für Beisichts Restetruppe sein. Dabei gewesen sein sollen neben Markus Beisicht und seiner Partei-Freundin Christine Öllig auch Christoph Schmidt (Funktionär aus Witten / ex. JN/NPD´ler) und Neuzugang Thorsten Crämer (ex. NPD´ler). Das gutgläubige und kritiklose Dauerdemo-Rentnerehepaar aus Leichlingen Witzhelden, sowie eine weitere unbekannte Person.

Trotz einer Insidermeldung über seinen Austritt aus Pro NRW, wurde der rechtsradikale und wegen eines Gewaltdeliktes vorbestrafte Bastian Pufal wieder als Teilnehmer bei Beisichts Monologrunde gesichtet. War die Meldung über seinen Austritt ein gesteuerter Fake?

Das Highlight des Abends könnte aber möglicherweise eine blonde Dame (in Herrenbegleitung) gewesen sein, deren Name nach unseren Informationen Georgina (Ina) Groll alias Kitty Blair lauten soll. Unsere Rechercheergebnisse sind überraschend. Der Begleiter soll Udo Franke  (NPD) gewesen sein, der bei der Bundestagswahl 2013 für die NPD im Bundestagswahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I, 1,9% der Erst- und 1,1% der Zweitstimmen geholt hat.  Erklärende Informationen zu dieser vermeintlichen Teilnehmerin, die sich selbst als Erotikdarstellerin bezeichnet, finden Sie hier.

Kommentar
Au weia. Dies wäre für die ausgetretenen Mitglieder ein weiterer Grund gewesen, Beisicht sofort abzuwählen. Die verbliebenen Mitglieder und Funktionäre sollten sich die Teilnehmer der Mittwochsrunde einmal genauer ansehen. Dazu gehört speziell auch Jürgen Hintz, der möglicherweise nur um seine eigene soziale Sicherung nicht zu verlieren, weiter an der extremistischen Partei festhält.

Wiener hat wohl mit seiner Bezeichnung NPD 2.0 noch untertrieben. Was jetzt an Beisichts Tisch sitzt, konterkariert Beisichts Gesabber von „wir sind die NRW-Grundgesetzpartei“ gänzlich. Mit einer seriösen Partei hat Beisichts „brauner Sumpf“ nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun.

Ihr Ronald Micklich

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