Pro NRW – Beisichts Nebelkerzen wirkungslos – Austrittsgründe von Tony Xaver Fiedler

Die Wahrheit zurecht biegen

Die Wahrheit zurecht biegen

Ekelerregendes Geschleime
Wegen neuer Perspektiven und eines Umzuges in seine thüringische Heimat soll Tony Xaver Fiedler sein Amt niedergelegt haben, ist auf Beisichts Propagandaseite zu lesen. In einem fast zynischen Text verteilt Beisicht wohlwollende, salbungsvolle Lobesworte an seinen ehemaligen Generalsekretär. Augenscheinlich will der selbsternannte „honorige Anwalt“ und Entscheider in seiner „Rechtsextremen-Truppe“ den wenigen Lesern weismachen, dass es sich bei Fiedlers Abgang um einen ganz normalen Vorgang handelt, der schon lange geplant war.

„Es bleibt skurril, dass der politische Gegner aus einem Umzug eines Funktionärs von NRW nach Thüringen einen handfesten politischen Skandal herbeizureden versucht“, führt Beisicht scheinheilig aus, um die Wogen zu glätten.

Es ist Beisicht bestimmt nicht leichtgefallen solchen schmalzigen Nonsens zu schreiben. Die Vermutung liegt nahe, dass Beisicht (bildlich gesehen), vor lauter Wut eher die Papiertonnen durch seine Kanzlei gekickt hat.

Fakten und Gründe
Es wird bezeugt, dass Tony Xaver Fiedler schon im September 2014 ein Schreiben zum Austritt aus Pro NRW formuliert, ausgedruckt und offen kuvertiert hatte. Am 25.05.2015 hat Fiedler gegenüber einem Vertrauten seinen Willen bekannt gegeben, dass er im Herbst 2015 sein Studium wieder aufnehmen will.

Nach seiner Wahl zum Generalsekretär Anfang Dezember 2014 sind die Erwartungen von Tony Xaver Fiedler an diese Position leider nicht erfüllt worden. Fiedler beklagt besonders die Tatsache, dass er sein Amt nicht so ausführen konnte, wie es normalerweise ausgeführt werden soll. Fiedler hat wohl erkannt, dass er nur eine Marionette von Beisichts Gnaden in einem Haufen „Abnicker“ ist, der sich Vorstand nennt. Markus Beisicht, der egomane Dominator handelt offensichtlich schon seit eh und je nach dem „demokratorischen Prinzip“ – „Wir können über alles reden, gemacht wird was ich will.“

Wie dem Interessierten Leser sicher bekannt sein dürfte, driftet Pro NRW immer weiter in den „rechten Sumpf“ ab. Wir berichteten mehrmals zu verschiedenen Ereignissen die dies belegen. Den Entwicklungen der Restetruppe in den letzten Wochen, mit Beisicht als Kurator, wollte Fiedler, so wird berichtet, auch nicht mehr folgen.

Tony Xaver Fiedler sollte seinen Wirkungskreis in das Ruhrgebiet verlegen, eine kleine Wohnung schien gefunden. Knapp 1.000€ sollte Fiedler für seine Dienste aus der Parteikasse in Essen bekommen, berichten gut informierte Kreise. So wäre Fiedler erst einmal aus der unmittelbaren Nähe zu Beisicht in Leverkusen entfernt worden. Gab es da etwa schon Misstrauen? Fiedler bemängelt augenscheinlich auch ein gewisses Stalking, fühlte sich wohl nicht mehr in Besprechungen und Planungen involviert. So versuchte sich statt Fiedler der Adelsspross Christopher von Mengersen mit der Durchführung der sogenannten „landesweiten PRO-NRW-Mahnwachenkampagne“, die wie vorauszusehen, mit ihrer Auftaktveranstaltung am 24.10.2015 in Oberhausen auf der Gildenstraße am Marktplatz erbärmlich in die Hose ging. Gerade einmal 4 weitere Teilnehmer konnte der Looser aus Bonn rekrutieren. Quelle

Über unmögliche Entscheidungen des Imperators zu Fiedlers Ungunsten soll hier momentan nicht berichtet werden. Sicherlich könnten diese Entscheidungen aber in Fiedlers Entschluss, Pro NRW zu verlassen, mit eingeflossen sein.

Kommentar
Beisicht kämpft mit dem Rücken zur Wand. Seine Einlassung auf Fiedlers Austritt ist leicht zu durchschauen. Beisicht ist offenbar aus allen Wolken gefallen, als er völlig überraschend Fiedlers Rücktritt als Generalsekretär und Austritt aus der Partei übermittelt bekam. Wieso faselt Beisicht auf seinem Propagandablog: Tony Fiedler hat heute wegen neuer Perspektiven und eines Umzuges in seine thüringische Heimat sein Amt niedergelegt, und erwähnt mit keinem Wort den Parteiaustritt von Tony Xaver Fiedler?

Sicher ist anzunehmen, dass Herr Fiedler neue Perspektiven in Thüringen gefunden hat. Jetzt kann er seine Zukunft ohne auferlegte Zwänge, losgelöst von Beisicht und seiner rechtsextremistischen, verfassungsfeindlichen Restetruppe in die eigenen Hände nehmen. Tony Xaver Fiedler kann genau wie Alexander K. und viele Andere den Weg zurück in die Gesellschaft finden. Jedem sollte das Recht auf eine zweite Chance eingeräumt werden, zumindest hier wünsche ich Herrn Fiedler viel Erfolg.

Ihr Ronald Micklich

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