Pro NRW: Christopher v. Mengersens Mahnwachen nur eine Lachnummer – wenn überhaupt …

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Nur Propagandagetöse
Ab Ende Oktober will die Bürgerbewegung PRO NRW eine landesweite Informationskampagne mit der gewohnten Hetze durchführen. Die erste Sequenz am 24.10.2015 im Ruhrgebiet (Duisburg, Oberhausen, Mülheim) und am 31.10. in Bochum, Bottrop, Gelsenkirchen, erwies sich als absoluter Flopp. So stand im Polizeibericht POL-Bottrop exemplarisch für Mengersens Veranstaltungen:

Die Mahnwache der Partei „Pro NRW“, mit insgesamt vier Personen, traf in der Bevölkerung von Bottrop auf wenig Resonanz.

Die für heute angekündigte Fortführung von Mengersens sinnlosem Unterfangen hat sich offenbar in Wohlgefallen aufgelöst. So ist in den sozialen Netzwerken zu lesen: „Die angekündigte Hetztour hat #ProNRW verkackt, morgen keine Hetze in Witten, Herdecke, Hattingen. DAFÜR OFFENBAR SAMSTAG IN SCHWELM!“ und „Bis jetzt wissen wir nur, dass es eine Anmeldung für Schwelm gibt, sobald wir wissen wo, informieren wir euch weiter!“

Dem gegenüber steht die Ankündigung des Propagandablogs mit folgenden Daten: 20.11.2015 Ennepe-Ruhr (Schwelm, Ennepetal, Gevelsberg).

Der Wahlverlierer von Bonn als Versammlungsleiter
„Federführend organisiert und geleitet wird die Versammlungsreihe vom PRO-NRW-Vorstandsmitglied und Bonner Stadtverordneten Christopher Freiherr von Mengersen“ weiß das Propagandaorgan zu berichten. Einen Anderen hat Beisicht offenbar nicht mehr in Petto, da nimmt man halt was man bekommen kann.

Christopher von Mengersen, von einem User im Internet diskreditierend „Schnuller-Nazi“ genannt, findet augenscheinlich gerade seine Inspiration in der Kinderfilmreihe Harry Potter. So hat er sich für seine Facebook-Seite ein Zitat aus “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ ausgesucht: „Es ist der Wert der Überzeugungen, der den Erfolg ausmacht. Nicht die Anzahl der Anhänger.“, visualisiert der Aristokratenspross dort seine Meinung.

Damit hat er natürlich vollkommen recht, 4 angereiste Pro-Mitglieder bei seiner Mahnwache und keine Zuhörer sind natürlich lachhaft und machen keinen besonders schlanken Fuß. Dabei könnte der letzte seiner Art in Beisichts Radikalenriege lieber etwas anderes tun, was er eventuell kann und womit er vielleicht ein paar Dumpfbacken erreicht, z. B. Flyer verteilen. Viel Spaß dabei.

Ihr Ronald Micklich

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